[Mitteilungsblatt] 16b. Stück, ausgegeben am 16. Mai 2012

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Curriculum

für das Masterstudium

Umweltsystemwissenschaften / Naturwissenschaften-Technologie
Neufassung
Die Neufassung des Curriculums für das Masterstudium
Umweltsystemwissenschaften / Naturwissenschaften-Technologie
wurde vom Senat der Technischen Universität Graz in der Sitzung vom 7. Mai
2012
und vom Senat der Karl-Franzens-Universität in der Sitzung vom 25. April
2012 genehmigt.

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
16..2012 11:25

[Mitteilungsblatt] 16a. Stück, ausgegeben am 16. Mai 2012

RSS Text:


Curriculum

für das Bachelorstudium

Umweltsystemwissenschaften / Naturwissenschaften-Technologie
Neufassung
Die Neufassung des Curriculums für das Bachelorstudium
Umweltsystemwissenschaften / Naturwissenschaften-Technologie
wurde vom Senat der Technischen Universität Graz in der Sitzung vom 7. Mai
2012
und vom Senat der Karl-Franzens-Universität in der Sitzung vom 25. April
2012 genehmigt.

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
16..2012 11:25

[Mitteilungsblatt] 16. Stück, ausgegeben am 16. Mai 2012

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150. Beschlüsse des Rektorates

151. Beschlüsse des Universitätsrates

152. Verordnung über die Einrichtung und den Studienplan des
Universitätslehrganges / Post-Graduate-Studiums "MEng Nachhaltiges Bauen" an
der Technischen Universität Wien und der Technischen Universität Graz;
Kundmachung

153. Verordnung über die Änderung des Studienplanes des
Universitätslehrganges "Nachhaltiges Bauen" an der Technischen Universität
Wien und der Technischen Universität Graz; Kundmachung

154. Bestellung zum 2. stellvertretenden Leiter des Institutes für
Umweltbiotechnologie

155. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Architektur und Landschaft

156. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Materialprüfung und Baustofftechnologie mit angeschlossener
TVFA für Festigkeits- und Materialprüfung

157. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Werkstoffkunde und Schweißtechnik

158. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Fahrzeugsicherheit

159. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Elektronik

160. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Papier-, Zellstoff- und Fasertechnik

161. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Chemische Verfahrenstechnik und Umwelttechnik

162. Förderungsstipendien für das Kalenderjahr 2012 der Fakultät für
Bauingenieurwissenschaften; Ausschreibung

163. Leistungsstipendien für das Studienjahr 2011/2012 der Fakultät fuer
Bauingenieurwissenschaften; Ausschreibung

164. Förderungsstipendien für das Kalenderjahr 2012 der Fakultät für
Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaften; Ausschreibung

165. Stellenausschreibung der TU Graz

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
16..2012 11:25

[Mitteilungsblatt] 15b. Stück, ausgegeben am 14. Mai 2012

RSS Text:

Verordnung
über die Änderung des Studienplanes des
Universitätslehrganges
"Nachhaltiges Bauen"

an der Technischen Universität Wien und
der Technischen Universität Graz
Änderung

Die Verordnung wurde auf Basis der Entscheidung des Rektorates der
Technischen Universität Graz vom 3.5.2012 und den Beschluss des Senates
der Technischen Universität Graz vom 7.5.2012 sowie den Beschluss des
Senates der Technischen Universität Wien vom 7.5.2012 gemäß § 25 Abs. 1
Z.10. UG erlassen.
Verordnung über die Änderung des Studienplanes des Universitätslehrganges "
Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
14..2012 16:25

[Mitteilungsblatt] 15a. Stück, ausgegeben am 14. Mai 2012

RSS Text:

Verordnung
über die Einrichtung und den Studienplan des
Universitätslehrganges / Post-Graduate-Studiums
"MEng Nachhaltiges Bauen"

an der Technischen Universität Wien und
der Technischen Universität Graz

Die Verordnung wurde auf Basis der Entscheidung des Rektorates der
Technischen Universität Graz vom 3.5.2012 und den Beschluss des Senates
der Technischen Universität Graz vom 7.5.2012 sowie den Beschluss des
Senates der Technischen Universität Wien vom 7.5.2012 gemäß § 25 Abs. 1
Z.10. UG erlassen.
Verordnung über die Einrichtung und den Studienplan des
Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
14..2012 16:25

[Mitteilungsblatt] 15. Stück, ausgegeben am 2. Mai 2012

RSS Text:


137. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Fahrzeugsicherheit

138. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Chemische Verfahrenstechnik und
Umwelttechnik

139. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Prozess- und Partikeltechnik

140. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Angewandte Informationsverarbeitung und
Kommunikationstechnologie

141. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Wissensmanagement

142. Ergänzung zum Curriculum für das Masterstudium Informatik;
Kundmachung

143. Ergänzung zum Curriculum für das Masterstudium
Softwareentwicklung-Wirtschaft; Kundmachung

144. Ergänzung zum Curriculum für das Masterstudium
Wirtschaftsingenieurwesen - Bauingenieurwissenschaften; Kundmachung

145. Ergänzung zum Curriculum für das Masterstudium Production Science
and Management; Kundmachung

146. Leistungsstipendien für das Studienjahr 2011/2012 der Fakultät
für Technische Chemie, Verfahrenstechnik und Biotechnologie; Ausschreibung

147. Förderungsstipendien für wissenschaftliche Arbeiten 2012 der
Fakultät für Technische Chemie, Verfahrenstechnik und Biotechnologie;
Ausschreibung

148. Ausschreibung der Förderpreise "Futura - Stiftung für junge
SüdtirolerInnen im Ausland"

149. Stellenausschreibung der TU Graz

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
02..2012 11:25

[Mitteilungsblatt] 14. Stück, ausgegeben am 18. April 2012

RSS Text:


125. Habilitationsverfahren Dr. Iztok Ciglaric, Fachgebiet
"Unfall- und Verletzungsmechanik"

126. Habilitationsverfahren Dr. Bernhard Aichernig, Fachgebiet
"Praktische Informatik und formale Methoden der Informatik"

127. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Siedlungswasserwirtschaft und
Landschaftswasserbau

128. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Elektronik

129. Curriculum für das Bachelorstudium Mathematik;
Neufassung/Kundmachung

130. Curriculum für das Masterstudium Biotechnologie;
Änderung/Kundmachung

131. Curriculum für das Masterstudium Molekulare Mikrobiologie;
Änderung/Kundmachung

132. Curriculum für das Masterstudium Biochemie und Molekulare
Biomedizin; Änderung/Kundmachung

133. Förderungsstipendien für das Kalenderjahr 2012 an der Fakultät
für Elektrotechnik und Informationstechnik; Ausschreibung

134. Leistungsstipendien für das Studienjahr 2011/12 an der Fakultät
für Elektrotechnik und Informationstechnik; Ausschreibung

135. win² Die Zukunftskonferenz

136. Stellenausschreibung der TU Graz

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
18.04.2012 11:25

[Mitteilungsblatt] 13d. Stück, ausgegeben am 11. April 2012

RSS Text:


Kooperationsprojekt
NAWI Graz
Curriculum

für das Masterstudium

Biochemie und Molekulare Biomedizin
Änderung
Die Änderung des Curriculums für das Masterstudium Biochemie und Molekulare
Biomedizin wurde vom Senat der Technischen Universität Graz in der Sitzung
vom
12. März 2012 und vom Senat der Karl-Franzens-Universität in der Sitzung vom
14. März 2012 genehmigt.
Curriculum für das Masterstudium Biochemie und Molekulare Biomedizin
(download pdf-file)


Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
11.04.2012 09:25

[Mitteilungsblatt] 13c. Stück, ausgegeben am 11. April 2012

RSS Text:


Kooperationsprojekt
NAWI Graz
Curriculum

für das Masterstudium

Molekulare Mikrobiologie
Änderung
Die Änderung des Curriculums für das Masterstudium Molekulare Mikrobiologie
wurde vom Senat der Technischen Universität Graz in der Sitzung vom
12. März 2012 und vom Senat der Karl-Franzens-Universität in der Sitzung vom
14. März 2012 genehmigt.
Curriculum für das Masterstudium Molekulare Mikrobiologie (download
pdf-file)


Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
11.04.2012 09:25

[Mitteilungsblatt] 13b. Stück, ausgegeben am 11. April 2012

RSS Text:


Kooperationsprojekt
NAWI Graz
Curriculum

für das Masterstudium

Biotechnologie
Änderung
Die Änderung des Curriculums für das Masterstudium Biotechnologie wurde vom
Senat der Technischen Universität Graz in der Sitzung vom
12. März 2012 und vom Senat der Karl-Franzens-Universität in der Sitzung vom
14. März 2012 genehmigt.
Curriculum für das Masterstudium Biotechnologie (download pdf-file)

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
11.04.2012 09:25

[Mitteilungsblatt] 13a. Stück, ausgegeben am 11. April 2012

RSS Text:


Kooperationsprojekt
NAWI Graz
Curriculum

für das Bachelorstudim

Mathematik
Neufassung
Die Neufassung des Curriculums für das Bachelorstudium Mathematik wurde vom
Senat der Technischen Universität Graz in der Sitzung vom
12. März 2012 und vom Senat der Karl-Franzens-Universität in der Sitzung vom
14. März 2012 genehmigt.
Curriculum für das Bachelorstudium Mathematik (download pdf-file)


Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
11.04.2012 09:25

[Mitteilungsblatt] 13. Stück, ausgegeben am 4. April 2012

RSS Text:


112. Curriculum für das Bachelorstudium Verfahrenstechnik;
Änderung/Kundmachung

113. Curriculum für das Masterstudium Verfahrenstechnik;
Änderung/Kundmachung

114. Curriculum für das Masterstudium Advanced Materials Science;
Änderung/Kundmachung

115. Curriculum für das Masterstudium Maschinenbau;
Änderung/Kundmachung

116. Curriculum für das
Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau; Änderung/Kundmachung

117. Curriculum für das Masterstudium Technische Physik;
Änderung/Kundmachung

118. Ausschreibung des Forschungspreises für Simulation und
Modellierung des Landes Steiermark 2012; Wiederholung der Ausschreibung

119. Ausschreibungen der Forschungspreise des Landes Steiermark 2012;
Wiederholung der Ausschreibung

120. Förderungsstipendien für das Kalenderjahr 2012 an der Fakultät
für Technische Mathematik und Technische Physik; Ausschreibung

121. Leistungsstipendien für das Studienjahr 2011/12 an der Fakultät
für Technische Mathematik und Technische Physik; Ausschreibung

122. Stipendium Architekturpreis Land Salzburg 2012; Ausschreibung

123. Stellenausschreibung der TU Graz

124. Stellenausschreibung an der Medizinischen Universität Graz

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
04.04.2012 11:25

[Mitteilungsblatt] 12f. Stück, ausgegeben am 3. April 2012

RSS Text:


Curriculum

für das Masterstudium

Technische Physik
Änderung
Die Änderung des Curriculums für das Masterstudium Technische Physik wurde
von der Curricula-Kommission
der Technischen Universität Graz in der Sitzung vom 16. Jänner 2012
Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
03.04.2012 16:25

[Mitteilungsblatt] 12e. Stück, ausgegeben am 3. April 2012

RSS Text:


Curriculum

für das Masterstudium

Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau
Änderung
Die Änderung des Curriculums für das Masterstudium
Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau wurde von der Curricula-Kommission
der Technischen Universität Graz in der Sitzung vom 5. März 2012 genehmigt.
Curriculum für das Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau
Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
03.04.2012 16:25

[Mitteilungsblatt] 12d. Stück, ausgegeben am 3. April 2012

RSS Text:


Curriculum

für das Masterstudium

Maschinenbau
Änderung
Die Änderung des Curriculums für das Masterstudium Maschinenbau wurde von
der Curricula-Kommission
Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
03.04.2012 16:25

[Mitteilungsblatt] 12c. Stück, ausgegeben am 3. April 2012

RSS Text:


Curriculum

für das Masterstudium

Advanced Materials Science
Änderung
Die Änderung des Curriculums für das Masterstudium Advanced Materials
Science wurde von der Curricula-Kommission
der Technischen Universität Graz in der Sitzung vom 16. Jänner 2012
genehmigt.
Curriculum für das Masterstudium Advanced Materials Science (download
Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
03.04.2012 16:25

[Mitteilungsblatt] 12b. Stück, ausgegeben am 3. April 2012

RSS Text:


Curriculum

für das Masterstudium

Verfahrenstechnik
Änderung
Die Änderung des Curriculums für das Masterstudium Verfahrenstechnik wurde
von der Curricula-Kommission
Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
03.04.2012 16:25

[Mitteilungsblatt] 12a. Stück, ausgegeben am 3. April 2012

RSS Text:


Curriculum

für das Bachelorstudium

Verfahrenstechnik
Änderung
Die Änderung des Curriculums für das Bachelorstudium Verfahrenstechnik wurde
von der Curricula-Kommission
der Technischen Universität Graz in der Sitzung vom 5. März 2012 genehmigt.
Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
03.04.2012 16:25

[Mitteilungsblatt] 12. Stück, ausgegeben am 21. März 2012

RSS Text:


109. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Elektrische Meßtechnik und
Meßsignalverarbeitung

110. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Chemische Technologie von Materialien

111. Stellenausschreibung der TU Graz

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
21.03.2012 11:25

[Mitteilungsblatt] 11. Stück, ausgegeben am 7. März 2012

RSS Text:

103. Korrektur des Rektoratsbeschlusses vom 1. Februar 2012

104. Verleihung der Lehrbefugnis für das wissenschaftliche Fach
"Angewandte Informatik"

105. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Fahrzeugsicherheit

106. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Chemische Technologie von Materialien

107. Korrektur des § 13 im Curriculum für den Universitätslehrgang
"Academic Cleanroom Engineer", verlautbart im Mitteilungsblatt der TU Graz,
Stück Nr. 8a, 2. Sondernummer
vom 31. Jänner 2012

108. Stellenausschreibung der TU Graz

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
07.03.2012 11:25

[Mitteilungsblatt] 10a. Stück, ausgegeben am 28. Februar 2012

RSS Text:

Lehrplan
für den Universitätskurs

Lebensmittelchemie und -technologie

an der
Technischen Universität Graz

Lehrplan für den Universitätskurs (download pdf-file)

Gemäß § 3 Zif 5 Universitätsgesetz 2002, BGBI.I Nr. 120 / 2002 und der
Richtlinie des Rektorates über die Einrichtung
von Universitätskursen, Mitteilungsblatt vom 5. 9. 2007, wird an der TU
Graz der Universitätskurs „Lebensmittelchemie und –technologie“
eingerichtet.


Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
28.02.2012 16:25

[Mitteilungsblatt] 10. Stück, ausgegeben am 15. Februar 2012

RSS Text:


91. Beschluss des Rektorates

92. Beschluss des Universitätsrates

93. Habilitationsverfahren Dr. Sven Havemann, Fachgebiet "Angewandte
Informatik", Ergänzung

94. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Fahrzeugsicherheit

95. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Technische Informatik

96. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Anorganische Chemie

97. Ausschreibung des Forschungspreises für Simulation und Modellierung
des Landes Steiermark 2012; Ende der Bewerbungsfrist 27. April 2012

98. Ausschreibungen der Forschungspreise des Landes Steiermark 2012;
Ende der Bewerbungsfrist 20. April 2012

99. Peak Time 2012; International Student Business Competition

100. Stellenausschreibung der TU Graz

101. Stellenausschreibung der Medizinischen Universität Wien

102. Stellenausschreibung der Siemens-VAI in Linz

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
15.02.2012 13:25

[Mitteilungsblatt] 9. Stück, ausgegeben am 1. Februar 2012

RSS Text:


70. Beschlüsse des Rektorates

71. Sitzungstermine des Senates der TU Graz im Studienjahr 2012/2013

72. Einteilung des Studienjahres 2012/2013

73. Neufassung der Geschäftsordnung der Schiedskommission der TU Graz

74. Bestellung zum 2. stellvertretenden Institutsleiter des Institutes
für Hochbau

75.

Bestellung zum Studiendekan der Studienrichtungen „Technische Chemie
(NAWI)“ und „Chemie (NAWI)“ der Fakultät für Technische Chemie,
Verfahrenstechnik und Biotechnologie

76. Habilitationsverfahren Dr. Maria Cecilia Poletti, Fachgebiet
"Werkstoffkunde"

77. Habilitationsverfahren Dr. Sven Havemann, Fachgebiet "Angewandte
Informatik"

78. Habilitationsverfahren Dr. Frank Wiesbrock, Fachgebiet
"Makromolekulare Chemie und Technologie"

79. Verleihung der Lehrbefugnis für das wissenschaftliche Fach
"Analytische Chemie"

80. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Raumgestaltung

81. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Fahrzeugsicherheit

82. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Analytische Chemie und Lebensmittelchemie

83. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Prozess- und Partikeltechnik

84. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Softwaretechnologie

85. Promotion zum/zur Doktor/in der technischen Wissenschaften,
Sommersemester 2011; Liste der KanditatInnen

86. Verleihung akademischer Grade von Bachelor-, Master- und
Diplomstudien im Sommersemester 2011; Liste der AbsolventInnen

87. Curriculum für den Universitätslehrgang Academic Cleanroom Engineer
an der Technischen Universität Graz; Kundmachung

88. Änderung des Curriculums zum Universitätslehrgang Reinraumtechnik,
Master of Engineering (MEng) an der Technischen Universität Graz;
Kundmachung

89. Entsendung der Studierenden in den Arbeitskreis für
Gleichbehandlungsfragen

90. Stellenausschreibung der TU Graz

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
01.02.2012 11:25

[Mitteilungsblatt] 8b. Stück, ausgegeben am 31. Jänner 2012

RSS Text:

Änderung des Curriculums

zum Universitätslehrgang

Reinraumtechnik
Master of Engineering (MEng)

an der Technischen Universität Graz
Der Senat der Technischen Universität Graz hat am 23.1.2012 die von der
Curriculakommission für Doktoratsstudien und Universitätslehrgänge
beschlossene Änderung zum Curriculum für den Universitätslehrgang
"Reinraumtechnik, Master of Engineering", genehmigt.

Curriculum zum Universitätslehrgang Reinraumtechnik, Master of Engineering
(MEng) - download pdf-file

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
31.01.2012 16:25

[Mitteilungsblatt] 8a. Stück, ausgegeben am 31. Jänner 2012

RSS Text:

Curriculum

für den Universitätslehrgang

Academic Cleanroom Engineer

an der Technischen Universität Graz
Die Verordnung wurde auf Basis der Entscheidung des Rektorates der
Technischen Universität Graz vom 11.1.2012
sowie den Beschluss des Senates der Technischen Universität Graz vom
23.1.2012 gemäß § 25 Abs. 1 Z.10 UG erlassen.
Curriculum für den Universitätslehrgang (download pdf-file)

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
31.01.2012 16:25

[Mitteilungsblatt] 8. Stück, ausgegeben am 18. Jänner 2012

RSS Text:

64. Bestellung zur stellvertretenden Leiterin der Serviceeinrichtung
Sprachen, Schlüsselkompetenzen und Interne Weiterbildung

65. Bestellung zum stellvertretenden Leiter der Serviceeinrichtung
Zentraler Informatikdienst

66. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Architektur und Medien

67. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002
(Projektleitung) - Institut für Chemische Technologie von Materialien

68. Stellenausschreibung der TU Graz

69. Stellenausschreibung der Stadt Linz

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
20.01.2012 10:01

[Mitteilungsblatt] 7. Stück, ausgegeben am 4. Jänner 2012

RSS Text:

55. Beschluss des Rektorates

56. Geschäftsordnung des Rektorates der TU Graz

57. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Elektrische Meßtechnik und Meßsignalverarbeitung

58. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Hochfrequenztechnik

59. Vollmacht gemäß § 28 Abs. 1 Universitätsgesetz 2002 - Institut für
Anorganische Chemie

60. Personalnachrichten

61. Invitation for "Be an inventor opportunity" 2012 - International
Student Competition at Siemens Healthcare, Germany

62. Liese Prokop Stipendium Sommersemester 2012; Ausschreibung

63. Stellenausschreibung der TU Graz

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
20.01.2012 10:00

[Mitteilungsblatt] 6. Stück, ausgegeben am 21. Dezember 2011

RSS Text:

45. Beschluss des Rektorates

46. Beschlüsse des Universitätsrates der Technischen Universität Graz

47. Verleihung der Lehrbefugnis für das wissenschaftliche Fach
"Theoretische Physik und Computational Physics"

48. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Fahrzeugtechnik

49. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Fahrzeugsicherheit

50. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Werkzeugtechnik und spanlose Produktion

51. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Maschinenbau- und Betriebsinformatik

52. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Semantische Datenanalyse/Knowledge Discovery

53. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Maschinelles Sehen und Darstellen

54. Stellenausschreibung der TU Graz

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
21.12.2011 11:25

[Mitteilungsblatt] 5. Stück, ausgegeben am 7. Dezember 2011

RSS Text:

36. Beschlüsse des Senates

37. Habilitationsverfahren Dr. Emil Göttlich, Fachgebiet "Thermische
Turbomaschinen"

38. Habilitationsverfahren Dr. Mario Lamberger, Fachgebiet
"IT-Sicherheit"

39. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Angewandte Geowissenschaften

40. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Fahrzeugtechnik

41. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Genomik und Bioinformatik

42. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Softwaretechnologie

43. Stellenausschreibung der TU Graz

44. Stellenausschreibung des Kooperationsprojektes NAWI Graz

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
07.12.2011 09:25

[Mitteilungsblatt] 4. Stück, ausgegeben am 16. November 2011

RSS Text:

30. Bestellung zur stellvertretenden Leiterin des Institutes für
Raumgestaltung

31. Bestellung zum 2. stellvertretenden Leiter des Institutes für
Technische Logistik

32. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung) -
Institut für Chemische Verfahrenstechnik und Umwelttechnik

33. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung) -
Institut für Angewandte Informationsverarbeitung und
Kommunikationstechnologie

34. Personalnachrichten

35. Stellenausschreibung der TU Graz

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
30.11.2011 12:13

[Mitteilungsblatt] 3. Stück, ausgegeben am 2. November 2011

RSS Text:

26. Beschluss des Rektorates

27. Bestellung zum stellvertretenden Leiter des Institutes für
Bauinformatik

28. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung) -
Institut für Werkzeugtechnik und spanlose Produktion

29. Stellenausschreibung der TU Graz


Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
30.11.2011 12:13

[Mitteilungsblatt] 2. Stück, ausgegeben am 19. Oktober 2011

RSS Text:

14. Bestellung zum stellvertretenden Dekan der Fakultät für Informatik

15. Bestellung zum Studiendekan und zum stellvertretenden Studiendekan
für alle Studienrichtungen im Fachbereich Informatik inklusive aller
korrespondierenden Diplom-, Bachelor-, Master- und Doktoratsstudien

16. Bestellung der NAWI Graz Dekane

17. Bestellung zum Leiter des Institutes für Wohnbau

18. Bestellung zum stellvertretenden Leiter des Institutes für
Fahrzeugtechnik

19. Bestellung zum Leiter des Institute of Production Science and
Management

20. Bestellung zum Leiter des Institutes für Industriebetriebslehre und
Innovationsforschung

21. Bestellung zur Leiterin und zum stellvertretenden Leiter des
Institutes für Wissensmanagement

22. Bestellung zum 1. und zum 2. stellvertretenden Leiter des Institutes
für Semantische Datenanalyse/Knowledge Discovery

23. Habilitationsverfahren Dr. Udo von Toussaint, Fachgebiet "Theoretische
Physik und Computational Physics", Umnominierung der Studierenden

24. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung) -
Institut für Technische Informatik

25. Stellenausschreibung der TU Graz

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
30.11.2011 12:13

[Mitteilungsblatt] 1a. Stück, ausgegeben am 11. Oktober 2011

RSS Text:



TU-Mustercurricula für Bachelor- und Masterstudien

Der Senat hat am 10. Oktober 2011 die TU-Mustercurricula für Bachelor- und
Masterstudien sowie eine Ergänzung zum TU-Curriculum für das Bachelor- und
Masterstudium beschlossen.

- Mustercurriculum für Bachelorstudien (download pdf-file)
- Mustercurriculum für Masterstudien (download pdf-file)
- Ergänzung zum TU-Curriculum für das Bachelor- und Masterstudium (download
pdf-file)
Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
30.11.2011 12:13

[Mitteilungsblatt] 1. Stück, ausgegeben am 5. Oktober 2011

RSS Text:

1. Bestellung zum interimistischen Leiter und zur interimistischen
stellvertretenden Leiterin des Institutes für Siedlungswasserwirtschaft und
Landschaftswasserbau

2. Bestellung zum interimistischen Leiter des Institutes für
Fahrzeugtechnik

3. Bestellung zum interimistischen stellvertretenden Leiter des
Institutes für Genomik und Bioinformatik

4. Bestellung zum interimistischen Leiter des Institutes für Technische
Informatik

5. Bestellung zum interimistischen Leiter des Institutes für
Ingenieurgeodäsie und Messsysteme

6. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung) -
Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft

7. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung) -
Institut für Fahrzeugsicherheit

8. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung) -
Institut für Technische Informatik

9. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung) -
Institut für Analytische Chemie und Lebensmittelchemie

10. Vollmacht gemäß § 27 Abs. 2 Universitätsgesetz 2002 (Projektleitung)
- Institut für Maschinelles Sehen und Darstellen

11. Personalnachrichten

12. Stellenausschreibung der TU Graz

13. Ausschreibung der Vizerektorate an der Pädagogischen Hochschule
Oberösterreich

Author:
mibla@tugraz.at (Mitteilungsblätter)
Veröffentlicht:
30.11.2011 12:13

[Technik + Gesellschaft] Voll im Rennen: TU Graz Studierendenteam Eco-Racing Austria

RSS Text:

16.05.2012 - Technik & Gesellschaft

Voll im Rennen: TU Graz Studierendenteam Eco-Racing Austria

Ums Ganze geht es in Kürze für das Eco-Racing Austria (TERA) Team der TU
Graz. Von 17. bis 19. Mai 2012 verteidigen die TU Studierenden beim „Shell
Eco-Marathon Europe“ in Rotterdam den Titelsieg ihres Prototypen „Fennek“ in
der Kategorie Batterie/Strom. Neben dem erprobten Wüstenfuchs geht erstmals
der neu entwickelte Urban Concept Car „Panther“ an den Start.

Seit Oktober 2011 hat das Team Eco-Racing Austria (TERA) fieberhaft auf
diesen Moment hin gearbeitet: Wenn ab 17. Mai 227 Studierendenteams aus ganz
Europa ihre neuesten Entwicklungen im Rahmen des
Energieeffizienz-Wettbewerbes „Shell Eco-Marathon Europe“ auf den Prüfstand
stellen, sind die Studierenden der TU Graz ganz vorne mit dabei. Ziel des
Bewerbes ist es, ein Fahrzeug zu entwerfen und zu konstruieren, das mit
einem Liter Kraftstoff so weit wie möglich kommt und dabei möglichst wenig
Schadstoffe ausstößt. Das Motto „Smartere Mobilität“ hat das 30-köpfige
TERA-Studierendenteam im Vorjahr so bravourös umgesetzt, dass der Prototyp
„Fennek“ mit einem Energieverbrauch von einer Kilowattstunde 842 Kilometer
weit fuhr.

Heuer verteidigen die smarten Köpfe der TU Graz den Sieg bei den
batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen des „Prototypen“-Bewerbes und geht mit
dem neu entwickelten „Panther“ erstmals in der zweiten großen Kategorie
„Urban Concepts“ an den Start. Bei den Urban Concept Cars ist
Straßentauglichkeit Grundvoraussetzung. Der einsitzige „Panther“ ist daher
im Gegensatz zum „Fennek“ zweispurig konzipiert, setzt aber ebenfalls auf
einen Lithium-Polymer-Akku. "Der 'Panther' erlaubt dem Fahrenden einen
aufrechten Sitz. Und er bietet Stauraum für ein kleines Gepäckstück",
erklärt Siegfried Hartwig, Student im Bereich
Wirtschaftsingenieurwesen/Maschinenbau und Leiter des 30-köpfigen
Studierenden-Teams.

TERA TU Graz ist das Eco-Racing Austria Team der technischen Universität
Graz. Das 2009 gegründete Team besteht inzwischen aus mehr als 30
Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen an verschiedenen Grazer
Hochschulen. Die Studierenden verbindet der gemeinsame Wunsch, die Mobilität
der Zukunft mitzugestalten.

Das steirische TU-Team nimmt zum dritten Mal am „Shell Eco-Marathon
Europe“ Wettbewerb teil. Insgesamt gehen drei österreichische Teams im
Wettkampf der Öko-Flitzer an den Start.

Mehr Information:

Shell Eco-Marathon vom 17. bis 19. Mai in Rotterdam:
http://shell.de/ecomarathon
Eco-Racing Austria: http://www.ecoracing.tugraz.at/

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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
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16..2012 13:25

[Kooperationen] TU Graz Informatiker entwickelt Standard für sicheres Programmieren

RSS Text:

Sicher ist sicher:
Informatiker der TU Graz entwickelt weltweiten Standard für sicheres
Programmieren

Wie gefährlich Software sein kann, zeigen nicht nur die hinterlistigen
„Trojanische Pferde: Auch Industrieviren wie der „Stuxnetvirus“, der vor zwei
Jahren vermutlich zur Sabotage iranischer Atomanlagen programmiert wurde, haben
ein großes Zerstörungspotential. Schädliche Software bedroht eben nicht nur
private Computer, sondern kann vor allem in Industrie und Wirtschaft fatale
Folgen haben. Ein Chip, der entwickelt wurde, um die Computersicherheit zu
verbessern und bereits in Millionen von PCs eingebaut ist, fand bislang mangels
Softwareschnittstellen kaum Verwendung. Ein internationales Expertenteam hat
nun unter der Federführung des Instituts für Angewandte
Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnologie der TU Graz einen
weltweiten Standard für die Programmierung in Java entwickelt, der
Schnittstellendefinitionen liefert und genaue Anleitung gibt, wie die Dienste
des Chips angesprochen werden können.

Egal ob in E-Mail-Programmen, Internetanwendungen wie Facebook und iTunes
oder Online-Banking – schädliche Software ist eine allgegenwärtige
Bedrohung. Das sogenannte „Trusted Platform Module“, ein Sicherheitschip,
der auf Millionen PCs bereits mitgeliefert wird, soll die Unversehrtheit der
Software sicherstellen. Das Problem bisher: Das Potential des
Sicherheitschips wurde mangels geeigneter Softwareschnittstellen - besonders
für die beliebteste Programmiersprache Java - kaum verwendet. „Die
bestehenden Schnittstellen waren sehr kompliziert und umständlich zu
benutzen“, erklärt Ronald Tögl vom Institut für Angewandte
Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnologie der TU Graz. Unter
seiner Federführung hat ein internationales Team nun einen weltweit gültigen
Standard für Programmierschnittstellen, in der Fachsprache kurz API, für
Java-Programmierung entwickelt. Damit gibt es ein „Handbuch“ für
Programmieren in Java, das es ermöglicht, die kryptographischen Mechanismen
des Sicherheitschips anzuwenden und Computer abzusichern.
„Software-Entwickler erkennen nun, welche Programmierbefehle der Chip
versteht. Das vereinfacht die Arbeit der Programmierer erheblich und erhöht
gleichzeitig die Computersicherheit“, so Tögl.
Wertvolles Feedback der Öffentlichkeit
Der Standard mit der Bezeichnung JSR321 – JSR steht für Java Specification
Request – macht es möglich festzustellen, ob auf einem PC nur jene Software
läuft, die man selbst installiert hat, oder ob sich etwas „Fremdartiges“
eingenistet hat. In vierjähriger Arbeit hat ein internationales Team unter
der Leitung der TU Graz an der Entwicklung dieses Standards gearbeitet. „Wir
haben während der Entwicklung des Standards unsere Ergebnisse nicht nur
einem Expertengremium vorgelegt, sondern auch immer wieder Unternehmen,
anderen wissenschaftlichen Projektgruppen und der Öffentlichkeit zum
Download zur Verfügung gestellt und um Kommentare gebeten. So ging der
Standard durch mehrere Phasen und wurde stetig verbessert“, erläutert Tögl.
Auch Marktführer wie Intel, Twitter und Credit Suisse unterstützen den
Standard.
Beteiligt an der Entwicklung des Programmierstandards waren neben der TU
Graz auch Experten von namhaften Unternehmen wie Oracle und Samsung sowie
Forscher der University of Cambridge und der Universität Klagenfurt. Ronald
Tögl wurde für die Leitung dieses Projekts bereits mit dem „Outstanding Spec
Lead“ Award 2010 ausgezeichnet.
Im Field of Expertise „Information, Communication & Computing“ sind an der
TU Graz Forschungsaktivitäten aus den Bereichen Informatik, Elektrotechnik
und Informationstechnik sowie Mathematik zu einem von fünf
Forschungsschwerpunkten gebündelt.

Bildmaterial honorarfrei verfügbar bei Nennung der Quelle „TU
Graz/Lunghammer".

Rückfragen:
Dipl.-Ing. Ronald Tögl
Institut für Angewandte Informationsverarbeitung und
Kommunikationstechnologie
E-Mail: ronald.toegl@iaik.tugraz.at
Tel.: +43 (0) 316 873 5502

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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
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08..2012 13:25

[Organisation] TU Graz Senat entscheidet: Studienbeiträge ab 2012/2013 wieder eingeführt

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Der Senat der TU Graz entscheidet:
Studienbeiträge ab Wintersemester 2012/2013 wieder eingeführt

Wer die vorgesehene Regelstudienzeit plus zwei Toleranzsemester überschreitet
oder aus einem so genannten Drittstaat kommt, zahlt ab Herbst an der TU Graz
Studienbeiträge in der Höhe von 363,36 Euro. Der Senat der TU Graz hat heute,
Montag, 7. Mai 2012, einem entsprechenden Antrag des Rektorates zugestimmt
(Stimmverhältnis 15:11). Die Regelung entspricht der zuletzt gesetzlich
gültigen und betrifft rund 15 Prozent der Studierenden. Die vom
Verfassungsgerichtshof (VfGh) aufgehobenen Teile des Universitätsgesetzes
wurden damit „ausgebessert“. Ein Teil der Beiträge fließt in einen Sozialfonds,
ein weiterer wird zur Förderung von Stipendien für Auslandssemester verwendet.

Tatsächlich machen die Studien“beiträge“ nur einen geringen Teil der Kosten
eines natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Studiums aus. Dennoch: Es geht
insgesamt um eine Summe von 1,6 Millionen Euro im Jahr, auf die die TU Graz
nicht verzichten will und kann und die sie in die Qualität von Studium und
Lehre investiert. Dem Antrag auf eine entsprechende Anpassung des
Satzungsteils „Studienrecht“ zur Wiedereinführung der Studienbeiträge in der
Höhe von 363,36 Euro stimmte heute der Senat der TU Graz zu. Zahlen müssen
demnach – wie schon in der zuletzt gültigen Regelung – jene rund 15 Prozent
der Studierenden, die die Regelstudienzeit um mehr als zwei Toleranzsemester
überschreiten, sowie jene, die EU-Bürgerinnen und -Bürgern nicht
gleichgestellt sind.
Förderungen für sozial Schwache und Stipendien im Ausland
Finanzielle Unterstützung gibt es für sozial schwache Studierende und an
einem Stipendium für ein Auslandssemester Interessierte: Das Rektorat
verpflichtet sich jeweils zehn Prozent der eingehobenen Beiträge für die
genannten Personengruppen zweckzuwidmen.
Studienbeiträge notwendig für die Lehre
Der Senat der TU Graz hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht: „Nach
Abwägung der rechtlichen Unsicherheit sind wir zur Entscheidung gekommen,
dass es für die TU Graz notwendig ist, Studienbeiträge in die Lehre fließen
zu lassen“, erklärt Senatsvorsitzender Werner Puff. „Wir haben im Sinne
einer Lösung für die Universität gehandelt, da die Politik untätig geblieben
ist“, schließt Puff. Die bisherige gesetzliche Regelung war mit 1.3.2012
außer Kraft getreten.
Bestmögliche Bedingungen
Das Rektorat der TU Graz sieht Studienbeiträge als „sinnvolle Maßnahme, die
den Studierenden und der Universität nutzt“: Die Studierenden absolvieren
ihr Studium rascher und bringen sich währenddessen aktiver in Fragen der
Qualitätssicherung ein. Das Rektorat will die Studienbeiträge verwenden, um
bestmögliche Bedingungen zu bieten: „Wir haben gegenüber unseren
Studierenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Verantwortung, den
Universitätsbetrieb und das bestehende Angebot auf einem vertretbaren Niveau
aufrecht zu erhalten“, argumentierte Rektor Kainz vor der Entscheidung in
seiner Rede vor dem Senat.

Rückfragen:
Mag. Alice Senarclens de Grancy, MSc
Pressesprecherin
E-Mail: alice.grancy@tugraz.at
Tel.: +43 (0) 316 873 6006

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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
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08..2012 09:25

[Organisation] Rundum gesund: TU Graz Gesundheitstag 2012

RSS Text:

04.05.2012 - Organisation

Rundum gesund: Gesundheitstag und Vorsorgeuntersuchung

Mit tollen Schnupperangeboten, Information und kulinarischen Highlights
wartet der TU Graz Gesundheitstag für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am
10. Mai auf. Von 10.30 bis 14.30 verwandeln sich Teile der Neuen Chemie in
eine Oase der Entspannung und Geselligkeit. Auch Impfpässe können zur
Kontrolle mitgebracht werden!

Frühlingshafte Temperaturschwankungen kombiniert mit beruflichen
Anforderungen können Geist und Körper stark zusetzen. Nach dem Motto „Bleib
Gesund Mensch bietet der Gesundheitstag für TU Graz Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter am 10. Mai in der Neuen Chemie einen Überblick über Bewegungs-
und Entspannungsmöglichkeiten ebenso wie Tipps zur gesunden Ernährung. Die
Betriebliche Gesundheitsförderung lädt in der Zeit von 10.30 bis 14.30 zu
einem vielfältigen Programm ein: Auf Besucherinnen und Besucher warten etwa
Infostände zu Alexandertechnik, Atem und Bewegung, Indian Balance, Qi-Gong
oder Shiatsu ebenso wie Schnupperangebote, TCM-Livekochen oder eine
Biobauernhof-Verkostung. Am Stand der Arbeitsmedizin lässt sich der
Entspannungsgrad dann gleich am Blutdruck ablesen und alle, die den Impfpass
schon etwas länger links liegen gelassen haben, können eben diesen zur
Kontrolle mitbringen. Stephan Pack vom Institut für Hochspannungstechnik
verrät, wie Stromunfälle zu vermeiden sind und der TU Graz
Brandschutzbeauftragte Johannes Knapp lädt zu einer praktischen Löschübung
ein.

TU – Gesundheitstag
Datum: Donnerstag, 10. Mai 2012
Zeit: 10.30 bis 14.30 Uhr
Ort: Stremayrgasse 9 und Kopernikusgasse 24
Nähere Informationen

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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
Veröffentlicht:
04..2012 13:25

[Karriere] Unis bilden weiter: Information zu universitären Weiterbildungsangeboten

RSS Text:

UNIS BILDEN WEITER: Informationsveranstaltung zu Weiterbildungsangeboten an
steirischen Universitäten

mit Motivationsexperten Stefan Frädrich

Vom Universitätskurs Unternehmenskommunikation und Krisenmanagement über den
Universitätslehrgang Reinraumtechnik bis hin zu den Master-Lehrgängen Public
Health und Ernährungsmedizin – das Angebot der fünf steirischen
Universitäten geht heute weit über die regulären Studienangebote hinaus.
Eine breite Palette an Aus-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten umfasst
maßgeschneiderte Masterprogramme, Lehrgänge und Kurse für verschiedenste
Zielgruppen. Um ihre vielfältigen Angebote einer breiteren Öffentlichkeit
vorzustellen, laden die Unis am 8. Mai 2012 zu einer gemeinsamen
Info-Veranstaltung um 17 Uhr in die Aula der Karl-Franzens-Universität Graz.
Als Programm-Highlight erwartet die BesucherInnen ein Vortrag von
Motivationsexperte und „Trainer des Jahres 2011“ Stefan Frädrich.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung „Unis bilden weiter 2012“ steht das Thema
„Motivation zur Weiterbildung“. In einer Interviewrunde nehmen
VertreterInnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis dazu Stellung, bevor
Bestsellerautor Stefan Frädrich sein Erfolgskonzept präsentiert: „Das
Günter-Prinzip – so motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!“

An mehreren Info-Ständen können sich Interessierte anschließend über das
aktuelle Weiterbildungsangebot der steirischen Universitäten informieren und
beraten lassen.

Nähere Informationen zum Programm: www.unisbildenweiter.at

Zeit: Dienstag, 8. Mai 2012, 17 bis 20 Uhr
Ort: Aula der Karl-Franzens-Universität Graz, Universitätsplatz 3
Anmeldung erbeten: www.unisbildenweiter.at oder 0316 380 1013

Eintritt frei

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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
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03..2012 16:25

[Karriere] Hol dir den Job: Größte steirische Karrieremesse TECONOMY an der TU Graz

RSS Text:

03.05.2012

Hol dir deinen Job:Größte steirische Karrieremesse TECONOMY an der TU Graz

Recruiting Event der Superlative findet am 10. Mai statt

Technik trifft Wirtschaft: Die Berufsaussichten in den Natur- und
Ingenieurwissenschaften sind derzeit ausgezeichnet, überall sind Firmen auf
der Suche nach hoch qualifizierten Technik-Absolventinnen und Absolventen.
Eine Möglichkeit, Studierende und Unternehmen zusammen zu bringen, bietet
nächste Woche wieder die Firmenmesse TECONOMY, die heuer erstmalig 87
ausstellende Firmen versammelt – so groß war das steirische Recruiting Event
noch nie zuvor.

Ein Technik-Studium zahlt sich aus: TU Graz-Absolventinnen und Absolventen
sind gefragte Kräfte am Arbeitsmarkt mit breiten beruflichen Perspektiven.
Einblicke in die Arbeitswelt und einen Überblick über mögliche berufliche
Einsatzgebiete bietet die Karrieremesse TECONOMY, die kommende Woche unter
dem Motto „Hol dir deinen Job“ wieder an der TU Graz stattfindet. Mit nahezu
87 Unternehmen ist die diesjährige Veranstaltung die größte TECONOMY aller
Zeiten und bietet auch heuer wieder die ideale Plattform für einen
Austausch: Studierende erfahren mehr über Berufsperspektiven und
Jobmöglichkeiten in ihrem Bereich, die Unternehmer nutzen die Chance, um das
Interesse junger, bestens ausgebildeter Talente zu gewinnen.

Neben der breiten Palette an Ausstellerfirmen wartet die Karrieremesse auch
heuer wieder mit einem bewährten Rahmenprogramm auf, das von Firmenvorträgen
über Bewerbungsworkshop bis hin zu den beliebten Gratis-Buffets reicht.

Von Studierenden für Studierende

Das Recuruiting Event der Superlative wird von Studierenden selbst
organisiert: Die TECONOMY ist eine Initiative des Vereins IAESTE
(International Association for the Exchange of Students for Technical
Experience), einem ehrenamtlichen Verein, der weltweit bezahlte
Auslandspraktika vermittelt. Die TU Graz ist mit ihrem Career Info-Service
Kooperationspartnerin.

TECONOMY 2012
Zeit: Donnerstag, 10. Mai 2012, 9 bis 16 Uhr
Ort: TU Graz, Alte Technik, Rechbauerstra0e 12

Nähere Informationen:
http://teconomy.iaeste.at/

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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
Veröffentlicht:
03..2012 16:25

[Karriere] Houska Preis 2011: 2. Platz für TU Graz Gasmotoren-Verbrennungskonzept

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Houska Preis 2011: 2. Platz für TU Graz Gasmotoren-Verbrennungskonzept

Forschende des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik
der TU Graz punkten mit zweitem Platz im Rahmen des Houska Preises der B & C
Privatstiftung. Das gemeinsam mit dem Unternehmen GE Jenbacher entwickelte
Verbrennungskonzept für einen Gasmotor soll mit seinem Wirkungsgrad einen
weltweiten Spitzenplatz einnehmen. Der Preis geht an wirtschaftsnahe und
praxisrelevante Forschungsprojekte aus Österreich.

Aufgrund ihrer Umweltverträglichkeit und der hohen Verfügbarkeit von
gasförmigen Kraftstoffen für Antriebskonzepte und für die Energieerzeugung
werden Gasmotoren immer bedeutender. Forschende der TU Graz haben gemeinsam
mit dem Unternehmen GE Jenbacher ein besonders effizientes
Verbrennungskonzept für einen 9,5 mm Gasmotor entwickelt. Das Projekt wurde
mit dem „silbernen“ zweiten Platz des Houska Preiswettbewerbes
ausgezeichnet. Das Preisgeld beträgt 70.000 Euro.
Die B & C Privatstiftung hat den mit insgesamt 300.000 Euro dotierten Preis
für wirtschaftsnahe und praxisrelevante Forschungsprojekte aus Österreich am
26. April 2012 in Wien vergeben.
Der Hauptpreis erging an die Medizinische Universität Innsbruck.
Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph E. Stiglitz war Gastredner im Rahmen der
Preisverleihung.

Erdgas: umweltfreundlicher Antrieb für Großmotoren

„Erdgasbetriebene Großmotoren verursachen sehr geringe
Luftschadstoffemissionen und können zu einer wesentlichen Reduktion der
CO2-Belastung beitragen“, erklärt Andreas Wimmer, Leiter des Projektteams an
der TU Graz. Gegenüber Diesel bestünde ein Kohlendioxid-Vorteil von über
dreißig Prozent. Das Large Engines Competence Center (LEC) am Institut für
Verbrennungskraftmaschinen der TU Graz ist seit Jahren auf die Entwicklung
neuer Verbrennungskonzepte für Großgasmotoren spezialisiert. Dadurch war es
möglich, einen 9,5 mm Gasmotors soweit zu optimieren, dass er hinsichtlich
des Wirkungsgrades weltweit eine Spitzenposition einnimmt.

Die Siegerprojekte des Houska Preis 2011

Platz 1 –120.000 Euro Förderung
Projekttitel: Licht in die Kraftwerke der Zellen
Universität: Medizinische Universität Innsbruck
Institut: D. Swarovski Research Laboratory (DSL), Univ. Klinik für
Visceral-, Transplantations- und Thoraxchirugie
Unternehmenspartner: Oroboros Instruments GmbH, WGT-Elektronik GmbH & Co KG
Projektleitung: A.o. Univ. Prof. Dr. Erich Gnaiger
Weitere Informationen auf www.bioblast.at

Platz 2 – 70.000 Euro Förderung
Projekttitel: Geringere Luftschadstoffemissionen durch neuen Gasmotor
Universität: Technische Universität Graz
Institut: Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik
Forschungsbereich LEC (Large Engines Competence Center)
Unternehmenspartner: GE Jenbacher GmbH & Co OG
Projektleitung: Ao. Univ.Prof. Dr. Andreas Wimmer
Weitere Informationen auf http://ge-j920gasengine.com

Platz 3 – 40.000 Euro Förderung
Projekttitel: Die Welt besser hören mit einem Cochlea-Implantat System zur
Feinstruktursimulation
Universität: Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Institut: Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik
Unternehmenspartner: MED-EL GmbH
Projektleitung: Univ.Doz. DI Dr.techn. Clemens Zierhofer
Weitere Informationen auf www.medel.com

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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
Veröffentlicht:
27.04.2012 13:25

[Technik + Gesellschaft] Die Stadt als Erntelandschaft: Studierende präsentieren Projekt fruitmap.at

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Die Stadt als online-Erntelandschaft:
Studierende der TU Graz präsentieren Projekt fruitmap.at

Saisonale Lebensmittel, frisch und mit lokalem Bezug, locken gerade im
Frühjahr wieder auf die Bauernmärkte. Was aber, wenn der öffentliche Raum
zur kostenfreien Erntelandschaft wird und alle daran teilhaben können? Unter
der Motto „Design your free local menu“ lädt das Institut für Architektur
und Landschaft der TU Graz im Zuge des Designmonats Graz 2012 am Samstag,
dem 28. April 2012, zur Präsentation von „fruitmap.at“, der online-Plattform
für eine gemeinschaftliche städtische Erntelandschaft, auf die Grazer
Bürgerbastei am Schlossberg.

Wer nicht sät, der erntet doch. Esskastanie, Kornelkirsche, Sanddorn und
Maulbeere sind nur ein kleiner Auszug der kulinarischen Köstlichkeiten, die
die Stadt Graz für aufmerksame Bewohnerinnen und Bewohner bereit hält. Klaus
Loenhart, Leiter des Institutes für Architektur und Landschaft (ia&l) an der
TU Graz und sein Team hatten aber nicht die Kulinarik im Visier, als die
Idee zu „fruitmap.at“ geboren wurde. „Ausgangspunkt war die Frage, wie eine
neue Gemeinschaftlichkeit und Aneignung des öffentlichen Raums durch ein
Projekt umgesetzt werden könnte“, erklärt Projektbetreuer Andreas
Goritschnig. Die daraus entstandene online-Plattform fungiert als
interaktiver Wegweiser zu öffentlich zugänglichen Fruchtgehölzen und
Früchten, stellt Informationen zu den angeführten Bäumen bereit und bietet
ein User-Forum. Anlässlich der öffentlichen Präsentation mit
„Blütenbuffet“ am 28. April von 16.00 bis 19.00 Uhr auf der Bürgerbastei
wird „fruitmap.at“ öffentlich gemacht, ab dann kann sich jedermann ein
kulinarisches Stadtbild machen und auch selbst dazu beitragen.

Im Sommersemester 2011 leitete Andreas Goritschnig gemeinsam mit Anne
Oberritter den Workshop im Rahmen des Architektur-Masterstudiums an der TU
Graz, in dem das Konzept zur städtischen Früchtelandkarte entstanden ist.
Die online-Plattform wurde für Graz entwickelt und mit ersten Inhalten
befüllt. Passend zur Jahreszeit rufen Projektleitende und Studierende nun
zur gemeinsamen kulinarischen Stadtentdeckungsreise auf.

FRUITMAP.AT - DESIGN YOUR FREE LOCAL MENU
Die gemeinschaftliche städtische Erntelandschaft

Präsentation/Diskussion im Rahmen des “Designmonat Graz”

Zeit: Samstag, 28. April 2012, 16.00 bis 19.00 Uhr
Ort: Bürgerbastei am Schlossberg, beim Feigenbaum unter dem Uhrturm

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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
Veröffentlicht:
27.04.2012 13:25

[Karriere] European Identity Award 2012 an TU-Informatiker Reinhard Posch

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25.04.2012 - Karriere

European Identity Award 2012 an TU-Informatiker Reinhard Posch

Für seine Bemühungen um Identitäts- und Zugangsmanagement in der digitalen
Welt erhielt TU Graz IT-Experte Reinhard Posch jüngst den „Lifetime
Achievement Award“ des Analystenunternehmens Kuppinger Cole. Der
Informatik-Professor ist seit 2001 „Chief Information Officer“ der
österreichischen Bundesregierung. Von 2007 bis 2011 stand er dem
Verwaltungsrat der „European Network and Information Security Agency (ENISA)
vor.

Mit seinem unermüdlichen Einsatz für europäische Sicherheitsstandards in der
digitalen Welt hat TU-Informatiker Reinhard Posch Maßstäbe gesetzt. Dieses
weitreichende, beispielhafte und erfolgreiche Engagement um „Identity und
Access Management“ in der staatlichen Verwaltung und im Zusammenspiel mit
Bürgerinnen und Bürgern honorierte Kuppinger Cole kürzlich mit dem „European
Identity & Cloud Award 2012 - Lifetime Achievement Award“. Posch war
maßgeblich am mehrfach ausgezeichneten Bügerkartenkonzept des
österreichischen Bundeskanzleramtes beteiligt.

Digitale Identitäten fungieren als eine Art Personalausweis für die
vernetzte Welt. Das Unternehmen Kuppinger Cole analysiert und evaluiert
Produkte, Lösungen und Dienstleistungen im jungen und dynamischen Markt des
Identity Managements. Im Rahmen der „European Identity Conference“ verleiht
Kuppinger Cole jährlich die gewöhnlich projektbezogenen „European Identity
Awards“. Reinhard Posch, Leiter des Institutes für Angewandte
Informationsverarbeitung und Informationstechnologie der TU Graz, ist der
erste Preisträger in der heuer erstmalig vergebenen Kategorie „Life Time
Achievements“. Die Jury wählt die Preisträgerinnen und Preisträger der
Identity Awards aus Vorschlägen aus, die von den Analystinnen und Analysten
der KuppingerCole-Gruppe, von Anwendern und Herstellern im Laufe der letzten
zwölf Monate nominiert wurden.

Stationen eines Informatikers der ersten Stunde

Reinhard Posch wurde 1951 geboren. Nach dem Studium der Technischen
Mathematik mit Schwerpunkt Informationsverarbeitung an der TU Graz war er
als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Graz und am Forschungszentrum
Graz tätig. 1979 ging er als Gastforscher in die USA. 1984 habilitierte er
sich im Bereich „Angewandte Informationsverarbeitung und
Informationstechnologie“ und wurde im selben Jahr zum Universitätsprofessor
berufen. Seit 1986 leitet er das Institut für „Angewandte
Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnologie“ der TU Graz, 1999
übernahm er zudem die wissenschaftliche Leitung des „Zentrums für sichere
Informationstechnologie (A-SIT)“. Seit 2001 berät er als „Chief Information
Officer“ die österreichische Bundesregierung in IT-Fragen. 2005 wurde der
dreifache Familienvater zum Vorsitzenden der „Plattform Digitales
Österreich“ ernannt. Diese koordiniert Informations- und
Kommunikationstechnologien sowie E-Government-Aktivitäten für die
Bundesregierung.

Mehr Information:
http://www.kuppingercole.com/articles/award2012

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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
Veröffentlicht:
26.04.2012 09:25

[Technik + Gesellschaft] Wissenschaft für alle: Lange Nacht der Forschung am 27. April 2012

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Wissenschaft fr alle:
Lange Nacht der Forschung am 27. April

Die Lange Nacht der Forschung bietet am 27. April wieder Ausflge in die Welt
der Wissenschaft. Die TU Graz beteiligt sich mit 31 Stationen eine spannende
Chance, ingenieur- und naturwissenschaftliche Forschung "live" zu erleben. Der
Eintritt ist frei!

Was hlt eine Eisenbahn aus? Welchen Beitrag leistet Architektur zur Lsung
der globalen Energiefrage? Oder: Wie sehen Atome aus? Faszinierende Fragen,
auf die die Lange Nacht der Forschung passende Antworten bietet. Diverse
Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen beteiligen sich.
Wissenschafterinnen und Wissenschafter der TU Graz bieten am Campus Inffeld
eine breite Leistungsschau, die alle inhaltlichen Schwerpunkte der
Universitt streift. Zwei Stationen in der Neuen Technik runden das Angebot
ab.
Spannend und verstndlich
Wissenschaft spannend und für alle leicht verständlich aufzubereiten ist
Grundidee der Langen Nacht der Forschung. Aber auch Spaß und Unterhaltung
kommen nicht zu kurz: Auf „Shopping“-Begeisterte wartet eine virtuelle
Umkleidekabine, wo man – ganz ohne Geld auszugeben – Kleidung in 3D
anprobieren kann. Auch einen „Hörtest“ für alle gibt es: Wer hört und fühlt
den Unterschied zwischen zwei Lautsprechern? Das Thema „Wie kann man ohne
Kehlkopf sprechen?“ überrascht schließlich an der Schnittstelle zwischen
Technik und Medizin.
Kinderbetreuung und Shuttle-Busse
Fr kleine Forscherinnen und Forscher wird die Veranstaltung zur "Langen
Nacht des Tobens": Die "nanoversity" der TU Graz bleibt bis 21.30 Uhr
geffnet und bietet Kinderbetreuung und Programm. Ab Jakominiplatz fahren
kostenlose Shuttle-Busse zu den Standorten. Linie "A" ist die
"Technik-Linie", die auch Steyrergasse und Inffeldgasse anfhrt.
Das größte Forschungs-Event Österreichs wird vom Bundesministerium für
Wissenschaft und Forschung, dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie
und Jugend und dem Rat für Forschung und Technologieentwicklung gemeinsam
veranstaltet.

Lange Nacht der Forschung an der TU Graz
Termin: Freitag, 27. April 2012, 16 bis 23 Uhr
Ort: Campus Inffeld und Steyrergasse 17
Der Eintritt ist frei!
Lange Nacht der Forschung
Programm der TU Graz
Bildmaterial bei Nennung der angeführten Quellen honorarfrei verfügbar.

Rückfragen :
Mag. Alice Senarclens de Grancy, MSc
Pressesprecherin
E-Mail: alice.grancy@tugraz.at
Tel.: 0316 873 6006

Author:
news.stories@tugraz.at (News&Stories)
Veröffentlicht:
24.04.2012 09:25

[Karriere] Öffentlichkeitsarbeiterin ausgezeichnet: Staatspreis für Geschichte an Ines Hopfer-Pfister

RSS Text:

ffentlichkeitsarbeiterin im Licht der ffentlichkeit:
Staatspreis fr Geschichte an Ines Hopfer-Pfister

Ihr beruflicher Fokus ist, Forschungsleistungen anderer zu prsentieren. Heute,
Freitag, 20. April 2012, steht Wissenschaftskommunikatorin Ines Hopfer-Pfister
selbst im Rampenlicht: Fr ihre Forschungsarbeit zur gewaltsamen "Eindeutschung"
von polnischen Kindern in der NS-Zeit erhlt sie den Frderpreis des renommierten
Karl von Vogelsang-Staatspreises fr Geschichte der Gesellschaftswissenschaften.

Sie wurden ihrer Identitt beraubt, gedemtigt und entwrdigt: Tausende
polnische Kinder wurden aufgrund ihres "arischen" Erscheinungsbildes von
Dienststellen des Deutschen Reiches als "eindeutschungsfhig" bewertet Buben
und Mdchen wurden gewaltsam aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen und in das
"Altreich" und die "Ostmark" deportiert. Dort wurden sie mit diversen
"Eindeutschungsmanahmen" konfrontiert und dann als "deutsche" Pflegekinder
an sterreichische Familien vermittelt. Die Historikerin Ines Hopfer-Pfister
hat in ihrer Publikation "Geraubte Identitt. Die gewaltsame "Eindeutschung"
von polnischen Kindern in der NS-Zeit" ein dunkles Kapitel Zeitgeschichte
erstmals umfassend aufgearbeitet. Das Resultat: ein methodisch
eindrucksvolles und persnlich berhrendes Werk, das auch in Buchform
erschienen ist.

Beherzte Historikerin
Ines Hopfer-Pfister wurde am 5. Jnner 1979 im oststeirischen Feldbach
geboren. Herausragende Leistungen prgen bereits ihren Bildungsweg: Sie
schloss sowohl das Realgymnasium als auch das Studium der Geschichte und der
Fcherkombination "Bhne, Film und andere Medien" und das anschlieende
Doktoratsstudium fr Geschichte an der Karl-Franzens-Universitt Graz mit
Auszeichnung ab. Ihr Engagement wurde mit verschiedenen Frder- und
Leistungsstipendien belohnt. 2006 zeichnete sie zudem ein Verein polnischer
Kinder, die durch das Hitlerregime eingedeutscht wurden, fr ihre beherzte
Forschungsarbeit aus. Seit 2008 ist Hopfer-Pfister an der TU Graz ttig im
Bereich Kommunikation, wo sie als Chefredakteurin verschiedene Publikationen
der TU Graz verantwortet.
Der "Karl von Vogelsang-Staatspreis fr Geschichte der
Gesellschaftswissenschaften" wird alle zwei Jahre vom Bundesminister fr
Wissenschaft und Forschung verliehen. Der diesjhrige Hauptpreis geht an
Universittsprofessor Larry Wolff von der New York University.
Buch-Tipp:
Hopfer, Ines: Geraubte Identitt. Die gewaltsame "Eindeutschung" von
polnischen Kindern in der NS-Zeit. Bhlau, 2010.
Belegexemplare auf Anfrage verfügbar.

Rückfragen :
Mag. Alice Senarclens de Grancy, MSc
Pressesprecherin
E-Mail: alice.grancy@tugraz.at
Tel.: 0316 873 6006

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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
Veröffentlicht:
20.04.2012 11:25

[Wissenschaft] Tunnel im Blick: TU Graz organisiert Tunneltagung mit Brandversuch

RSS Text:

Tunnel im Blick:
TU Graz organisiert Tunneltagung mit Brandversuch im Himmelreichtunnel

6. Internationale Konferenz zu Sicherheit und Belftung von Tunnelanlagen

Schutz und Sicherheit im Tunnel: Neue Entwicklungen auf dem Gebiet der
Tunnelsicherheit sind im Fokus, wenn sich kommende Woche vom 23. bis 25. April
2012 Experten aus der ganzen Welt in der steirischen Landeshauptstadt treffen.
Veranstaltet wird die internationale Tagung zum Thema „Sicherheit und Belüftung
von Tunnelanlagen“ von der TU Graz. Wie bei den Vorgängertagungen schließt an
die Fachvorträge am 25. April eine technische Exkursion an, die diesmal zum
Himmelreichtunnel führt.

Als "Land der Berge" hat sterreich eine lange Tradition im Bau und Betrieb
von Straen- und Eisenbahntunneln. Die Erfahrung heimischer Wissenschafter
ist international gefragt, Tagungen zum Thema daher gut besucht: Rund 250
Teilnehmer aus aller Welt erwarten die Organisatoren bei der diesjhrigen
Konferenz "Sicherheit und Belftung von Tunnelanlagen" nchste Woche in Graz.
"Der Kongress ist ein ideales Forum, um mit der internationalen Fachwelt
neue Entwicklungen zu diskutieren. Heuer liegt der Fokus auf
Tunnelsicherheit, Tunnelsanierungen sowie Risikoanalysen", fasst
Tagungsleiter Peter Sturm vom Institut fr Verbrennungskraftmaschinen und
Thermodynamik der TU Graz zusammen.

Brandversuch im Himmelreichtunnel
Der Süden von Graz ist demnächst um einen Tunnel reicher: Der
Himmelreichtunnel ist etwas über einen Kilometer lang und ist das Kernstück
der neuen Umfahrungsstraße im Bereich Hausmannstätten. Obwohl die Anlage
noch in der finalen Bauphase steckt, gibt es im Zuge der Tagung einen
Brandversuch im Tunnel. Mit einem Heißrauch- bzw. Brandversuch wird die
Leistungsfähigkeit des Lüftungssystems getestet. „Da Teile der
Lüftungsanlage noch nicht zur Verfügung stehen, wird mit Hilfe einer mobilen
Lüftungsanlage - wie bei einigen Feuerwehren in Verwendung – der Ausfall der
Tunnellüftung simuliert und die Entrauchungsmöglichkeiten mit Hilfe der
Notmaßnahme demonstriert“, erläutert Peter Sturm.

6. Internationale Konferenz
„Tunnel Safety and Ventilation – Sicherheit und Belüftung von
Tunnelanlagen“
Termin: 23. - 25. April 2012
Ort: Messecenter Graz
Nähere Informationen

Brandversuch im Himmelreichtunnel (Umfahrung Hausmannstätten)
Termin: 25. April 2012, 9 Uhr
Ort: Himmelreichtunnel, B73
Anmeldung unbedingt erforderlich!


Rückfragen und Anmeldung zum Brandversuch:
Sabine Minarik (Organisation)
Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik
E-Mail: minarik@ivt.tugraz.at
Tel.: 0316 873 7596

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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
Veröffentlicht:
19.04.2012 16:25

[Kooperationen] Hochmodernes MR-Gerät als Startschuss für BioTechMed

RSS Text:

Weitblick fr die Forschung, Einblick ins Gehirn
Hochmodernes MR-Gert als Startschuss fr BioTechMed

Faszinierende Einblicke in das menschliche Gehirn gibt der neue
3-Tesla-Magnetresonanztomograph der drei Grazer Universitten
Karl-Franzens-Universitt, TU Graz und Medizinische Universitt. Das hochmoderne
Gert macht Reaktionen im Gehirn bis ins kleinste Detail sichtbar und wird die
Forschungsaktivitten im Bereich der Molekularen Biomedizin, der
Neurowissenschaften, der Pharmazeutischen und Medizinischen Technologie sowie
der Quantitativen Biomedizin intensivieren. Die drei RektorInnen Neuper, Kainz
und Smolle gaben heute, 11. April 2012, im Beisein von Wissenschafts- und
Forschungsminister Karlheinz Tchterle sowie Wissenschaftslandesrtin Kristina
Edlinger-Ploder mit der Einweihung des MR-Gertes gleichzeitig auch den
Startschuss fr die zukunftsweisende Kooperation BioTechMed.

Der Magnetresonanztomograph im Wert von 1,6 Millionen Euro wurde von der
Karl-Franzens-Universitt eingeworben, an der TU Graz aufgestellt und wird im
Rahmen von BioTechMed auch von der Medizinischen Universitt genutzt.

Wissenschafts- und Forschungsminister Karlheinz Tchterle:
"BioTechMed ist nach dem NAWI Graz und der steirischen Hochschulkonferenz
ein weiteres starkes Zeichen fr die vorbildliche und fruchtende
Zusammenarbeit am Hochschulstandort Graz. Studierende, Lehrende und Forscher
profitieren von der engen Kooperation und Interdisziplinaritt. Das ist
gelebter Hochschulplan."

Wissenschaftslandesrtin Kristina Edlinger-Ploder:
"Koordination wird zur Kooperation durch sichtbare gemeinsame Projekte. Die
Anschaffung und gemeinsame Nutzung des 3-Tesla-Magnetresonanztomografen
durch drei steirische Universitten ist ein weiterer Meilenstein seit der
Grndung des interdisziplinren Forschungsnetzwerkes INGE St. im Februar
2005."

Christa Neuper, Rektorin der Karl-Franzens-Universitt:
"Das MR-Gert ist ein Meilenstein sowohl fr die Gehirnforschung in Graz als
auch fr die Zusammenarbeit der Universitten. Die gemeinsame Infrastruktur
und Arbeit bndelt nicht nur Ressourcen, sondern macht uns auch international
noch sichtbarer."

Harald Kainz, Rektor der TU Graz:
"Der MR-Tomograph ist ein wunderbares Beispiel fr die zielfhrende
interuniversitre Zusammenarbeit am Standort Graz. Wir alle profitieren in
vielerlei Hinsicht von der Bndelung unserer Kompetenzen und setzen damit ein
starkes gemeinsames Zeichen in der Forschung."

Josef Smolle, Rektor der Medizinischen Universitt Graz:
"Das gemeinsam genutzte MR-Gert ist ein herausragendes Beispiel fr die
intensive Zusammenarbeit am Standort Graz. Als Med Uni bringen wir unsere
morphologisch-diagnostische Erfahrung ein, und profitieren umgekehrt von den
technischen und funktionell-psychologischen Expertisen unserer
Partneruniversitten."

Sport steigert Gedächtnisleistung
Auf den Magnetresonanztomographen warten zahlreiche Einsatzgebiete, etwa die
Fragestellung, inwieweit die Gehirnleistung durch sportliche Betätigung
beeinflusst wird. Sicher ist: Schwierigere Aufgaben werden nach sportlicher
Aktivität rascher gelöst.Der Psychologie-Dissertant Mag. Karl Koschutnig
konnte anhand von Studien und mit Hilfe der MR-Untersuchungen zeigen, dass
Ausdauersport die Reaktionszeit verbessert. Bereits kurze Trainingseinheiten
von 20 bis 45 Minuten reichen, um einen spezifisch-positiven Einfluss auf
das Gedächtnis auszuüben. Mit dem Magnetresonanztomographen kann diese
wissenschaftliche Arbeit nun intensiviert und erweitert werden.

Kreativität gesucht
Was lässt sich aus einer Blechdose machen? Ein Biotop? Oder ein
Musikinstrument? Und wo und wie spielen sich diese gedanklichen Vorgänge im
Gehirn ab? Antworten auf Fragen dieser Art ist die Kreativforschung auf der
Spur. Mit Hilfe des neuen Magnetresonanztomographen, der perfekte Bilder aus
der menschlichen Schaltzentrale liefert, kann dieser noch junge
Wissenschaftsbereich seine Expertisen deutlich ausbauen. Untersuchungen
sollen unter anderem klären, welche Hirnregionen bei kreativen Menschen
aktiviert werden. „Klar ist, es gibt nicht ein Kreativzentrum, sondern viele
Areale im Gehirn werden miteinander kombiniert“, bestätigt Assoz.Univ.-Prof.
Dr. Andreas Fink anhand von ersten Ergebnissen.

Bildgebende Forschung
Auch für die Forschung an der TU Graz ist das MR-Gerät ein großer Zugewinn:
„Das neue MR-Gerät verbessert die Voraussetzungen für die technologische
Entwicklung von bildgebenden Verfahren und Methoden entscheidend. So kann
nun wesentliche effizienter an ultraschnellen Bildgebungssequenzen, der
Quantifizierung von Biomarkern und der Detektion von molekularer Information
gearbeitet werden“, erläutert Univ.-Prof. DI Dr. Rudolf Stollberger vom
Institut für Medizintechnik der TU Graz.

Diese Forschungsfelder sind Best-Practice-Beispiele für die
interdisziplinäre Vernetzung der drei Universitäten: So erforschen
PsychologInnen der Uni Graz mit dem Gerät die Funktionsweisen des Gehirns,
TU-ForscherInnen entwickeln neue Untersuchungs- und Auswerteverfahren und
MedizinerInnen erstellen die geeignete Diagnose und forschen an der
Aufklärung von strukturellen und funktionellen Ursachen von Erkrankungen.
Rückfragen:
Mag. Andreas Schweiger
Pressesprecher Karl-Franzens-Universität Graz
E-Mail: andreas.schweiger@uni-graz.at
Tel.: 0316 380 1018


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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
Veröffentlicht:
12.04.2012 16:25

[Technik + Gesellschaft] Smart City Graz: Millionenförderung für Energiekonzept

RSS Text:

Smart City Graz:
Millionenfrderung fr Energiekonzept

Mit dem zukunftsweisenden "Smart City Project Graz-Mitte" zog ein Konsortium
aus 14 Partnern unter Federfhrung der Stadt Graz eine bis zu 4,2 Millionen Euro
schwere Frderung des Bundes aus dem Klima- und Energiefonds an Land. Mit dieser
Untersttzung fr innovative urbane Energietechnologien im Rahmen zukunftsfhiger
Stadtentwicklungsprojekte soll westlich des Grazer Hauptbahnhofs ein
energieoptimierter integrierter Stadtteil entstehen. Die wissenschaftliche
Expertise kommt von der TU Graz, umgesetzt wird das Pilotprojekt bis 2016.

Kreative und zukunftsfhige Konzepte fr die dynamisch wachsende Stadt Graz
sind der Antrieb fr das Projekt "Smart City Project Graz-Mitte", das soeben
als einziges Leitprojekt Österreichs eine Millionenfrderung aus dem Klima-
und Energiefonds des Bundes einheimste. In einer Pressekonferenz in Wien
stellten heute Mittag die Bundesministerin fr Verkehr, Innovation und
Technologie, Doris Bures, der Grazer Brgermeister Mag. Siegfried Nagl, die
Geschftsfhrerin des Klima- und Energiefonds, DI Theresia Vogel und
VertreterInnen des Grazer Smart City-Konsortiums jenes Konzept fr die
steirische Landeshauptstadt vor, das dem Klima- und Energiefonds eine
Frderung von bis zu 4,2 Millionen Euro zur Untersttzung einer raschen
Umsetzung wert ist. Mit dem "Smart City Project Graz-Mitte" hat die Stadt
Graz gemeinsam mit namhaften Partnern aus Wirtschaft und Forschung ein
Konzept fr die Entwicklung eines zukunftsfhigen integrierten Stadtteils
vorgelegt, das demonstrieren soll, wie Urbanitt und Nachhaltigkeit Hand in
Hand gehen knnen. Damit wird dem berdurchschnittlichen Wachstum der Stadt
Graz, das sich allen Prognosen zufolge in den kommenden Jahrzehnten sogar
noch beschleunigen wird, in Bezug auf den gesteigerten Ressourcenverbrauch
und Anforderungen an die Stadtplanung Rechnung getragen.
Mit dem „Smart City Project Graz-Mitte“ zum energieproduzierenden Stadtteil

„Smart City Project Graz Mitte“ ist ein Projekt zur Demonstration neuer
urbaner Energietechnologien im Umfeld einer innovativen Stadtentwicklung.
Das derzeit sehr heterogene und unterschiedlich genutzte Stadtquartier in
unmittelbarer Nähe zum Grazer Hauptbahnhof wird zu einem Areal, das durch
neueste Energietechnologien in einen umweltfreundlichen, lebenswerten und
intelligenten Stadtteil verwandelt werden soll. Konkret umfasst das
Projektgebiet mehr als 400 Hektar in den Bezirken Gries, Lend, Eggenberg und
Wetzelsdorf. Ein pulsierender, funktionsdurchmischter Stadtteil mit
geringsten bis gar keinen CO2-Emissionen und niedrigem Ressourcenverbrauch
soll die Marktfähigkeit der neuen Technologien beweisen. Dabei spielen nicht
nur die Themen erneuerbare Energie, Energienetze und Gebäudetechnologien
eine zentrale Rolle, das Projekt zielt auch auf „grüne“ Mobilität und
soziale Durchmischung ab und lädt die BewohnerInnen gezielt zur Mitwirkung
an ihrem Stadtteil ein. Von der urbanen Solarstromerzeugung über integrierte
Gebäudefassaden bis hin zur Errichtung einer Wohnanlage mit etwa 80
Wohneinheiten umfasst das Pilotprojekt sämtliche ökologischen, ökonomischen
und sozialen Aspekte, die es bei der Entwicklung eines smarten Stadtteils zu
berücksichtigen gilt. Kurz: Angestrebte Ergebnisse sind die weitestgehende
Umsetzung der einzelnen geplanten Demonstrationsvorhaben als Basis des neuen
zukunftsfähigen Stadtteils, die Konkretisierung und Sicherung der
Finanzierung der weiteren Bauabschnitte sowie neue Erkenntnisse und Modelle
für integrierte und ganzheitliche Stadtplanungs- und
Stadtentwicklungsprozesse, die auf weitere Teile des Zielgebietes
übertragbar und anwendbar sind. Zudem soll ein integrativer Planungsprozess
umgesetzt werden, der eine smarte Stadtentwicklung aus einer ganzheitlichen
Perspektive betrachtet und für alle Beteiligten sichtbar, gestaltbar und
erlebbar macht.
Grundstein für weitere Förderungen der Europäischen Union

Die jetzige Millionenförderung des Bundes ist nicht die erste Auszeichnung
für das innovative Modell: Unter dem Projekttitel „I Live Graz“ war das
Konzept für eine „Smart City Graz“ bereits in einer ersten Runde im Vorjahr
für seine Gesamtkonzeption unter 30 Einreichungen von einer Fachjury auf
Platz zwei gesetzt worden – was eine Förderung des Klima- und Energiefonds
des Bundes von 100.000 Euro für die Ausarbeitung konkreter
Umsetzungsprojekte und somit den Aufstieg in den „zweiten Durchgang“
bedeutete. Das konkrete Demoprojekt, das den Namen „Smart City Project
Graz-Mitte“ trägt, setzte sich nun auch in der zweiten Runde durch, womit
bis zu 4,2 Millionen Euro Förderung in die steirische Landeshauptstadt
fließen. Voraussetzung ist, dass innerhalb von vier Jahren, also bis 2016,
erste Baukörper des Demonstrationsprojekts umgesetzt werden können. Für
Stadtbaudirektor DI Mag. Bertram Werle und Projektleiter DI Kai-Uwe Hoffer
ist der Zuschlag noch nicht die Ziellinie im Wettlauf um Förderungen,
sondern die nächste wichtige Etappe: „Die Chancen auf hochdotierte
Förderungen der Europäischen Union sind damit deutlich gestiegen!“ Nicht
zuletzt deshalb werden internationale Netzwerke für das Projekt „Smart City
Project Graz-Mitte“ geknüpft. Werle sieht im „Smart City Project
Graz-Mitte“ einen „weiteren Urbanisierungsschritt mit modernen,
hocheffizienten Strukturen statt Wohnsilos, um den Wohnungsbedarf in unserer
dynamisch wachsenden Stadt zu decken“. Die zusätzlichen Fördermittel sollen
helfen, dieses Ziel auf dem geplanten höchsten Niveau zu verwirklichen.

Bürgermeister Nagl: „Wesentliche Grundlage für Entwicklung unserer
wachsenden Stadt!“

Planungsreferent Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl steht voll hinter dem
Konzept der „Smart City“: „Ich fordere und fördere seit langem die
Entwicklung zukunftsgerechter, energetisch richtungsweisender Projekte und
sehe im ,Smart City Project Graz-Mitte‘ wesentliche Grundlagen für die
künftige Entwicklung unserer wachsenden Stadt!“ Auch für die innovative
Entwicklung konkreter Bauvorhaben sei die Vision der „Smart City“ ideal –
und das nicht nur im jetzigen Schwerpunktgebiet zwischen Hauptbahnhof und
Helmut List Halle.

„Komplexe Aufgabe für Graz“

Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds gratuliert
Graz zum Förderzuschlag: „Mit diesem Programm hat der Klima- und
Energiefonds für Österreichs Städte und Regionen komplexe Anforderungen
formuliert. Das Engagement Graz in diesem Bereich ist jedoch wichtig und
richtig. Denn die Zukunft Europas wird in den Städten entschieden. Hier
werden die Menschen leben und arbeiten, hier generieren sie ihren Wohlstand.
Aber hier entstehen auch die größten Herausforderungen für Europas Zukunft
– vor allem in den Bereichen Klimaschutz und Energieeffizienz. Nur jene
Städte, die diese Herausforderungen meistern können, werden den globalen
Wettbewerb um Lebensqualität, Produktivität und die „besten Köpfe“
gewinnen.“

TU Graz liefert wissenschaftlichen Background

Eine umweltbewusste, zukunftsorientierte Stadtentwicklung kommt nicht ohne
fundierte wissenschaftliche Expertise und begleitende Forschung aus. Die
wesentlichen neuen Energietechnologien kommen aus Forschungs- und
Entwicklungsprojektenprojekten der FIBAG, für die die Technische Universität
Graz ein langjähriger Partner ist. Viele der beim „Smart City Project
Graz-Mitte“ demonstrierten Energietechnologien wurden von ForscherInnen der
TU Graz mitentwickelt. Daher ist es im Fall des „Smart City Project
Graz-Mitte“ naheliegend, dass die TU Graz auch weiterhin der wichtigste
Forschungspartner ist. Insgesamt fünf Institute der steirischen
Technikerschmiede sind in das Projekt involviert. „Im ‚Smart City Project
Graz-Mitte‘ bringen wir uns besonders in den Bereichen innovative Raum- und
Stadtplanung, energieeffiziente Architektur, intelligente Energieverteilung,
‚grüne‘ Mobilität, integrierte Gebäudeentwicklung, Verkehrsmanagement und
zukunftsweisende Heizungs-, Kälte- und Klimatechnologien ein“, erläutert
Hans Schnitzer vom Institut für Prozess- und Partikeltechnik und
Forschungskoordinator seitens der TU Graz. Rektor Harald Kainz ergänzt: „Für
die TU Graz sind Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung schon seit vielen
Jahren mehr als nur Schlagwörter. Im Forschungsschwerpunkt ‚Sustainable
Systems‘ haben wir alle Forschungsaktivitäten im weiten Feld der
Nachhaltigkeit fakultätsübergreifend gebündelt. Dieses Know-how bringen wir
nun als technischer Partner in das einzigartige Projekt für
Energietechnologien und Stadtentwicklung ein“.

„Smart Cities“ benötigen „Smart Energy“!

Die Stadt der Zukunft funktioniert vollständig auf Basis einer nachhaltigen
Energieversorgung d.h. 100 % erneuerbare Energie aus lokalen und regionalen
Quellen. Neben dem Einsatz gebäudeintegrierter Energieerzeugung
(Photovoltaik) wird die benötigte Energie (Strom, Wärme/Kälte) in höchstem
Maße lokal und bedarfsgerecht aus erneuerbaren Ressourcen bereitgestellt. In
einer lokalen Energiezentrale erfolgt die Zusammenschaltung sämtlicher
Erzeugungsanlagen mit den energieeffizienten Verbrauchern sowie der
intelligente Ausgleich mit den Energienetzen („Smart Grids“). „Mit derartig
innovativen Energie-Zellen sowie entsprechender Bürgerbeteiligung im Bereich
der Finanzierung erfolgt die Energieversorgung für die Städte der Zukunft“,
so Mathias Schaffer – Innovationsverantwortlicher der Energie Steiermark.

Renommierter Architekt plant erstes Demoprojekt

Das erste konkrete Demoprojekt für die „Smarten Urbanen
Energietechnologien“ wird vom international renommierten Architekten DI
Markus Pernthaler im Auftrag der GrundstückseigentümerInnen und in
Abstimmung mit der Stadtplanung Graz und dem Projektkonsortium entwickelt.
Vorerst soll unter der Federführung der Stadt gemeinsam mit den 14
Projektpartnern ein konkretes Demonstrationsobjekt umgesetzt werden. Danach
sollen die hier gemachten Erfahrungen sukzessive für andere Stadtteile
weiterentwickelt werden. Mit einigen internationalen Partnerstädten werden
laufend Erfahrungen ausgetauscht, um die Verbreitung der Ansätze sicher zu
stellen. In die Entwicklung des Konzepts waren auch
Stadtplanungsamtsvorstand Dipl.-Arch. Heinz Schöttli und Dr. Mario Müller
vom Konsortialpartner FIBAG maßgeblich eingebunden gewesen.

Die Stadt als Labor – „Smart Cities Days“ in Wien und Graz

Neue Impulse für die nachhaltige Entwicklung von Städten und urbanen
Regionen setzt auch die Tagung „Smart Cities Days“, die heute in Graz und
Wien gestartet ist und sich unter dem Motto „Die Stadt als Labor“ drei Tage
lang dem Erfahrungsaustausch unter nationalen und internationalen Akteuren
auf dem Gebiet von Smart Cities und der Diskussion und Erprobung
zukunftsfähiger Stadtkonzepte widmet. „Bei dieser Tagung wechseln sich
Vorträge, Workshops und Diskussionen ab – wir wollen damit die Entwicklung
von ganzheitlichen Konzepten für nachhaltige, ressourceneffiziente urbane
Regionen vorantreiben“, so Hans Schnitzer vom Institut für Prozess- und
Partikeltechnik der TU Graz. „Interdisziplinärer Erfahrungsaustausch und das
gemeinsame Diskutieren von Problemstellungen sind unverzichtbar wenn es
darum geht, die Entwicklung einer intelligenten Urbanität zu
beschleunigen“, so Hans Schnitzer vom TU-Institut für Prozess- und
Partikeltechnik, wissenschaftlicher Koordinator der Tagung. „Tagungen wie
diese geben uns für unsere Arbeit Ideen und Inspiration: Durch den direkten,
intensiven Austausch mit WissenschafterInnen, Unternehmen und
Interessengruppen können wir unsere Förderprogramme noch zielgenauer
formulieren“, so Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und
Energiefonds. Ein besonderer „Ritterschlag“ für die Tagung: Am 13. April
wird eine zehnköpfige Expertengruppe aus den USA teilnehmen, unter anderem
Vertreter der Stadtplanungsämter von Los Angeles, Atlanta und Chicago.
Veranstaltet werden die „Smart Cities Days“ vom Klima- und Energiefonds und
der TU Graz in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation
und Technologie sowie der Wirtschaftskammer Österreich.


Konsortialführung:
Stadt Graz/Stadtbaudirektion

Projektpartner „Smart City Project Graz-Mitte“ (alphabetisch gereiht):
Alfen Consulting
AVL
DI Markus Pernthaler Architekt ZT GmbH
Energie Graz
Energie Steiermark AG
FIBAG
Holding Graz GmbH
SFL
Stadt Darmstadt
Stadt Zagreb
SOT – Süd-Ost-Treuhand
Technische Universität Graz
Verein LaborStadtGraz

Smart Cities Days Stadtlabor 2012
Termin: 11. bis 13. April 2012 in Wien und Graz
Programm und nähere Informationen


Smart City Tour Graz
(Geführte Rundfahrt für Tagungsteilnehmer und interessierte Medienvertreter)

Zeit: 11. April 2012, 15.30 Uhr
Abfahrt: TU Graz, Rechbauerstraße 12, 8010 Graz
Stationen: Zielgebiet Graz-Mitte, Reininghaus Gelände, ECO World Styria

Rückfragen:
Stadt Graz
Wolfgang Maget
ffentlichkeitsarbeit der Stadtbaudirektion
Email wolfgang.maget@stadt.graz.at
Tel 0316 872 3515
Mobil: 0664 60 872 3515
TU Graz
Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Hans Schnitzer
Institut fr Prozess- und Partikeltechnik
Email hans.schnitzer@tugraz.at
Tel 0316 873 7467


Author:
news.stories@tugraz.at (News&Stories)
Veröffentlicht:
12.04.2012 09:25

[Bildung] Beratung gefragt: Tag der offenen Tür der vier Grazer Universitäten

RSS Text:

11.04.2012 - Bildung

Beratung gefragt: Tag der offenen Tür der vier Grazer Universitäten

Aus rund 300 ordentlichen Studien können Schülerinnen und Schüler an den
vier Grazer Universitäten nach der Matura wählen. Um die Orientierung zu
erleichtern informieren Karl-Franzens-Universität, Med Uni, TU und
Kunstuniversität Graz am Tag der offenen Tür am 12. April 2012 von 9 bis 16
Uhr über ihre Studienangebote. Info-Touren durch die Institute,
Impulsreferate, Workshops und individuelle Beratungen stehen auf dem
Programm. Kostenlose Shuttle-Busse sorgen für einen reibungslosen Transport
von Universität zu Universität.

Sprachwissenschaft, Maschinenbau, Humanmedizin oder Gesang? Die
Bildungspalette der vier Grazer Universitäten ist groß: Aus insgesamt rund
300 ordentlichen Studien können SchülerInnen nach der Matura wählen. Um
ihnen diese Entscheidung zu erleichtern, informieren die
Karl-Franzens-Universität, Med Uni, TU und Kunstuniversität Graz am Tag der
offenen Tür am 28. April 2011 von 9 bis 16 Uhr über ihre Studienangebote.
Via Info-Touren durch die Institute, Impulsreferate, Workshops und
individuelle Beratungen können Interessierte in die Welt der Wissenschaft
eintauchen. Kostenlose Shuttle-Busse bringen die SchülerInnen sowie
LehrerInnen und Eltern dabei rasch von Universität zu Universität.

Sprachen, Elektrotechnik, Humanmedizin oder Musikpädagogik: Das
Bildungsspektrum der Grazer Universitäten ist vielfältig. Am Donnerstag, dem
12. April 2012, von 09:00 bis 16:00 Uhr geben Karl-Franzens-Universität, TU
Graz, Med Uni Graz und Kunstuni im Rahmen des Tages der offenen Tür der vier
Grazer Universitäten einen Überblick über alle Studienangebote.
Schülerinnen, Schüler und Lehrende können sich auf spannende Info-Touren
durch die Institute, Vorträge über die einzelnen Studienrichtungen und
individuelle Beratungsgespräche freuen.
An der Karl-Franzens-Universität bilden insgesamt 13 Touren das gesamte
Angebot der Universität ab. Der Bogen spannt sich von Katholischer
Theologie/Religionswissenschaften über Musikologie, Sprachwissenschaft und
Kunstgeschichte bis hin zu Campusführungen und einem Besuch in der
Bibliothek.
Die TU Graz bietet mit Impulsreferaten, Schnupper-Touren und Infoständen
Beratung zu allen Studienrichtungen – von Maschinenbau,
Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau, Telematik, Softwareentwicklung –
Wirtschaft, Informatik bis hin zu Architektur, Bauingenieurwissenschaften,
Umwelt & Wirtschaft reicht die Palette.

Die Med Uni Graz lädt zu mehreren geführten Info-Touren durch die Vorklinik
sowie Vorträgen von Biophysik bis hin zu Zellbiologie ein. Am Nachmittag
können werdfen Führungen durch einzelne Kliniken angeboten. Interessierte
erhalten so einen praxisnahen Einblick in den Alltag eines Arztes in den
unterschiedlichen Fachbereichen.
Die Kunstuni begrüßt ihre Besucherinnen und Besucher mit Musik, anschließend
stehen Impulsvorträge und persönliche Beratung zu allen Studien auf dem
Programm. Eine Tour durch das Institut Schauspiel führt Interessierte
probeweise auf jene Bretter, die die Welt bedeuten, und auch das MUMUTH
öffnet seine Türen im Rahmen einer Campus-Führung.

Tag der offenen Tür der vier Grazer Universitäten

Zeit: Do, 12.04.2012 von 09:00 – 16:00 Uhr, Begrüßung und Einführung: 9.00
Uhr
Ort: Begrüßung TU Graz:Inffeldgasse 16b, Tiefparterre, HS i13
Begrüßung KFU, Med Uni Graz und KUG: Harrachgasse 21, Hörsaal 06.01 (HS A),
Hörsaaltrakt ABC der KFU

Author:
news.stories@tugraz.at (News&Stories)
Veröffentlicht:
11.04.2012 11:25

[Wissenschaft] Christian Veder Kolloquium zu „Abdichtungsmaßnahmen in der Geotechnik“

RSS Text:

11.04. 2012 - Wissenschaft

Wie man Wasser fernhält:
Renommierte Expertentagung zu „Abdichtungsmaßnahmen in der Geotechnik“

27. Christian Veder Kolloquium am 12. und 13. April an der TU Graz

Was haben Baugruben für U-Bahnhöfe und das hochwassergefährdete Machland
gemeinsam? Das Element Wasser als natürlichen „Feind“. Im Tunnelbau kann
Wasser für die Dauer der Bauarbeiten ein großes Problem darstellen und durch
unterschiedliche Maßnahmen in Schach gehalten werden, in Sonderfällen
beispielsweise durch gezielte Gefrierung. Auch in Hochwassergebieten ist das
Fernhalten von unerwünschten Wassermengen eine permanente Herausforderung.
Um Abdichtungsmaßnahmen und deren Praxistauglichkeit zu diskutieren, kommen
am 12. und 13. April rund 400 Geotechnik-Expertinnen und Experten zum
jährlichen Christian Veder Kolloquium an der TU Graz zusammen.

Bauingenieurinnen und Ingenieure sowie Geotechnikerinnen und -techniker
stehen in ihrer Arbeit vor zahlreichen Herausforderungen. Sehr häufig stellt
das Element Wasser ein Problem dar, etwa beim Bau von Tunneln oder aus
Gründen des Hochwasserschutzes. Um Wasser von Baustellen und Gebäuden
fernzuhalten, gibt es eine breite Palette an technischen Möglichkeiten: „Die
Maßnahmen reichen von Dämmen und Dichtwänden über Zementinjektionen und
gesteuerte Gefrierungen bis hin zum sogenannten „BioSealing“, bei dem durch
Anregung und Vermehrung der im Untergrund vorhandenen Bakterien eine
Abdichtung von Leckagen erreicht werden kann“, erläutert Helmut Schweiger
vom Institut für Bodenmechanik und Grundbau. Wie vielseitig die Thematik
ist, zeigen zahlreiche Beispiele, die am Christian Veder Kolloquium
diskutiert und analysiert werden: Die Fälle beschäftigen sich mit dem Bau
von U-Bahnhöfen in Amsterdam, den Herausforderungen beim Bau der
TauernSpaWorld Kaprun oder Untergrundabdichtungen beim Hochwasserschutz in
der oberösterreichischen Stadtgemeinde Grein. „Auch beim Bau von
Wasserkraftanlagen ist der richtige Einsatz von Abdichtungsmaßnahmen ein
Thema“, erzählt Schweiger.

Fixtermin für Geotechnik-Expertinnen und -Experten
In seinem 27-jährigen Bestehen hat sich das Christian Veder Kolloquium
mittlerweile zum jährlichen Fixtermin für Forschende auf dem Gebiet der
Geotechnik etabliert. Heuer werden wieder zahlreiche nationale und
internationale Projekte vorgestellt, unter anderem aus den USA, Kanada,
Albanien und Schweden. Auch ein Projekt aus Graz findet sich im Programm.
„Die Veranstaltung dient in erster Linie dem Erfahrungsaustausch. Auf den
sind Geotechnikerinnen und Geotechniker besonders angewiesen, ist doch jede
Baustelle ein Prototyp mit spezifischen Anforderungen“, so Helmut Schweiger,
Hauptorganisator der Tagung. Veranstaltet wird das Christian Veder
Kolloquium vom Institut für Bodenmechanik und Grundbau der TU Graz in
Zusammenarbeit mit dem Institut für Felsmechanik und Tunnelbau sowie dem
Institut für Angewandte Geowissenschaften.

27. Christian Veder Kolloquium "Planung und Ausführung von
Abdichtungsmaßnahmen in der Geotechnik“
Zeit: 12. und 13. April 2012
Ort: TU Graz, Petersgasse 16, Hörsaal P1

Nähere Informationen unter http://cvk.tugraz.at/

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Veröffentlicht:
11.04.2012 11:25

[Kooperationen] Weitblick für die Forschung – Einblick ins Gehirn

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Weitblick für die Forschung – Einblick ins Gehirn

Auftakt zu BioTechMed: Minister Töchterle gibt am 11. April 2012 Startschuss
für zukunftweisende Kooperation von drei Grazer Universitäten

Es ist ein Meilenstein für die Gehirnforschung in Graz und ein weiterer
Baustein in der Zusammenarbeit der Grazer Universitäten: Ein hoch moderner
3-Tesla-Magnetresonanztomograph, der Reaktionen im Gehirn bis ins kleinste
Detail sichtbar macht, wertet die wissenschaftliche Arbeit der
Karl-Franzens-Universität, der TU Graz sowie der Medizinischen Universität
Graz international auf und schafft neue Möglichkeiten für Spitzenforschung.

Der Magnetresonanztomograph wurde von der Karl-Franzens-Universität
eingeworben, an der TU Graz aufgestellt und wird im Rahmen der jungen
Kooperation BioTechMed auch von der Medizinischen Universität mitgenutzt.
Damit ist der MR-Tomograph das erste sichtbare Zeichen von BioTechMed und
gleichzeitig Auftakt zum österreichweit einzigartigen Schulterschluss der
drei Grazer Universitäten.

Der Startschuss für BioTechMed – die zukunftweisende Zusammenarbeit im
Bereich der Humantechnologie, Medizin, Psychologie und Pharmazie – erfolgt
am 11. April 2012 durch Wissenschafts- und Forschungsminister Karlheinz
Töchterle, Wissenschaftslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder und die
RektorInnen Christa Neuper, Harald Kainz und Josef Smolle.

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Veröffentlicht:
06.04.2012 11:25

[Technik + Gesellschaft] Podiumsdiskussion: Hochschulen, quo vadis?

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Podiumsdiskussion: Hochschulen, quo vadis?

Die österreichische Hochschullandschaft steht vor entscheidenden
Weichenstellungen. Führen Themen wie Studienbeiträge, Zugangsmanagement und
Co in die Einbahnstraße oder ist eine Rettungsgasse in Sicht? Bundesminister
Karlheinz Töchterle, Vertreterinnen und Vertreter der steirischen
Hochschulen und IV-Präsident Jochen Pildner-Steinburg beleuchten am
Mittwoch, 11. April 2012, im Rahmen einer Podiumsdiskussion in Graz status
quo und Zukunftsaussichten der "Hohen Schulen".

Das Spannungsfeld zwischen vorhandenen Mitteln und steigenden Anforderungen
stellt die Universitäten vor große Herausforderungen. Mit welchen
Organisationsstrukturen, Finanzierungsmodellen und Rahmenbedingungen können
die Hochschulen auch in Zukunft reüssieren?

Das Wirtschaftsforum der Führungskräfte lädt in Kooperation mit der
Industriellenvereinigung Steiermark sehr herzlich zur Podiumsdiskussion.

Diskutantinnen und Diskutanten:

Bundesminister o. Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Töchterle
Rektorin o. Univ.-Prof. Dr. Christa Neuper
Rektor o. Univ.-Prof. Dr. Wilfried Eichlseder
Rektor o. Univ.-Prof. Dr. Harald Kainz
Rektor o. Univ.-Prof. Dr. Josef Smolle
FH-Rektor o. Univ.-Prof. Dr. Karl P. Pfeiffer
IV-Präsident KR Mag. Jochen Pildner-Steinburg
TU Graz ÖH Vorsitzender Rudolf Weißenbacher

Moderation: Norbert Swoboda, Kleine Zeitung

Hochschulen, quo vadis?
Podiumsdiskussion

Zeit: Mittwoch, 11. April 2012, 18:00
Ort: Karl-Franzens-Universität, Universitätsplatz 3, Aula
Anmeldung: bis 6. April 2012 per E-Mail an m.scherfranz@iv-net.at oder per
Telefon unter 0316/321 528-18 (Frau Scherfranz).

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04.04.2012 11:25

[Karriere] Smarte Köpfe: TU Team siegt bei Science Park Graz Ideenwettbewerb

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29.03.2012 - Karriere

Smarte Köpfe: TU Team siegt bei TU Graz Ideenwettbewerb

Thomas Schlegl, Michael Moser und Hubert Zangl vom Institut für Elektrische
Messtechnik und Messsignalverarbeitung hatten die zündende Geschäftsidee:
mit einem intelligenten Volleyballnetz errangen sie den ersten Platz in der
Gesamtwertung des sechsten Science Park Graz Ideenwettbewerbes. Am 27. März
wurden die Siegerprojekte aus 108 Einreichungen gekürt.

Innovativ, originell und umsetzbar sollten die zum Ideenwettbewerb des
Science Park Graz eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten sein. Das von
Thomas Schlegl, Michael Moser und Hubert Zangl entwickelte Volleyballnetz
konnte alle Bedingungen erfüllen und trug den Sieg im Science Park Graz
Ideenwettbewerb davon. Der erste Platz wurde mit einem Scheck der
Steiermärkischen Sparkasse von 3.500 Euro belohnt. Das von den TU
Wissenschaftern ersonnene intelligente Netz wird Schiedsrichterinnen und
Schiedsrichtern zukünftig eine zuverlässige Entscheidungshilfe bieten. „Das
System erkennt Fouls am Netz und zeigt diese an, so wird ein faires und
flüssiges Spiel gewährleistet“, erzählt Thomas Schlegl. Technische Details
möchten die Forscher derzeit noch nicht verraten.

Insgesamt 7.500 Euro wurden für drei Siegerprojekte vergeben, dazu kamen
Sachpreise für die jeweils originellste Einreichung in den Kategorien „Beste
Einreichung der Technischen Universität Graz“, „Beste Einreichung der
Medizinischen Universität Graz“, „Beste Einreichung der
Karl-Franzens-Universität Graz“ und „Beste Einreichung der Fachhochschulen
und anderen Universitäten“.

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30.03.2012 11:25

[Karriere] TU Graz-Institut Mentor in Google-Förderprogramm

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TU Graz-Institut Mentor in Google-Förderprogramm

„Ritterschlag“ für das Institut für Softwaretechnologie: Der Internetkonzern
Google zählt auf das Team rund um Wolfgang Slany als Mentor-Organisation im
Förderprogramm „Summer of Code“. Gemeinsam mit Co-Mentoren wie Linux,
Wikipedia oder Cern wird das TU-Team Studierende bei der Entwicklung freier,
quelloffener Software unterstützen. Die Forscherinnen und Forscher hatten
sich mit Catroid, einem selbst entwickelten Handy Programmiersystem für
Jugendliche, beworben.

Spiele, Musikvideos, sprachgesteuerte Roboter am Mobiltelefon programmieren:
An der TU Graz entwickelte das Team um Wolfgang Slany vom Institut für
Softwaretechnologie in Zusammenarbeit mit dem Media Lab des Massachusetts
Institute of Technology (MIT) das Programmiersystem "Catroid". Es soll
Kindern ermöglichen, Apps für Android Smartphones und Tablets direkt auf
ihrem Handy zu erstellen. Unterstützt wird das Projekt nun vom
Suchmaschinenbetreiber Google, der das Team rund um Slany als
Mentor-Organisation für das Förderprogramm „Google Summer of Code“
ausgewählt hat. Im Rahmen des Programmes können sich Studierende an der
Entwicklung von Software-Projekten beteiligen – bezahlt werden sie dafür
drei Monate lang von Google. Die Einreichung für die Bewerbungen läuft
bereits unter http://goo.gl/qVdXI – Deadline ist Freitag, der 6. April um
21:00 Uhr. Google hat insgesamt 180 Mentororganisationen an Bord genommen,
um Studierende bei der Verbreitung und Weiterentwicklung freier,
quelloffener Software zu unterstützen.

Kinderleichtes Programmieren

Bei Catroid kommt dabei keine herkömmliche Programmiersprache zum Einsatz,
vielmehr können die jugendlichen Entwickler ihre Programme wie aus
Lego-Bausteinen zusammensetzen. Die Programmiersprache erlaubt es auch auf
extrem leichte Weise, Lego Mindstorms Roboter, Quadcopter der Firma Parrot
(AR.Drone) und beliebige elektronische und elektrische Geräte via Arduino
über Bluetooth und WLAN zu steuern. Dabei kann die am Handy laufende
Bilderkennungssoftware im Video, das von der Kamera des Quadcopters
übertragen wird, z.B. Gesichter lokalisieren, um die Drone in die
entsprechende Richtung zu lenken. Darüber hinaus lassen sich Spiele wie
Moorhuhn, Musikvideo Animationen oder praktische Programme wie etwa eine
Eieruhr direkt am Handy kinderleicht programmieren. Ein PC oder Laptop wird
nicht benötigt, programmiert werden kann überall und zu jeder Zeit.

Anmeldung zu „Summer of Code“:
http://goo.gl/qVdXI

Das Projekt wird an der TU Graz am Tag der offenen Tür am 12. April 2012 und
im Rahmen der langen Nacht der Forschung am 27. April 2012 auch der breiten
Öffentlichkeit vorgestellt.

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30.03.2012 09:25

[Karriere] Universaltalent Franz Leberl erhält hochkarätige US-Auszeichnung

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Revolutionäre Luftbildkamera:
Universaltalent Franz Leberl erhält hochkarätige US-Auszeichnung

„Outstanding Technical Achievement Award“ für renommierten Forscher der TU Graz

Für die Jury der Amerikanischen Gesellschaft für Photogrammetrie und
Fernerkundung liegt die Entscheidung „klar auf der Hand“, dass der Grazer
TU-Forscher Franz Leberl als erster Preisträger überhaupt mit dem „Outstanding
Technical Achievement Award“ ausgezeichnet wird. Der höchst erfolgreiche
Wissenschaftsmanager Leberl hat zwei seiner Firmen an den Weltkonzern Microsoft
verkauft, die erfolgreichste Luftbildkamera der Welt entwickelt – und ist der
TU Graz seit Jahrzehnten in Lehre und Forschung eng verbunden. Der Award wurde
anlässlich der Annual Convention der ASPRS gestern, Mittwoch, im kalifornischen
Sacramento verliehen.

„Mein Motto in all den Jahren war immer: ‚Sag ja zu Herausforderungen, wenn
sie dich stärken‘. Eine Karriere ist ja zum großen Teil eine Reaktion auf
Möglichkeiten“, erklärt Franz Leberl vom Institut für Maschinelles Sehen und
Darstellen an der TU Graz seinen Antrieb. Diese Neugier und das Ergreifen
von Chancen haben Leberl eine Laufbahn beschert, die ihresgleichen sucht: Er
ist Forscher und Hochschulprofessor für Informatik an der TU Graz, hat
außerordentlich erfolgreiche Jahre als Wissenschaftsmanager hinter sich und
zwei Firmen gegründet, die beide später vom Weltkonzern Microsoft gekauft
wurden. Zudem zeichnete er für die Entwicklung der digitalen Luftbildkamera
Ultra Cam verantwortlich, die das fotografische Erfassen von Gelände mittels
Vermessungsflugzeugen revolutionierte.
Weltweit im Bilde
Genau diese Luftbildkamera hat in den Augen der Jury der Amerikanischen
Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung einen derart großen
wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Einfluss ausgeübt, dass Franz Leberl
als erster Preisträger überhaupt mit dem prestigeträchtigen „Outstanding
Technical Achievement Award“ ausgezeichnet wird. Der Preis soll
bahnbrechende Entwicklungen und Technologien in den Bereichen
Photogrammetrie, Fernerkundung und Geographische Informationssysteme
honorieren. Besonders bemerkenswert und eine Bestätigung der internationalen
Bedeutung der digitalen Luftbildkamera ist, dass dieser erstmals verliehene
US-amerikanische Award an einen Österreicher geht. „Wie bei allen
erfolgreichen technologischen Neuerungen steht natürlich auch hinter der
Entwicklung der Ultra Cam Teamarbeit. Dieses Team ist heute zum Großteil
sehr erfolgreich für Microsoft in Graz tätig“, so Leberl.
Biographische Skizze
Franz Leberl wurde 1945 in Gersdorf, Sachsen, geboren. Er erwarb seinen
Dipl.-Ing. und Dr.techn. an der TU Wien und habilitierte sich 1976 an der TU
Graz. Seine Laufbahn führte ihn an das International Institute for
Geoinformation and Earth Sciences in die Niederlande, zum Jet Propulsion
Laboratory der NASA nach Kalifornien und an die TU Graz, wo er zuerst eine
außerordentliche Professur für Photogrammetrie (1976-1984), und später eine
ordentliche Professur für Informatik (seit 1992) innehatte. Er war von 1996
bis 1998 alleiniger Geschäftsführer des Österreichischen Forschungszentrums
Seibersdorf (heute Austrian Institute of Technology) und gründete die Firmen
Vexcel Corporation (USA) und Vexcel Imaging GmbH (Österreich), die er 2006
an die Microsoft Corporation verkaufte. Der passionierte Skifahrer Leberl
lehrt und forscht heute am Institut für Maschinelles Sehen und Darstellen an
der TU Graz.

Nähere Informationen

Rückfragen:
Mag. Alice Senarclens de Grancy, MSc
Pressesprecherin
Email alice.grancy@tugraz.at
Tel 0316 873 6006
Mobil 0664 60 873 6006

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22.03.2012 16:25

[Technik + Gesellschaft] FameLab Austria: Begeisterung für Wissenschaft teilen

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22.03.2012 - Technik & Gesellschaft

FameLab Austria: Begeisterung für Wissenschaft teilen

Sie arbeiten in Wissenschaft und Forschung, können Schwieriges einfach
erklären und kennen kein Lampenfieber? Dann sind Sie bei FameLab Austria
richtig. Der internationale Präsentationswettbewerb bietet jungen
Forschenden die Gelegenheit, die eigene Leidenschaft mit einem breiteren
Publikum zu teilen. Anmeldeschluss ist der 30. März 2012.

Einen Teilbereich seiner Arbeit auf den Punkt zu bringen und der
Öffentlichkeit prägnant und mitreißend zu vermitteln, stellt in der
Wissenschaft eine besondere Herausforderung dar. Wer solche
Herausforderungen liebt, dem bietet die Bühne des Präsentationswettbewerbes
FameLab die Chance, sich zu erproben. Aber Achtung: nicht zu lange zögern,
für jede der drei lokalen Vorausscheidungen sind nur zwölf
Wissenschafterinnen und Wissenschafter im Alter zwischen 21 und 35 Jahren
zugelassen.

Reduce to the max
Bei Famelab dreht sich alles darum, jungen Forschenden die Möglichkeit zu
geben, ihre Fähigkeiten in der Wissensvermittlung zu verbessern. Die eigene
Forschung soll auf einer Bühne ohne die Zuhilfenahme größerer Hilfsmittel
innerhalb von fünf Minuten möglichst attraktiv und spannend präsentiert
werden. Die sonst sehr beliebte PowerPoint Präsentation ist streng verboten,
denn FameLab setzt auf Rhetorik! Die Teilnehmenden dürfen ihr
Präsentationsthema aber durch Gegenstände, die sie am Körper tragen können,
veranschaulichen. Die Präsentationen finden vor Publikum statt. Eine Jury
bewertet die einzelnen Kurzvorträge.

Weg ins Finale
Die FameLab-Jurys sind mit Vertreterinnen und Vertretern der
Forschungsförderung und der Medien besetzt. Dadurch besteht die Möglichkeit,
Kontakte für die spätere Laufbahn zu knüpfen. Und nicht zuletzt erwerben
alle Finalistinnen und Finalisten durch ein intensives Kommunikations- und
Präsentationstraining eine Zusatzqualifikation, die gerade in Zeiten knapper
werdender Ressourcen bei der Drittmittelakquise von Vorteil ist. Die Besten
der Vorausscheidungen kommen zum Filmdreh fürs Online-Voting, verleihen
ihrem Vortrag in der Masterclass gemeinsam mit einem Profi von der BBC den
letzten Schliff und kämpfen im Finale um das Ticket zum TIMES CHELTENHAM
SCIENCE FESTIVAL.

Präsentationswettbewerb FameLab. Talking Science

Dreistufiger Wettbewerb
• Regionale Vorausscheidungen – die “local heats”
• Bundesweites Finale – “national finals”
• Internationales Finale am Times Cheltenham Festival in England
Vorentscheidung Graz
Termin: Donnerstag, 12. April 2012
Zeit: 17.30 bis 19.00 Uhr
Ort: TU Graz, Aula, Rechbauerstraße 12/1.OG, 8010 Graz
Anmeldeschluss: Freitag, 30. März 2012
Alle Informationen: www.famelab.at

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22.03.2012 16:25

[Kooperationen] Weltgrößter Umwelttechnik-Einkäufer setzt auf steirische ECO-Innovationen

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22.03.2012 - Kooperationen

Weltgrößter Umwelttechnik-Einkäufer setzt auf steirische ECO-Innovationen

100 Top Umwelt-Innovatoren entwickelten beim Cleantech Innovators Club neue
Ideen für Eco-Innovationen. Auf Initiative des Umwelttechnik-Clusters ECO
WORLD STYRIA bahnten aber auch die Technologie-Scouts des weltgrößten
Umwelttechnik-Betreibers VEOLIA mit 10 steirischen Technologie-Unternehmen
Kooperationen an.

Über 100 Forschungskapazitäten aus Wissenschaft und Wirtschaft entwickelten
am Dienstag, 20. März 2012 in der Aula der TU Graz beim Technologieforum
„Cleantech Innovators Club“ von ECO WORLD STYRIA, Industriellenvereinigung
Steiermark und TU Graz neue Ideen für Umwelttechnik-Projekte.

Diskutiert wurde über die Mobilität der Zukunft, Biobrennstoffe,
Ressourceneffizienz und Stoffstrombetrachtung bis hin zur industriellen
Abwasserreinigung. Steirische Technologieunternehmen wie AVL List, Andritz,
Saubermacher sowie die Montanuniversität Leoben, die Karl Franzens
Universität und die TU Graz präsentierten im exklusiven Rahmen neueste
F&E-Projekte.

Gastgeber Harald Kainz, Rektor der TU Graz, Thomas Krautzer, Geschäftsführer
der IV Steiermark und Bernhard Puttinger, Geschäftsführer der ECO WORLD
STYRIA sind sich einig: „Umwelt- und Energieeffizienztechnik stärkt als
zentrale Säule den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Steiermark. Und der
Cleantech Innovators Club ist die Werkstatt für neue Eco-Innovationen für
die globalen Märkte.“

Den hohen Stellenwert der Steiermark als Technologielieferant schätzen auch
internationale Konzerne wie Veolia Environnement. Mit weltweit 300.000
Mitarbeitern ist Veolia der weltgrößte Betreiber von Umwelttechnik-Anlagen
in den Sparten Abwasser, Energie und Mobilität. Die Technologie-Scouts von
Veolia haben neben der Veranstaltung auch bei 10 steirischen ECO-Unternehmen
Kooperationsgespräche geführt. Neue Geschäftschancen und einen Ausbau der
bilateralen Beziehungen zwischen dem Green Tech Valley und Brasilien in den
Bereichen Biomasse, Biogas und Photovoltaik eröffnete auch die Anwesenheit
der „Sociedade Austro Brasiliera“.

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22.03.2012 13:25

[Technik + Gesellschaft] Architektur-Fakultät präsentiert das Magazin GAM.08

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Neue Formen des städtischen Miteinanders:
Architektur-Fakultät präsentiert das Magazin GAM.08

Die neue Ausgabe des „Grazer Architektur Magazins“ (GAM) widmet sich der
immer dichteren Besiedelung von Städten und stellt architektonische Konzepte
für neue Formen des städtischen Miteinanders in den Mittelpunkt. Den
Abendvortrag anlässlich der öffentlichen Präsentation von GAM.08 am
Mittwoch, 21. März 2012, hält der Berliner Architekturtheoretiker und
Stadtplaner Dieter Hoffmann-Axthelm.

Wir rücken näher zusammen: Bis zum Jahr 2050 werden mehr als 70 Prozent der
Weltbevölkerung in Städten leben. Diese urbane Verdichtung muss eine
Anpassung der Städte an die geänderten Bedürfnisse und Lebensformen mit sich
bringen. GAM.08 widmet sich auf vielfältige Weise dem Thema Dichte und
diskutiert architektonische Konzepte für neue Formen des Zusammenlebens in
Städten. „Dense Cities. Architecture for Living Closer Together“ lautet
daher der Titel der neuesten Ausgabe des Magazins, das die
Architektur-Fakultät der TU Graz im renommierten Springer-Verlag herausgibt.

GAM erscheint einmal jährlich in englischer und deutscher Sprache.


Präsentation GAM.08 Dense Cities. Architecture for Living Closer Together
Termin: Mittwoch, 21. April 2012, 19 Uhr
Ort: Aula der TU Graz, Rechbauerstraße 12/1, 8010 Graz

GAM.08 Dense Cities. Architecture for Living Closer Together. Broschiert EUR
19,95 ISBN: 978-3-7091-1058-4 / Springer Verlag

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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
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21.03.2012 11:25

[Technik + Gesellschaft] Mobilitätsstipendium für TU Graz Wissenschafterinnen am Weltfrauentag

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08.03.2012 - Wissenschaft

Mobilitätsstipendium für TU Graz Wissenschafterinnen am Weltfrauentag

Wenn es darum geht, auf internationale Konferenzen zu fahren stellen sich
Wissenschafterinnen meist hinten an – oder werden hintangestellt. Studien
belegen, dass Forscherinnen generell seltener an Konferenzen teilnehmen als
ihre männlichen Kollegen. Die Leitung der TU Graz möchte dazu beitragen
diese Situation an der TU zu ändern und schreibt anlässlich des
internationalen Frauentages am 8. März 2012 erstmals ein
Mobilitätsstipendium für Frauen aus.

Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Auf dem Weg zur Gleichberechtigung
sind Frauen schon viele Schritte gegangen, dennoch ist das Ziel noch lange
nicht in Sicht. Gerade im Bereich der Arbeitswelten von Frauen gibt es noch
unendlich viel zu tun. Die Leitung der TU Graz setzt gemeinsam mit dem Büro
für Gleichstellung und Frauenförderung punktgenau zum Weltfrauentag ein
Zeichen und schreibt erstmalig ein Mobilitätsstipendium für
Wissenschafterinnen aus. „Forscherinnen haben in der Vergangenheit oft um
finanzielle Zuschüsse für die Teilnahme an Kongressen, Symposien oder
Tagungen angefragt“, stellt Barbara Herz, Leiterin des Büros für
Gleichstellung und Frauenförderung an der TU Graz, fest. „Wenn
Wissenschafterinnen der TU Graz sich fachlich austauschen und in
internationalen Netzwerken verankern wollen, soll das künftig nicht an den
Kosten scheitern.“ 2012 sollen zehn Stipendien in Höhe von 500 Euro an
TU-Wissenschafterinnen mit Master- oder Diplomabschluss und an
Doktoratsstudentinnen, die an der TU Graz beschäftigt sind, vergeben werden.
Einreichschluss ist der 8. Mai 2012. Das Mobilitätsstipendium wird zukünftig
jährlich ausgeschrieben.

Die Leitung der TU Graz will mit der Förderung der internationalen Mobilität
von Akademikerinnen auch einen weiteren Schritt in Richtung
Internationalisierung gehen.

Vergabebedingungen und Zeitrahmen:

Einreichunterlagen:
* Konferenzeinladung bzw. Abstract des geplanten Tagungsbeitrags (Vortrag,
Poster)
* Web-Link zur Konferenz,
* Aufstellung der Reisekosten

Einreichschluss: 8. Mai 2012

Auswahljury:

Univ. Prof. DI. Dr. Horst Bischof, Vizerektor für Forschung
Assoc. Prof. DI.in Dr.in Tanja Wrodnigg, stv. Vorsitzende Arbeitskreis für
Gleichbehandlung
Ing.in Barbara Herz MSc, Leiterin Büro für Gleichstellung und
Frauenförderung

Vergabe der Stipendien: 22.5.2012

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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
Veröffentlicht:
08.03.2012 09:07

[Technik + Gesellschaft] Wendepunkt oder Niedergang: Ringvorlesung der vier Grazer Universitäten

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Wendepunkt oder Niedergang?
Ringvorlesung der vier Grazer Universitten zu Krisen in Wirtschaft, Finanz,
Bildung und Umwelt

Whrungskrise, Wirtschaftskrise, Bildungskrise: Das griechischstmmige Wort Krise
scheint zum geflgelten Ausdruck unserer Zeit geworden zu sein. Grund genug fr
die vier Grazer Hochschulen Karl-Franzens-Universitt, TU Graz, Medizinische
Universitt und Kunstuniversitt, im Rahmen der gemeinsamen
Nachhaltigkeitsplattform Sustainability4U Krisen in Wirtschafts-, Finanz- und
Bildungssystemen sowie der Umwelt zu errtern. In einer achtteiligen
Ringvorlesung reflektieren ForscherInnen und namhafte externe Vortragende das
Thema aus ihrer Perspektive und versuchen Lsungsanstze aufzuzeigen. Die
Vorlesungen sowie die abschlieende Podiumsdiskussion mit AbsolventenInnen der
vier Universitten sind ffentlich und kostenfrei zugnglich.

Unter dem Titel "system error#EntTuschung 21. Jahrhundert#system error. Das
jhe Ende des Dogmas Wirtschaftswachstum? Nachhaltige Lsungen fr
Wirtschafts-, Finanz-, Bildungs-, und Umweltkrisen" geht die Initiative der
vier Grazer Universitten Sustainability4U im Sommersemester 2012 bereits in
die dritte Runde. Diesmal im Fokus: Das Thema Krise in verschiedenen
Systemen und aus verschiedenen Perspektiven. Die Inhalte der Vortrge und
Diskussionen kommen beispielsweise aus den Bereichen Social Banking, Zukunft
erneuerbarer Energien, Nachhaltigkeit am Arbeitsmarkt oder Musiksthetik.
Offene Diskussionsplattform
An acht Abenden jeweils mittwochs von 18 bis 20 Uhr gestalten ein bis zwei
ExpertInnen der Grazer Universitten und namhafte externe ExpertInnen Vortrge
im Zeichen der Nachhaltigkeit und stehen fr Diskussionen zur Verfgung. Ziel
des 2008 ins Leben gerufenen Verbundes Sustainability4U der vier Grazer
Universitten ist es, Studierenden sowie einer breiten ffentlichkeit eine
Diskussionsplattform zu bieten und so zu einem nachhaltigkeitsorientierten
Bewusstsein beizutragen.
Start der Vortragsreihe ist am Mittwoch, den 14. Mrz 2012, von 18 bis 20 Uhr
an der Kunstuni Graz mit dem Thema Social Banking Finanzdienstleistungen und
soziale Wertschpfung.

Programm und nhere Informationen zu Sustainability4U

Rückfragen:
Ao.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Michael Narodoslawsky
TU Graz
Institut fr Prozess- und Partikeltechnik
Email: narodoslawsky@tugraz.at
Tel: +43 (316) 873 7468

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06.03.2012 13:25

[Wissenschaft] Großer Andrang bei Konferenz um Turbohefe

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01.03.2012 - Wissenschaft

Großer Andrang bei Konferenz um Turbohefe

Die Hefe „Pichia pastoris“ ist ein gefragtes Produktionsvehikel in der
industriellen Biotechnologie und zentrales Forschungsthema von acib
Forschungsteams in Graz und Wien. Das K2-Kompetenzzentrum acib veranstaltet
dazu von 26. Februar bis 3. März einen Laborkurs in Graz und eine
internationale Konferenz in Alpbach. Das Interesse übertrifft alle
Erwartungen.

Wie stelle ich meinen Wirkstoff oder mein Wunschprotein am besten auf eine
umweltfreundliche, biotechnologische Art her? Diese Frage stellen sich immer
mehr Unternehmen aus der Pharma- oder chemischen Industrie. Eine perfekte
Zellfabrik dafür ist die Hefe Pichia pastoris, über die im acib viel
Expertenwissen vorliegt. Dieses Wissen geben acib-ForscherInnen derzeit
Forscherinnen und Forscher des K2-Kompetenzzentrums ACIB im Grazer Haus der
Biokatalyse an 33 TeilnehmerInnen im Laborkurs weiter, der die Konferenz
„Pichia 2012“ in Alpbach einleitet. acib-Geschäftsführer Anton Glieder wird
am 29. Februar 160 KongressbesucherInnen in Alpach begrüßen können; so viele
wie bei keiner Pichia-Konferenz bisher. Die Gäste kommen aus aller Welt –
aus Argentinien über Kanada und Japan bis Österreich.

Beide Pichia-Veranstaltungen stehen unter dem Motto „Von der Idee zum
Produkt“. Es geht darum, Lösungswege für das biotechnologische Produzieren
von Biokatalysatoren und Pharma Wirkstoffen zu finden, bei denen der
Hefestamm Pichia pastoris als Zellfabrik zum Einsatz kommt. Im Laborkurs in
Graz lernen die Teilnehmenden, welche Kombination aus Pichia-Variante und
Vektor – darauf ist die Information für das Wunschprotein enthalten – und
welche Produktionsbedingungen ideal für die gewünschte Anforderung sind. Das
17-köpfige BetreuerInnen-Team spiegelt das breite Wissen des acib in diesem
Bereich wider. Ein acib-Forschungsbereich hat sich eben mit einem
erfolgreichen Pichia-Projekt um einen Forschungspreis beworben.

Das Programm der Konferenz „Pichia 2012“ umfasst 33 Vorträge und 38
Projektpräsentationen in acht Themenbereichen. „Wir haben Alpbach gewählt,
weil wir unseren BesucherInnen die Möglichkeit bieten wollen, Österreich
auch anderes kennenzulernen und Tirol ist neben Wien und Graz ein weiterer
wichtiger acib Standort“, so Anton Glieder. Neben dem Kongressleben steht
auch networking beim Wandern, Schifahren, Rodeln und Tanzen am Programm. Der
Kongress ist wie der Laborkurs längst ausgebucht.

Im acib - Austrian Centre of Industrial Biotechnology - arbeiten derzeit
sieben Universitäten und knapp 30 Projektpartner, darunter bekannte Namen
wie BASF, DSM, Sandoz, Biocrates Life Science, Ionimed Boehringer Ingelheim
RCV, Jungbunzlauer, F. Hoffmann-LaRoche, Novartis oder VTU Technology, unter
der Leitung der TU Graz zusammen. Das K2-Kompetenzzentrum wird im Rahmen des
FFG Programmes COMET – Competence Centers for Excellent Technologies durch
BMVIT, BMWFJ sowie die Länder Steiermark, Wien und Tirol gefördert.

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01.03.2012 17:25

[Bildung] Zugreifen: u:book-Aktion erneut zu Semesterbeginn!

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28.02.2012 - Bildung

Zugreifen: u:book-Aktion erneut zu Semesterbeginn!

Zu Semesterbeginn bietet die TU Graz erneut Studierenden sowie allen
sonstigen Angehörigen die Möglichkeit, im Rahmen der u:book-Aktion auch
privat EDV-Ausrüstung von Markenherstellern zu beziehen. Die Aktion läuft
vom 27. Februar bis zum 18. März 2012. Diese Initiative soll Studium, Lehre
und Forschung fördern. Ziel ist es zu günstigen Preisen qualitativ
hochwertige Geräte verfügbar zu machen, um den Kunden einen
Investitionsschutz zu bieten: Alle Geräte haben 3 Jahre Garantie!

Die u:book-Aktion macht es möglich: Zwischen 27. Februar und 18. März 2012
können alle Angehörigen von Universitäten österreichweit maximal ein u:book
pro Verkaufsfenster für den Privatgebrauch erwerben. Die Auswahl der
angebotenen Geräte basiert auf den Ergebnissen einer alle zwei Jahre
stattfindenden umfangreichen Evaluierung durch die Eidgenössische Technische
Hochschule (ETH) Zürich im Rahmen des Projektes NEPTUN. Ausschlaggebend für
die Auswahl sind Kriterien wie Gewicht, mechanische Robustheit,
Akkulaufzeit, Auflösung und Qualität des Bildschirms, Linux-Kompatibilität,
Preis, Lieferumfang und Garantieabwicklung. Als Betriebssysteme der u:books
werden Microsoft Windows 7 (HP, Lenovo) sowie Mac OS X Lion (Apple)
mitgeliefert. Einige Geräte sind auch ohne Betriebssystem erhältlich.

Die Internetseite http://ubook.TUGraz.at enthält alle weiteren Informationen
zu Preisen, Bestellung, Lieferzeiten. Der Zentrale Informatikdienst an der
TU Graz führt mit der Teilnahme an dieser Aktion sein erweitertes Angebot
für Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fort. Neben Software
(siehe persönliche Visitenkarte im TUGonline) ist nun auch Marken-Hardware
wieder leichter erschwinglich.

Besichtigungstermine an der TU Graz:

Termin: Dienstag, 6. März und Mittwoch, 7. März 2012
Zeit: 08:30-16:00 Uhr
Ort: TU Graz, Inffeldgasse 10/II (Studienzentrum, Raum SZ02068

Auch die Angehörigen aller anderen Grazer Universitäten sind wieder zur
Besichtigung eingeladen!

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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
Veröffentlicht:
28.02.2012 13:25

[Wissenschaft] Homemade hydrogen: TU Graz explores new perspectives for fuel cells

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Wasserstoff aus Eigenproduktion:
TU Graz erforscht neue Perspektiven fr die Brennstoffzelle

Preiswerter Wasserstoff als Schlssel zu mehr Energie aus Brennstoffzellen

Die konkurrenzfhige Nutzung von alternativen Energiequellen ist eine der grten
Herausforderungen am Weg zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft. Im Projekt
Flex-Fuel-Reformer untersuchen Forscher der TU Graz nun die Mglichkeiten einer
dezentralen und somit ohne Speicherungs- und Transportkosten preiswerteren
Erzeugung von Wasserstoff aus erneuerbaren Rohstoffen. Das groe Ziel der
TU-Forscher: die Gewinnung von Wasserstoff in Anlagen fr den Hausgebrauch.
Flchendeckend verfgbarer, kostengnstiger Wasserstoff gilt als Schlssel fr eine
verstrkte Strom- und Wrmeerzeugung fr Haushalt und Automobilitt mittels
umweltfreundlicher Brennstoffzellen.

Der Vorteil von kleinformatigen Anlagen zur dezentralen Wasserstofferzeugung
aus erneuerbaren Rohstoffen wie etwa Biogas liegt auf der Hand: Wasserstoff
ist der primre Brennstoff fr den Betrieb von Brennstoffzellen. Diese wandeln
chemische Energie sehr effizient in elektrische Energie um und werden knftig
hoffentlich verstrkt zur Strom- und Wrmeerzeugung und in der Automobilitt
eingesetzt, erklrt Viktor Hacker vom Institut fr Chemische Verfahrenstechnik
und Umwelttechnik der TU Graz. Im Projekt Flex-Fuel-Reformer soll eine
solche Anlage nun realisiert werden. Das Projekt ist in das FFG-Programm
Research Studio Austria eingebettet, mit dem das Bundesministerium fr
Wirtschaft, Familie und Jugend die Anwendung und Umsetzung von Ergebnissen
der Grundlagenforschung frdert.
Teures Element erwacht aus Dornrschenschlaf
Derzeit wird Wasserstoff vor allem industriell in Groanlagen produziert, und
zwar durch die Umwandlung fossiler Rohstoffe. Die Speicherung von
Wasserstoff ist teuer, besonders im Vergleich zu Benzin oder Diesel. Auch
der aufwndige Transport aus den Groanlagen hin zum Verbraucher schlgt sich
zu Buche. Aus verschiedenen Grnden war Wasserstoff bislang in einer Art
Dornrschenschlaf. Im Zuge der verstrkten Erforschung von alternativen
Energiequellen rckt er jetzt aber wieder ins Zentrum unserer Aufmerksamkeit,
vor allem wegen seiner entscheidenden Rolle in Brennstoffzellen, erlutert
Hacker. Kooperationspartner der TU Graz im Projekt Flex-Fuel-Reformer sind
die AVL, die OMV und Fronius.
Stichwort E-Mobility
Das langfristige Ziel ist der verstrkte Einsatz von Brennstoffzellen als
Energielieferanten in Privathaushalten und in der Automobilitt. So knnte
beispielsweise Erdgas nicht mehr nur zur Wrmeerzeugung eingesetzt werden,
sondern gleichzeitig schadstoffarmen Strom erzeugen. Verbraucher wren so
auch etwas unabhngiger vom Stromnetz, wirft Hacker einen Blick in die
Zukunft. Auch in der Weiterentwicklung der Elektromobilitt wre eine
kostengnstige, dezentrale Wasserstoffproduktion fr die Versorgung der
Brennstoffzellen ein wesentlicher Fortschritt. Im Sinne der Nachhaltigkeit
beschftigen sich Wissenschafter der TU Graz mit zukunftsfhigen Technologien
und Systemen. Diese sind interdisziplinr im Field of Expertise Sustainable
Systems zu einem von fnf Forschungsschwerpunkten der TU Graz gebndelt.

Nhere Informationen zum Projekt "Flex-Fuel-Reformer"
Bildmaterial bei Nennung der angeführten Quellen honorarfrei verfügbar.

Rückfragen:
Assoc.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Viktor Hacker
Institut fr Chemische Verfahrenstechnik und Umwelttechnik
Email: viktor.hacker@tugraz.at
Tel: +43 (316) 873 8780

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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
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23.02.2012 16:25

[Kooperationen] Erstes Spin-off des K1-Kompetenzzentrum RCPE

RSS Text:

Erstes Spin-off des K1-Kompetenzzentrum RCPE

Das Research Center Pharmaceutical Engineering (RCPE), ein Kompetenzzentrum
von TU Graz, Universität Graz und Joanneum Research, ist selbst erst 3 ½
Jahre alt und kann schon voller Stolz auf das erste Spin-off blicken: Aus
dem Unternehmensbereich „Regulatory Services“, der sich mit für
Dienstleistungen rund um die Medikamentenzulassung befasst, wurde mit 1.
Februar 2012 die Pharmaceutical and Regulatory Services GmbH (PRSG).

Regulatory Services, also Dienstleistungen rund um die Zulassung von
Medikamenten, sind kompliziert, zeit- und kostenintensiv und immer stärker
nachgefragt. Das RCPE hat diesen Trend bereits 2009 erkannt und eine
Business Unit geschaffen, die sich auf diesen Bereich spezialisiert hat.
Damit wurde auch der strategische Korridor „Pharmaceutical engineering and
production processes“ des HTS-Clusters gestärkt.
Aufgrund der positiven Entwicklung der Business Unit und der steigenden
Nachfrage nach regulatorischen Services lag es nahe, den Bereich als
selbständiges Unternehmen auszugliedern. „Wir verlieren zwar einen sehr
erfolgreichen Geschäftsbereich“, so RCPE Geschäftsführer Thomas Klein und
Johannes Khinast, „aber wir sind überzeugt, den richtigen Schritt gemacht zu
haben. Es erfüllt uns mit Stolz, mit der Pharmaceutical Regulatory Services
GmbH unser erstes Spin-off erfolgreich initiiert zu haben und wir wünschen
dem Team der PRSG alles Gute für die Zukunft!“
„Unser Service wurde von Anfang an stark nachgefragt. In den vergangenen
Jahren hat sich auch rechtlich viel verändert.“, schildert Lydia Morawetz,
Geschäftsführerin der PRSG. Sie war mitverantwortlich für den Aufbau der
Business Unit am RCPE. Vielen, vor allem kleineren, Unternehmen ist der
Zulassungsprozess zu zeit- und kostenaufwändig. Hier setzt die PRSG an und
bietet kompetente Beratung und individuelle Komplettlösungen für den
gesamten Zulassungsprozess.

Direkte Abstammungslinie von der TU Graz

Als „Mutter“ des Kompetenzzentrums RCPE kann die TU Graz gesehen werden.
Nach der Gründung eines Lehrstuhls für „Pharmaceutical Engineering“ im Jahr
2005 entstand kurze Zeit später, im Jahr 2008, das europaweit erste
Kompetenz-zentrum, das sich auf dieses Forschungsfeld spezialisierte. Dieses
Spin-off der TU Graz gliedert nun seinerseits ein erstes Spin-off aus.
Der Nährboden für die ausgezeichnete Entwicklung des RCPE ist die
hervorragende Zusammenarbeit mit der TU Graz und anderen Partnern am
Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Steiermark. Als Hauptgesellschafterin
freut sich die TU Graz nun über das erste Spin-off aus dem RCPE, umso mehr
als die TU im Begriff ist, im Rahmen ihrer Stärkefelder ein europäisches
Zentrum im Bereich der Human-Technologie aufzubauen. Harald Kainz, Rektor
der TU Graz: „Das RCPE ist ein im europäischen Raum einzigartiges
Forschungsunternehmen im Bereich der pharmazeutischen Prozess- und
Produktentwicklung. Dabei bilden anwendungsorientierte Forschungs- und
Entwicklungsprojekte eine Brücke zwischen Industrie und Wissenschaft. Mit
der nun gegründeten PRSG gelingt ein weiterer Schritt Richtung Markt und
Richtung Kunde. Multidisziplinäre Zugänge und Wissen am Puls der Zeit bieten
ideale Voraussetzungen für einen Erfolgsweg dieser viel versprechenden
Geschäftsidee.“

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15.02.2012 13:25

[Wissenschaft] Alternativen für die Energiezukunft: 12. Symposium Energieinnovation

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Alternativen fr die Energiezukunft Europas:
12. Symposium Energieinnovation an der TU Graz

Rund 500 Experten diskutieren von 15. bis 17. Februar neue Lsungsanstze

Erdbeben, Tsunami und schlielich eine nukleare Katastrophe: Die verheerenden
Ereignisse in Japan im Mrz 2011 haben die gesamte energiewirtschaftliche Welt
aufgerttelt. Die zentrale Fragestellung in Europa ist, welche Alternativen zur
Kernenergie den steigenden Strombedarf decken knnen, und vor allem wie. Im
Rahmen des 12. Symposiums Energieinnovation diskutieren von 15. bis 17. Februar
Experten aus Wissenschaft und Praxis neue Lsungsanstze an der TU Graz.

Innerhalb nur eines Jahres hat Japan die Zahl seiner Kernkraftwerke
drastisch von 54 auf drei reduziert. Auch in Europa ist die Abschaltung von
AKW ein vieldiskutiertes Thema. Die Voraussetzung sind realisierbare
Alternativen, die den Strombedarf lckenlos decken knnen. Mit Wasserkraft,
Photovoltaik, Biomasse, Windkraft und Geothermie gibt es zwar viele
Mglichkeiten der klimafreundlichen Stromerzeugung. Entscheidend sind andere
Fragen: Wie verhindert man Versorgungsengpsse? Wie kommt der Strom zum
Kunden und wie kann er gespeichert werden? Welche energiewirtschaftlichen
Rahmenbedingungen sind ntig? Das 12. Symposium Energieinnovation an der TU
Graz bietet eine Diskussionsplattform. Wir begeben uns in diesem Symposium
in die Vogelperspektive. Die Energiezukunft Europas stellt uns vor
zahlreiche ganz unterschiedliche Herausforderungen, die gesamtheitlich
betrachtet werden mssen. Unser Ziel ist es, die zuknftigen Anforderungen an
die Energieforschung herauszuarbeiten, schildert Tagungsleiter Heinz
Stigler, Leiter des Instituts fr Elektrizittswirtschaft und
Energieinnovation an der TU Graz.
Strom sucht Fahrzeug
Viele Wege fhren nicht nur nach Rom, sondern auch in die europische
Energiezukunft: Das Symposium Energieinnovation beschftigt sich in sechs
Themenblcken mit den erforderlichen energiewirtschaftlichen
Rahmenbedingungen, erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, bertragungs- und
Verteilernetzen, Energiespeicherung und Elektromobilitt sowie Smart Systems.
Gerade im Bereich E-Mobility stellt sich abseits der technischen Umsetzung
auch die Frage, woher der Strom fr die Fahrzeuge der Zukunft kommt, wie
Strom und Fahrzeug zueinander finden und inwieweit der Strombedarf durch
eine zunehmende Umstellung auf E-Mobility steigen wird, erklrt Udo Bachhiesl
vom Institut fr Elektrizittswirtschaft und Energieinnovation.
Veranstaltet wird das Symposium vom Institut fr Elektrizittswirtschaft und
Energieinnovation der TU Graz gemeinsam mit dem sterreichischen Verband fr
Elektrotechnik, dem Verband der Elektrizittsunternehmen sterreichs und dem
sterreichischen Nationalkomitee des Weltenergierates. Im Sinne der
Nachhaltigkeit beschftigen sich zahlreiche Forschungsaktivitten der TU Graz
mit zukunftsfhigen Technologien und Systemen. Diese sind interdisziplinr im
Field of Expertise Sustainable Systems zu einem von fnf
Forschungsschwerpunkten der TU Graz gebndelt.

12. Symposium Energieinnovation an der TU Graz:
„Alternativen für die Energiezukunft Europas“
Termin: 15. bis 17. Februar 2012
Ort: TU Graz, Campus Inffeld
Programm und nähere Informationen

Rückfragen:
Assoc.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Udo Bachhiesl
Institut fr Elektrizittswirtschaft und Energieinnovation
Email: bachhiesl@tugraz.at
Tel: +43 (316) 873 7903

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14.02.2012 11:25

[Bildung] Matura, was nun: ÖH MaturantInnenberatungswoche in Graz

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10.02.2012 - Bildung

Matura, was nun:
ÖH MaturantInnenberatungswoche von 13. bis 17. Februar

Ein Pflichttermin für Schülerinnen und Schüler, die sich noch nicht sicher
sind, welchen Weg sie nach der Matura einschlagen möchten: Die ÖH der Grazer
Universitäten und Fachhochschulen veranstaltet auch heuer wieder eine
Maturantinnen- und Maturantenberatung. Interessierte können Fragen zu
Studienrichtungen und allen wichtigen Themen rund um das Studium von Montag
bis Freitag im ReSoWi klären.

Die Hochschülerschaft an der TU Graz lädt auch 2012 gemeinsam mit der
Karl-Franzens Uni, der Kunst- und der Med-Uni, der Montanuni Leoben, den
Grazer Fachhochschulen, Kollegs, Pädaks, dem AMS und der psychologischen
Studierendenberatung zur Maturantinnen- und Maturantenberatungswoche ein.
Studierende aller Studienrichtungen und Vertreterinnen und Vertreter der
genannten Institutionen informieren aus erster Hand zu allen
Studienrichtungen und zu Fragen rund um Studienbeginn und Soziales. Von 13.
bis 17. Februar finden jeweils um 9.00, 11.00 und 13.00 Uhr Vorträge zu
Studienwahl und Studienstart statt. Beraterinnen und Berater stehen während
der Beratungszeiten (siehe unten) gern auch im persönlichen Gespräch Rede
und Antwort. Speziell die Bedürfnisse von Besucherinnen und Besuchern
abgestimmt ist die neue Beratungseinheit am Donnerstag zwischen 18.00 und
20.00 Uhr.

Der Besuch der Maturantinnen- und Maturantenberatung ist kostenlos. Für die
Anmeldung von Schulklassen wird um vorherige Terminvereinbarung gebeten.

ÖH Maturantinnen- und Maturantenberatung

Zeit: Montag 13. bis Freitag 17. Februar 2012
Ort: Karl-Franzens-Universität Graz, ReSoWi-Zentrum / Bauteil C,
Universitätsstraße 15, 8010 Graz

Beratungszeiten:

Mo: 9:00 bis 15:00
Di: 9:00 bis 15:00
Mi: 9:00 bis 15:00
Do: 9:00 bis 15:00 und 18:00 bis 20:00
Fr: 9:00 bis 13:00

Terminvereinbarung für Schulklassen: studberatref@htu.tugraz.at

Vorträge:
Jeweils um 09.00, 11.00 und 13.00 finden Vorträge zu den Themen Studium, ÖH
und Soziales statt.

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10.02.2012 11:25

[Wissenschaft] EU-Projekt ANIMPOL: Biokunststoff aus Tierabfall

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EU-Projekt ANIMPOL: Biokunststoff aus Tierabfall

Gibt es einen nachhaltigen Weg aus dem „Plastikzeitalter“ und welche
konkreten Szenarien sind denkbar? Spätestens seit der aufsehenerregenden
Dokumentation „Plastic Planet“ stellen sich viele Menschen diese Frage.
Wissenschafterinnen und Wissenschafter der TU Graz forschen gemeinsam mit
europäischen Partnern im EU-Projekt „ANIMPOL“ an völlig neuen Prozessen zur
Herstellung von biologisch abbaubaren Kunststoffen und Biotreibstoffen auf
der Grundlage von Schlachtabfällen. In einem bereits erfolgreich beendeten,
von derselben Forschungsgruppe an der TU Graz koordinierten Projekt
(WHEYPOL) wurde der Abfallstoff Molkelaktose als Rohstoff für die
Biokunsstoffherstellung verwendet.

„Welche Rohstoffe sind für die Produktion von Biokunststoffen verfügbar,
ohne in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion zu stehen“, diese
Problematik stand am Ausgangspunkt des EU-Projektes ANIMPOL. Auf fossile
Brennstoffe sollte dabei jedenfalls verzichtet werden. Im drei Millionen
Euro schweren Projekt arbeiten unter der Leitung der TU Graz seit Jänner
2010 elf europäische Institutionen zusammen.

Kunststoffe aus dem Schlachthaus

Das Team um Projektleiter Martin Koller vom Institut für Biotechnologie und
Bioprozesstechnik der TU Graz stieß dabei auf Berge von Abfällen der
europäischen Schlachtindustrie. Rund eine halbe Million Tonnen Lipide, d. h.
Fette fallen jährlich aus Schlachthöfen und Tierkörperverwertungsanstalten
europaweit ab, der Großteil wird verbrannt. Im Rahmen von ANIMPOL haben die
Forschenden ermittelt, dass sich aus einer Tonne dieser Lipide 0,7 Tonnen
Biokunststoff herstellen lässt. Pflanzliche Rohstoffe wie Kohlenhydrate aus
Zucker oder Glucose ergeben im Gegensatz dazu nur etwa eine halbe Tonne. In
beiden Fällen wird mit Hilfe von Bakterien der Ausgangsstoff für die
Bio-Polymere hergestellt, aus denen dann der „grüne“ Kunststoff resultiert.
„Die höhere Ausbeute bei der Produktion aus Fetten liegt darin begründet,
dass die eingesetzten Mikroben Lipide effizienter zum Endprodukt verarbeiten
als Kohlenhydrate“, erklärt Martin Koller. Generell liegt der Vorteil von
Biokunststoffen darin, dass sie biologisch abbaubar und mit anderen
biologischen Stoffen kompatibel sind. Dies macht sie besonders geeignet für
die medizinische Verwendung, sei es in Form von Implantaten oder
Nahtmaterial. Neben der Verarbeitung in nachhaltige Kunststoffe prüft das
ANIMPOL-Forschungsteam auch, ob es möglich ist, aus Tierabfällen
effizientere Biokraftstoffe herzustellen. Bis Ende 2012 werden die
Beteiligten an der Erzeugung von biologischen Kraft- und Kunststoffen aus
Tierabfällen weiterforschen. Danach soll eine Pilotanlage errichtet werden,
um die neu entwickelten Prozesse in der Praxis zu testen. Die
Schlachtabfälle dafür stellt das steirische Unternehmen Reistenhofer zur
Verfügung.

Verborgenes Potential: Abfall aus Käseerzeugung

Auf der Suche nach alternativen Rohstoffen für die Kunststofferzeugung kamen
die Forschenden im bereits erfolgreich beendeten WHEYPOL-Projekt neben
Tierabfällen einem weiteren vielversprechenden Abfallprodukt auf die Spur:
Wenn Käse erzeugt wird, entsteht als Restflüssigkeit Molke, wobei ein Liter
Milch nahezu einen Liter Molke ergibt. Für die Weiterverwertung bedeutet das
40 bis 50 Gramm Laktose als Ausgangsstoff für die Herstellung von
Biokunststoff per verarbeitetem Liter Milch. Eine Pilotanlage für die
Produktion von Biokunststoff hätten die Forschenden zum Beispiel in
Oberitalien angedacht, wo pro Tag eine Million Liter Molke als Abfall ins
Meer entsorgt werde, klärt Martin Koller auf. Die Errichtung ist bislang am
mangelnden politischen Willen gescheitert.

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Veröffentlicht:
31.01.2012 13:25

[Technik + Gesellschaft] Kunstvoll: Präsentation des „TU Graz Art Guide“

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Kunstvoll:
Präsentation des „TU Graz Art Guide“

Kunst und Technik – kein Widerspruch, sondern vielfältige Bereicherung. Der
Verlag der TU Graz hat erstmals alle „Kunst am Bau“-Projekte sowie weitere
Kunstwerke im „TU Graz Art Guide“ gesammelt und lädt am 1. Februar zur
Präsentation des Werks.

Von Christian Ludwig Attersee bis Bruno Gironcoli: Es sind durchaus
prominente Persönlichkeiten, die mit ihren Kunstwerken am Campus der TU Graz
vertreten sind. Die Herausgeberinnen Marieluise Vesulak und Maria Eibelhuber
haben das 200-jährige Jubiläum der TU Graz zum Anlass genommen, diese in
einem Buch zu sammeln und bieten darüber hinaus eine Übersicht über weitere
Kunstwerke an der Universität. Reich bebildert und mit Campusplänen
versehen, ist der „TU Graz Art Guide“ damit ein inspirierender Wegweiser zu
künstlerischen Spaziergängen durch die Technik.
Entstehungsgeschichte und mehr
Präsentiert wird das Werk am Mittwoch, dem 1. Februar 2012, in der Aula der
TU Graz. Die Initiatorinnen erzählen die Entstehungsgeschichte des Buchs,
Medienkünstler Richard Kriesche spricht über „Kunst und
Unternehmensästhetik“. Für musikalische Untermalung sorgt das Duo „Tango
meets Jazz“ mit Akkordeon und Gitarre. Interessierte sind herzlich
eingeladen. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten. Belegexemplare
auf Anfrage gerne verfügbar.

Das Cover zum Download
Buchpräsentation „TU Graz Art Guide“
Termin: Mittwoch, 1. Februar 2012, 16 Uhr
Ort: Aula der Alten Technik, Rechbauerstraße 12, 8010 Graz
Anmeldung erbeten:
Tel: 0316 873 6157
Fax: 0316 873 6671 oder verlag@tugraz.at

Rückfragen:
Dipl.-Ing. Eva Bertha
Leiterin Bibliothek und Archiv
Email: ebertha@tugraz.at
Tel: +43 (316) 873 6150

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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
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31.01.2012 09:25

[Kooperationen] Kompetenzzentrum acib bis nach China bekannt

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Kompetenzzentrum acib bis nach China bekannt

In seinen ersten beiden Jahren wurde das K2-Kompetenzzentrum acib zum
Schmelztiegel der europäischen industriellen Biotechnologie. Inzwischen
arbeiten mehr als 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 39
wissenschaftlichen Schwerpunkten, deren Ergebnisse weltweit für Interesse
sorgen.

15 Babys in zwei Jahren – dass Biotechnologie eine Wissenschaft des Lebens
ist, lässt sich im acib (Austrian Centre of Industrial Biotechnology) nicht
verleugnen. Im K2-Kompetenzzentrum arbeiten TU Graz, Universität für
Bodenkultur, Universität Graz und Universität Innsbruck sowie Joanneum
Research unter der Leitung der TU Graz zusammen. In seinen ersten beiden
Jahren wuchs das acib zur wichtigsten öffentlichen europäischen
Forschungsstätte in der industriellen Biotechnologie. Inzwischen treiben
mehr als 150 Forschende, Technikerinnen und Techniker sowie weitere
Angestellte aus mehr als 19 Nationen 28 geförderte Projekten mit 39
wissenschaftlichen Schwerpunkten voran. Dazu kommen die zwei EU-Projekte
Bionexgen und Kyrobio, an denen acib mit jeweils 17 weiteren Partnern
beteiligt ist, sowie zusätzliche industrielle Auftragsforschungen. TU Rektor
Harald Kainz sieht darin eine Bereicherung für alle Beteiligten: „
„Gemeinsam zur internationalen Spitze“ ist das neue Leitmotiv der TU Graz.
Nirgends wird dieses Motto besser sichtbar als bei den 16 K-Zentren bzw.
K-Projekten der TU Graz“. Die wissenschaftliche Betreuung durch die
Professorinnen und Professoren und die intensive Zusammenarbeit von
Forscherinnen und Forschern mit industriellen Partnern im Rahmen von
Projekten in den Zentren führt zu einer Win-Win Situation für alle.“

Die wissenschaftlichen Ergebnisse des acib im letzten Jahr können sich sehen
lassen. acib-Forscherinnen und Forscher hielten 48 Vorträge in 21 Nationen,
präsentierten 85 Poster auf Kongressen und Meetings und schafften es mit
einigen Publikationen sogar bis auf die Titelseiten renommierter Journals.
Die Forschungsarbeit schlug sich in 15 Erfindungen und mehreren
Patentanmeldungen nieder. acib-Forschungserfolge wie eine vollwertige
Recyclingmöglichkeit für PET-Kunststoffe oder ein Verfahren gegen
Schimmelpilzgifte in Tierfutter erregten sogar in den Medien von Saudi
Arabien und China wie „Arabs Today“ oder „xinhuanet“ Aufsehen.

„Mit unseren Ergebnissen liegen wir sogar über dem Plan“, freuen sich die
acib-Geschäftsführer Anton Glieder und Mathias Drexler. Anfang 2012 starten
fürs erste fünf neue Forschungsprojekte. Dazu stehen Verhandlungen über
Beteiligungen an mehreren EU-Projekten wie „Sustainable Chemistry –
delivering medicines for the 21^st century“, „Biotechnological solution for
the degradation of synthetic polymeric materials – The Ocean of Tomorrow“
und „Biotechnology for novel biopolymeres“ vor dem Abschluss. Und auch neue
Industrieunternehmen haben Interesse für eine Zusammenarbeit bekundet und
Besuchstermine vereinbart.

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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
Veröffentlicht:
27.01.2012 11:25

[Technik + Gesellschaft] „Technik begeistert“: Ball der Technik am 27. Januar 2012

RSS Text:

20.01.2012 - Technik & Gesellschaft

„Technik begeistert“: Ball der Technik am 27. Januar 2012 im Grazer Congress

Die TU Graz lädt zur bewegten Ballnacht im Zeichen von „Mobility“

Technik trifft (Tanz-)Leidenschaft: Der „Ball der Technik“ ist auch heuer
wieder ein Fixtermin der steirischen Ballsaison für Freunde und Angehörige
der TU Graz. Am Freitag, den 27. Januar 2012, wird unter dem Motto „Technik
begeistert“ getanzt, bis die Sohlen glühen. Nicht nur auf dem Parkett lautet
das Schlagwort „Mobility“: Gemeinsam mit dem Hauptsponsor AVL List entführt
die TU Graz die Ballbesucher in einer „Ballgarage“ in die vielfältige Welt
der Mobilität. Fünf verschiedene Bands und das brasilianische
Mitternachtsprogramm runden das Programm ab und laden zum bewegten Feiern
ein.

Nicht nur für eine gelungene Ballnacht sind rhythmische Bewegungen das
Erfolgsrezept, auch in der Forschung ist „Mobility“ ein vielfältiges
Schlagwort: „Mobility bedeutet ‚Antrieb‘. Und davon leben Forschung und
Lehre“, kommentiert TU-Rektor Harald Kainz das Motto des diesjährigen Balls
der Technik. Auch auf dem Parkett mangelt es den tanzenden Technikern nicht
an Antrieb: Die Polonaise, einstudiert von der Tanzschule Conny&Dado, zeigt
vor, wie’s geht, und fünf Bands unterschiedlichster Musikrichtungen
animieren zum beschwingten Selbstversuch. Um Mitternacht verwandelt sich der
Stefaniensaal mit mitreißenden Samba-Rhythmen und einer wahrlich „mobilen“
Capoeira-Einlage in ein Stück Brasilien.

Boxenstopp in der „Ballgarage“
Die „Ballgarage“ hält passend zum Motto „Mobility“ mehrere Highlights
bereit: So gibt es verschiedene Motoren zu bestaunen, das Mobilitätskonzept
der TU Graz zum Kennenlernen und einen Einblick in das TU-Projekt
„ECO-PowerDrive“. In zwei „Boxenstopps“ können die Ballbesucher ihr Glück
bei einem Gewinnspiel versuchen.

Veranstaltet wird die bewegende Ballnacht von der TU Graz in Zusammenarbeit
mit der Kammer der ZiviltechnikerInnen für Steiermark und Kärnten, dem
Österreichischen Ingenieur- und Architektenverein, der Hochschüler- und
Hochschülerinnenschaft sowie dem Absolventenverein der TU Graz.

Ball der Technik 2012 „Technik begeistert“

www.balldertechnik.at
Termin: Freitag, 27. Januar 2012
Ort: Grazer Congress
Einlass: 19.45 Uhr
Beginn: 21.00 Uhr
Kartenbestellung: Restkarten sind noch an den Vorverkaufsstellen verfügbar.


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20.01.2012 13:25

[Technik + Gesellschaft] LED revolutioniert die Lichttechnik: Vortrag an der TU Graz

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LED revolutioniert die Lichttechnik: Vortrag an der TU Graz

Erhellende theoretische und praktische Einblicke in den neuesten Stand der
LED-Technologie wird der Vortrag „LED – Revolution in der Lichttechnik“ am
26. Jänner ab 18.30 Uhr im Rahmen der OVE Akademie an der TU Graz geben. Als
Veranstalter lädt der österreichische Verband für Elektrotechnik (OVE)
gemeinsam mit der Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG), der Fakultät
für Elektrotechnik und Informationstechnik, der Fakultät für Informatik und
dem Absolventenverein ELiTE zur öffentlichen Veranstaltung ein.

Moderne Energiesparlampen machen uns den Abschied von der guten alten
Glühlampe nicht immer leicht. Die wahre Revolution in der Lichttechnik ist
– von Normalverbraucherin und Normalverbraucher vielfach unbemerkt – voll im
Gange. Die Technologie der Licht emittierenden Dioden (LED) hat in den
vergangenen Jahren eine rasante Weiterentwicklung erfahren. Sie hält
zunehmend Einzug in Produkte der Lichttechnik und damit in unseren Alltag.
LEDs wandeln elektrische Energie direkt in Licht um, das
Energiesparpotential ist groß.

Was LED-Technologien versprechen, was sie halten und wohin die
Entwicklungsrichtung speziell bei Lichtmenge, Energieeffizienz und
Lichtqualität geht, damit beschäftigt sich am 26. Jänner der öffentliche
Vortrag „LED – Revolution in der Lichttechnik“ an der TU Graz. Franz
Zerobin, Geschäftsführer der Tridonic Jennersdorf GmbH, gibt darüber hinaus
einen Überblick über Verarbeitungs- und Farbkonversionstechnologien.
Interessierte erfahren dabei auch, wie Weißlicht erzeugt wird und welche
Möglichkeiten es neuerdings gibt, die Lichtqualität zu verändern. Im
praktischen Teil des Vortrages zeigt Zerobin Anwendungen am neuesten Stand
der Technik wie zum Beispiel die LED-Retrofit Lampe, die das Potential hat,
herkömmliche Glüh- und Energiesparlampen zu ersetzen. LED-Systeme für
Flächenleuchten, Strahler oder Regalbeleuchtung erfahren schon länger
Beliebtheit. Den neuesten Trend führt Zerobin ebenfalls in der Praxis vor:
hocheffiziente, farbveränderliche LED-Systeme mit farblich wechselnden
Lichteffekten.

Detailprogramm

Vortrag "LED – Revolution in der Lichttechnik"
Termin: Donnerstag, 26. Jänner 2012, 18.30 – 20.00 Uhr
Ort: TU Graz, HS A, Kopernikusgasse 24/1, 8010 Graz
Vortragender: Dipl.-Ing. Dr.techn. Franz Zerobin, Geschäftsführer Tridonic
Jennersdorf GmbH
Kosten: Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos, um eine
Anmeldung wird jedoch gebeten.
Kontakt: Mag. Gerda Habersatter, +42 (0)316 873 7920, g.habersatter@ove.at

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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
Veröffentlicht:
20.01.2012 09:25

[Karriere] Wirtschaftswissenschaften: „DAP 2012“ präsentiert beste Diplomarbeiten

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TU Graz präsentiert „DAP 2012“:
Die besten Diplomarbeiten aus den Wirtschaftswissenschaften

Studierende zeigen, was sie können: Am Freitag, dem 27. Januar 2012, blickt die
TU Graz im Rahmen der „DAP 2012“ auf die besten Diplomarbeiten aus dem
Fachbereich für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften. Im kurzen Vorträgen
präsentieren 14 Studierende, wie sie in ihren Abschlussarbeiten technische
Fragestellungen mit wirtschaftlichen Themen verbinden. Die Veranstaltung bietet
bereits zum 29. Mal eine Plattform für Wissenschaft, Lehre und Wirtschaft.

Das Erfolgskonzept der alljährlichen Diplomarbeitspräsentation „DAP“ der TU
Graz: Herausragende wirtschaftswissenschaftliche Abschlussarbeiten
vorstellen, um auf das vielfältige Leistungsspektrum des Fachbereichs
Wirtschafts- und Betriebswirtschaft aufmerksam zu machen. Und an
herausragenden Arbeiten mangelt es an den fünf einschlägigen Instituten der
TU Graz wahrlich nicht. Für die „DAP 2012“ wurden aber nur jene Arbeiten
ausgewählt, die besonders gut aufbereitet sind und sich methodisch oder
thematisch hervortun.
Technik trifft Wirtschaft
Insgesamt 14 Studierende präsentieren in den vier Themenblöcken
„Prozessmanagement“, „Produktion & Logistik“, „Marketing & Strategie“ und
„Innovationsmanagement“ ihre Abschlussarbeiten und zeigen, wie sich Technik
und Wirtschaft miteinander verbinden lassen. „Die jährliche
Diplomarbeitspräsentation ist die ideale Gelegenheit für Studierende,
Wissenschafter und Unternehmer, unter einem Dach zusammenzukommen und sich
auszutauschen“, sagt Stefan Vorbach vom Institut für Unternehmensführung und
Organisation. Inhaltlich sind die Arbeiten sehr breit gefächert: Von
Preisstrategien über Lagerungskonzepte bis hin zu Kapazitätsplanungen werden
verschiedene Bereiche aus Wirtschafts- und Betriebswissenschaften abgedeckt.
Zwei Highlights an einem Tag
Die Leistungsschau der wirtschaftswissenschaftlichen Institute bzw.
Studierenden hat an der TU Graz Tradition und findet heuer bereits zum 29.
Mal statt. Auch das Datum der Präsentation ist wie jedes Jahr wohlüberlegt
und verbindet zwei Highlights an einem Tag: Die „DAP 2012“ findet am
Vormittag des 27. Januars 2012 statt – am Tag des Balls der Technik.

„DAP 2012“ – Diplomarbeitspräsentation
Termin: Freitag, 27. Januar 2012, 9 Uhr
Ort: Frank Stronach Institute, Hörsäle FSI 1 und FSI 2, Inffeldgasse 11,
8010 Graz
Information, Programm und Anmeldung

Rückfragen:
Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Stefan Vorbach
Institut für Unternehmensführung und Organisation
E-Mail: stefan.vorbach@tugraz.at
Tel.: +43 (0) 316 873 7500

Author:
news.stories@tugraz.at (News&Stories)
Veröffentlicht:
20.01.2012 08:54

[Bildung] Wissensstark ins neue Jahr: TU Graz Weiterbildungsprogramm 2012

RSS Text:

Wissensstark ins neue Jahr:
TU Graz präsentiert Weiterbildungsprogramm 2012

Die TU Graz bietet, was Absolventinnen und Absolventen von technischen und
naturwissenschaftlichen Studiengängen und Fachkräfte mit entsprechender
Vorbildung und Berufserfahrung noch höher qualifiziert: Expertenwissen aus
erster Hand und durch die Universität als Anbieterin am Puls der Zeit. Mit
„Weiterbilden 2012“ ist das neue Jahresprogramm nun druckfrisch da und online
abrufbar unter www.LifeLongLearning.tugraz.at. Wieder im Programm: Der
Universitätslehrgang „Nachhaltiges Bauen“, zu dem es als Auftakt im neuen Jahr
am 17. Jänner eine Informationsveranstaltung am Campus der TU Graz gibt.

Die Arbeitswelt und ihre Herausforderungen wandeln sich ständig. Umso
entscheidender ist Weiterbildung auf dem neuesten Stand von Wissenschaft,
Wirtschaft und Technik: orientiert am Profil und dem hohen Niveau ihrer
Lehre und Forschung und zugleich ausgerichtet auf die Bedürfnisse der
beruflichen Praxis. Von der Reinraumtechnik über die Lebensmittelsensorik
bis hin zur angewandten Statistik: Das inhaltlich breite Spektrum der
Angebote an der TU Graz umfasst berufsbegleitende Masterprogramme und
Universitätslehrgänge genauso wie Universitätskurse und spezielle Angebote
für Unternehmen.
Informationstag „Nachhaltiges Bauen“
Im März starten etwa die Kurse „Wohnbau-Psychologie“ und „Programmieren in
MATLAB“ sowie die Universitätslehrgänge „Traffic Accident Research“ und
„Nachhaltiges Bauen“. Für Interessierte am „Nachhaltigen Bauen“ – einem
gemeinsamen Lehrgang von TU Graz und TU Wien, der die ganzheitliche
Betrachtung ökologischer, ökonomischer und soziokultureller Aspekte über den
ganzen „Lebensweg“ eines Bauwerks in den Mittelpunkt rückt – gibt es
kommende Woche in Graz eine Informationsveranstaltung.

Informationstag „Nachhaltigkeites Bauen“
Termin: Dienstag, 17. Jänner 2012, 17 Uhr
Ort: TU Graz, Bautechnikzentrum, Inffeldgasse 24
Eintritt frei, um Anmeldung unter lucia.huemer@tugraz.at wird gebeten:
Download „Weiterbilden 2012“

Rückfragen:
Mag. Birgit Reszler
Marketing Life Long Learning
Email: birgit.reszler@tugraz.at
Tel: +43 (316) 873 4933

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news.stories@tugraz.at (News&Stories)
Veröffentlicht:
20.01.2012 08:53

[Pressemitteilung] Stoppelfreier Sommer: TU-Studierende machen Epilieren effektiver

RSS Text:

Stoppelfreier Sommer:
TU-Studierende machen Epilieren effektiver

Fr einen "glatten" Start in den Sommer entfernen nicht nur Frauen, sondern
zunehmend auch Mnner ungewollte Krperbehaarung. Um die Enthaarung noch
grndlicher zu machen, entwickelten zehn Studierende aus sechs Nationen im
Rahmen des "product innovation project" der TU Graz eine erweiterte Anwendung
fr Epiliergerte, die brig gebliebene Haare erkennt und den Benutzer darauf
aufmerksam macht. Gestern prsentierten sie ihre Innovation der ffentlichkeit.

Schmerzhaften Selbstversuchen haben sich die zehn Studierenden fr das
"product innovation project" unterzogen: "Um die Schwachstellen von
Epiliergerten zu erkennen, musste auch das eine oder andere Mnnerbein unter
die surrenden Pinzetten", berichtet Stefan Obermoser, Projektmanager des
"Team Spectrum" und Student an der TU Graz. Die Aufgabenstellung von
Industriepartner Philips Consumer Lifestyle Klagenfurt war bewusst sehr
diffus die Problemfindung Teil der Challenge, ganz wie in der realen
Arbeitswelt. Durch Selbstversuche und umfangreiche Kundenbefragungen war das
Problem freigelegt: "Einzelne Haare bleiben brig. Sie sind zwar nicht gut
sichtbar, aber fhlbar und stren ein glattes Hautbild", erklrt Obermoser. Die
Lsung der internationalen Projektgruppe: Eine Spezialanwendung am Gert, die
den Kontrast zwischen behaarter und haarloser Haut mittels einer eigenen
Software erkennt und den Benutzer durch Blinken, Vibrieren oder Piepsen auf
den verbliebenen "Wildwuchs" aufmerksam macht.
100 Ideen, 10 Prototypen
ber 100 Ideen fr verbesserte Epilationsergebnisse haben die Studierenden aus
Russland, Finnland, China, Slowenien, Italien und sterreich innerhalb eines
Studienjahres hervorgebracht. Fnf davon werden derzeit auf Patentierbarkeit
berprft, zustzlich wurden zehn Prototypen entwickelt. "Damit ist das product
innovation project' heuer besonders erfolgreich verlaufen", resmiert
Lehrveranstaltungsleiter Georg Premm. Besonders herausfordernd war auch die
internationale Zusammenarbeit: "Was wir auf alle Flle gelernt haben:
Kommunikation ist der Schlssel zum Erfolg in der interkulturellen
Teamarbeit. Zum Beispiel hat ein leises "OK" unseres chinesischen Kollegen
nicht immer Zustimmung bedeutet, eine offene Gesprchsbasis hat uns in
solchen Situationen sehr weitergeholfen", schmunzelt Obermoser.
"product innovation project"
Das Konzept fr das "product innovation project" kommt aus Finnland und hat
sich seit seiner Premiere 2007 auch an der TU Graz durchgesetzt. Studierende
verschiedener Disziplinen und Universitten in mehreren Lndern arbeiten
gemeinsam an einer Aufgabe. Ziel ist es, im Team einen funktionierenden
Prototypen zu bauen. "Eine sehr praxisnahe Lehrveranstaltung, die Spa macht
und bei Studierenden die Leidenschaft zur Produktentwicklung weckt", meint
Christian Ramsauer, Leiter des Instituts fr Industriebetriebslehre und
Innovationsforschung an der TU Graz. Industriepartner ist wie im Vorjahr
Philips Consumer Lifestyle Klagenfurt. Akademische Partner sind Universitten
in Marburg und Helsinki sowie die Karl-Franzens-Universitt Graz.

Nähere Informationen:
www.team-spectrum.at
www.productinnovation.tugraz.at

Bildmaterial bei Nennung der angeführten Quelle honorarfrei verfügbar.

Rückfragen:
Dipl.-Ing. Georg Premm
Lehrveranstaltungsleiter
Institut fr Industriebetriebslehre und Innovationsforschung
Tel: +43 (0) 316 873 7294
E-Mail: georg.premm@tugraz.at
Stefan Obermoser, BSc.
Projektmanager "Team Spectrum"
Tel: +43 (0) 316 873 7292
E-Mail: stefan.obermoser@tugraz.at

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medieninfo@tugraz.at (Medieninfo)
Veröffentlicht:
15..2012 11:25

[Pressemitteilung] Technik-Marathon in 24 Stunden: Studierende rittern um Einzug ins Europa-Finale

RSS Text:

Technik-Marathon in 24 Stunden:
Studierende rittern um Einzug ins Europa-Finale

Rund 100 der besten Technik-Studierenden aus einem Dutzend Nationen
Zentraleuropas treffen sich ab Donnerstag, 17. Mai 2012, zum Krftemessen an der
TU Graz: Bei der "European BEST Engineering Competition" lsen Teams in nur 24
Stunden eine knifflige Aufgabe, die vorher natrlich streng geheim bleibt!

Steuerbare Heiluftballons, Domino-Maschinen oder die Umwandlung von
Plastikmll in Benzin standen bereits auf der Aufgabenliste der letzten
Jahre. Die aktuellen Herausforderungen kennt nur ein sehr kleiner
Personenkreis. Das ist entscheidend, denn schlielich ist Zeit beim aktuellen
Zentraleuropa-Bewerb ein Erfolgskriterium: "Die Studierenden erfahren die
Aufgabe erst am Abend des 17. Mai und mssen das Resultat ihrer Arbeit exakt
24 Stunden spter abgeben", erklren die Verantwortlichen, Alwin Reichhart und
Philipp Freidl, des erstmals in Graz stattfindenden Bewerbs. Wie sich die
Studierenden die Zeit einteilen, steht ihnen frei. Lange Nchte drften also
an der Tagesordnung stehen, wenn es darum geht, in diesem "Technik-Marathon"
das bestmgliche Resultat zu erzielen.
Hirnschmalz und Hrtetest
Gelst werden "echte technische Probleme": In der Kategorie "Case Study" ist
primr Hirnschmalz gefragt hier stehen hypothetische Lsungen im Vordergrund.
In der Kategorie "Team Design" bauen Teams zu je vier Personen einen
fertigen Prototypen. Materialien und Werkzeug sind dabei aber klar begrenzt.
Die mitunter sogar spektakulren Lsungen mssen sich daher noch einem extra
Hrte-Test der Jury stellen. Auch Kreativitt spielt eine Rolle bei der
Bewertung: Neben messbaren Kriterien ist das Design entscheidend. Die beiden
Organisation selbst Studierende der Bauingenieurwissenschaften bzw. der
Elektrotechnik nennen Faszination als Hauptgrund fr ihr Engagement: "In
Teams sprachliche, kulturelle und fachliche Grenzen berwinden und dabei
gemeinsam eine Lsung fr eine Aufgabe zu finden, macht einfach Spa",
argumentieren sie. Fr die erfolgreichsten Studierenden bei der Grazer
Zentraleuropa-Ausscheidung geht es Anfang August in Zagreb in die nchste
Runde: Von 1.8. bis 8.8. finden dort mit der Endausscheidung die
"Europa-Meisterschaften" statt.
BEST (Board of European Students of Technology) ist eine internationale,
gemeinntzige non-profit Organisation von Technik-Studierenden, die seit
einigen Jahren auch Engineering Competitions organisiert.

Bildmaterial bei Nennung der angeführten Quelle honorarfrei verfügbar.

Rückfragen:
Philipp Franz Freidl
BEST - Board of European Students of Technology
Tel: +43 664 5634929
E-Mail: philipp.franz.freidl@BEST.eu.org

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medieninfo@tugraz.at (Medieninfo)
Veröffentlicht:
14..2012 11:25

[Pressemitteilung] Messtechnik ist berall: TU Graz organisiert fhrende Messtechnik-Konferenz

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Messtechnik ist berall:
TU Graz organisiert fhrende Messtechnik-Konferenz

Ob Dichte oder Druck, ob Medizintechnik oder Getrnkeherstellung: Messtechnik
ist berall zu finden. Kommende Woche treffen sich von 13. bis 16. Mai 2012
Experten aus aller Welt in Graz zur 29. "International Instrumentation &
Measurement Technology Conference" (I2MTC 2012). Zentrales Thema ist die
Relevanz von Messtechnik fr ein harmonisches Miteinander von Mensch, Technik
und Umwelt. Das Institut fr Elektrische Metechnik und Mesignalverarbeitung der
TU Graz in Kooperation und das Kompetenzzentrum "Das virtuelle Fahrzeug" sind
Co-Organisator der international fhrenden Konferenz im Bereich Messtechnik.

"Alles messen, was messbar ist - und messbar machen, was noch nicht messbar
ist", bringt Galileo Galilei den Antrieb jener rund 500 Messtechnikexperten
auf den Punkt, die sich kommende Woche zum Erfahrungs- und Ideenaustausch in
der steirischen Landeshauptstadt treffen. "Messtechnik ist eine richtige
Querschnittstechnologie, die in beinahe smtlichen Bereichen des tglichen
Lebens und Arbeitens zum Einsatz kommt", erlutert Georg Brasseur vom
Institut fr Elektrische Metechnik und Mesignalverarbeitung der TU Graz.
Bisher war die Konferenz nur auf die wissenschaftlichen Aspekte von
Messtechnik limitiert, heuer soll sich der Fokus erweitern: "Wir haben
diesmal die Industrie strker eingebunden, die ihre Anforderungen in der
Praxis schildert. Umgekehrt liefern die Forscher ihre theoretischen
Lsungsanstze", beschreibt Brasseur die "Win-win-Situation". In drei
sogenannten "Industrial Tracks" diskutieren weltweit anerkannte Experten,
darunter der ehemalige britische Wissenschaftsminister, Lord Paul Drayson,
das Kernthema der Konferenz: die Relevanz von Messtechnik und
Instrumentierung in der Entwicklung nachhaltiger Technologien.
Mehr Frauen fr die Messtechnik
Messtechnik betrifft fast alle Wissenschafts- und Industriebereiche,
entsprechend breit gefasst ist auch das Programm der Konferenz. Neben
zahlreichen Präsentationen, Vorträgen und Diskussionen werden vor Ort „Best
Paper Awards“ für Studierende vergeben. Weiteres Highlight ist eine
Diskussionsrunde mit Technikerinnen: „Langsam aber sicher haben wir
verstärkt weibliche Unterstützung in der Messtechnik. Die Diskussionsrunde
soll junge Frauen auf die Chancen und die attraktiven Seiten der Messtechnik
aufmerksam machen“, sagt Georg Brasseur.

Veranstaltet wird die Konferenz von der IEEE, gesprochen „I-triple-E“, der
mit über 400.000 Mitgliedern weltweit größten non-profit
Ingenieurvereinigung, deren Zweck die Wissenserweiterung und Lehre auf den
Gebieten Elektrotechnik, Elektronik, Kommunikations- und Computertechnik
ist. Die TU Graz und das Virtuelle Fahrzeug sind Co-Organisatoren der 29.
Ausgabe des Expertentreffens. Nach Stationen unter anderem in China, den USA
oder Polen findet die Konferenz heuer erstmals in einem deutschsprachigen
Land statt.

I2MTC - International Instrumentation & Measurement Technology Conference
Termin:13. - 16. Mai 2012
Ort: Grazer Congress
Programm und nähere Informationen
Bildmaterial bei Nennung der angeführten Quelle honorarfrei verfügbar.

Rückfragen:
Dipl.-Ing. Dr.techn. Gert Holler
Institut für Elektrische Metechnik und Mesignalverarbeitung
Tel: +43 (316) 873 7269
E-Mail: gert.holler@tugraz.at

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10..2012 11:25

[Pressemitteilung] Auszeichnung im Zeichen der Nachhaltigkeit: "Sustainability-Award" fr gemeinsamen Lehrgang der Technischen Universitten

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Auszeichnung im Zeichen der Nachhaltigkeit:
"Sustainability-Award" fr gemeinsamen Lehrgang der Technischen Universitten

Verantwortung verpflichtet: Universitten tragen mageblich zur Entwicklung von
Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bei. Das Prinzip Nachhaltigkeit wird daher
grogeschrieben, auch in der Lehre. Offizielle Anerkennung von hchsten Stellen
erfhrt heute, Montag, 23. April 2012, der gemeinsame postgraduale Lehrgang fr
"Nachhaltiges Bauen" von TU Wien und TU Graz: Das Bundesministerium fr
Wissenschaft und Forschung und das Lebensministerium zeichnen das
interuniversitre Weiterbildungsprogramm mit dem "Sustainability Award 2012" in
der Kategorie Lehre & Curricula aus.

Nachhaltiges Bauen ist ein wichtiger Trend in der Bauwirtschaft: Die
ganzheitliche Betrachtung kologischer, konomischer und soziokultureller
Aspekte ber den gesamten "Lebenszyklus" eines Bauwerks rckt immer strker in
den Vordergrund. Langfristig gedachte, umweltfreundliche Lsungen fr
Bauprojekte stellen damit auch eine Herausforderung fr die Ausbildung dar.
Die passende Antwort auf die neuen Anforderungen haben die Technischen
Universitten in Wien und Graz: den zweisemestrigen Universittslehrgang
"Nachhaltiges Bauen", der 2012 startete und nun mit dem "Sustainability
Award 2012" eine hohe Auszeichnung erhlt. "Eine Ausbildung am Puls der
Zeit", gratulieren TU Wien-Rektorin Sabine Seidler und TU Graz-Rektor Harald
Kainz unisono den Verantwortlichen. ber die Initiative "TU Austria" agieren
die Technischen Universitten sterreichs also TU Wien, TU Graz und
Montanuniversitt Leoben eng vernetzt in gemeinsamen Anliegen.
Aufstieg zum Masterprogramm
Absolventinnen und Absolventen des Lehrgangs "Nachhaltiges Bauen" kennen die
theoretischen Grundlagen nachhaltigen Wirtschaftens, betrachten den
Lebensweg eines Bauwerks umfassend und knnen die erlernten Kenntnisse und
"Werkzeuge" unmittelbar in der Praxis anwenden. Darber hinaus erwerben sie
die Qualifikation, um Gebudeenergieausweise zu erstellen. Neben der
aktuellen Auszeichnung erhlt der Lehrgang demnchst auch ein weiteres
"Upgrade": Ab 2013 wird das Angebot, das derzeit mit einem Zertifikat
abschliet, als Masterprogramm gefhrt und dadurch zustzlich aufgewertet. Der
Lehrgang ist ein Beispiel fr das hoch qualifizierte Weiterbildungsangebot
der sterreichischen Universitten. Neben ihrer theoretischen Tiefe zeichnet
sich dieses durch besondere Praxisrelevanz aus: Ins Programm flieen neueste
Erkenntnisse aus der Forschung ein, gerade die Technischen Universitten
kennen die Bedrfnisse von Wirtschaft und Industrie aus engen Kooperationen.
Nhere Information:
www.LifeLongLearning.tugraz.at
http://cec.tuwien.ac.at

Rückfragen :
Mag. Birgit Reszler
TU Graz - Life Long Learning
E-Mail: birgit.reszler@tugraz.at
Tel.: 0316 873 4933
Mag. Verena Seitinger
TU Wien - Continuing Education Center
E-Mail: verena.seitinger@tuwien.ac.at
Tel.: 01 58801 - 417 04

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medieninfo@tugraz.at (Medieninfo)
Veröffentlicht:
23.04.2012 13:25

[Pressemitteilung] Wissenschaft fr alle: Lange Nacht der Forschung am 27. April

RSS Text:

Wissenschaft fr alle:
Lange Nacht der Forschung am 27. April

Die Lange Nacht der Forschung bietet am 27. April wieder Ausflge in die Welt
der Wissenschaft. Die TU Graz beteiligt sich mit 31 Stationen eine spannende
Chance, ingenieur- und naturwissenschaftliche Forschung "live" zu erleben. Der
Eintritt ist frei!

Was hlt eine Eisenbahn aus? Welchen Beitrag leistet Architektur zur Lsung
der globalen Energiefrage? Oder: Wie sehen Atome aus? Faszinierende Fragen,
auf die die Lange Nacht der Forschung passende Antworten bietet. Diverse
Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen beteiligen sich.
Wissenschafterinnen und Wissenschafter der TU Graz bieten am Campus Inffeld
eine breite Leistungsschau, die alle inhaltlichen Schwerpunkte der
Universitt streift. Zwei Stationen in der Neuen Technik runden das Angebot
ab.
Spannend und verstndlich
Wissenschaft spannend und für alle leicht verständlich aufzubereiten ist
Grundidee der Langen Nacht der Forschung. Aber auch Spaß und Unterhaltung
kommen nicht zu kurz: Auf „Shopping“-Begeisterte wartet eine virtuelle
Umkleidekabine, wo man – ganz ohne Geld auszugeben – Kleidung in 3D
anprobieren kann. Auch einen „Hörtest“ für alle gibt es: Wer hört und fühlt
den Unterschied zwischen zwei Lautsprechern? Das Thema „Wie kann man ohne
Kehlkopf sprechen?“ überrascht schließlich an der Schnittstelle zwischen
Technik und Medizin.
Kinderbetreuung und Shuttle-Busse
Fr kleine Forscherinnen und Forscher wird die Veranstaltung zur "Langen
Nacht des Tobens": Die "nanoversity" der TU Graz bleibt bis 21.30 Uhr
geffnet und bietet Kinderbetreuung und Programm. Ab Jakominiplatz fahren
kostenlose Shuttle-Busse zu den Standorten. Linie "A" ist die
"Technik-Linie", die auch Steyrergasse und Inffeldgasse anfhrt.
Das größte Forschungs-Event Österreichs wird vom Bundesministerium für
Wissenschaft und Forschung, dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie
und Jugend und dem Rat für Forschung und Technologieentwicklung gemeinsam
veranstaltet.

Lange Nacht der Forschung an der TU Graz
Termin: Freitag, 27. April 2012, 16 bis 23 Uhr
Ort: Campus Inffeld und Steyrergasse 17
Der Eintritt ist frei!
Lange Nacht der Forschung
Programm der TU Graz
Bildmaterial bei Nennung der angeführten Quellen honorarfrei verfügbar.

Rückfragen :
Mag. Alice Senarclens de Grancy, MSc
Pressesprecherin
E-Mail: alice.grancy@tugraz.at
Tel.: 0316 873 6006

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medieninfo@tugraz.at (Medieninfo)
Veröffentlicht:
23.04.2012 09:25

[Pressemitteilung] ffentlichkeitsarbeiterin im Licht der ffentlichkeit: Staatspreis fr Geschichte an Ines Hopfer-Pfister

RSS Text:

ffentlichkeitsarbeiterin im Licht der ffentlichkeit:
Staatspreis fr Geschichte an Ines Hopfer-Pfister

Ihr beruflicher Fokus ist, Forschungsleistungen anderer zu prsentieren. Heute,
Freitag, 20. April 2012, steht Wissenschaftskommunikatorin Ines Hopfer-Pfister
selbst im Rampenlicht: Fr ihre Forschungsarbeit zur gewaltsamen "Eindeutschung"
von polnischen Kindern in der NS-Zeit erhlt sie den Frderpreis des renommierten
Karl von Vogelsang-Staatspreises fr Geschichte der Gesellschaftswissenschaften.

Sie wurden ihrer Identitt beraubt, gedemtigt und entwrdigt: Tausende
polnische Kinder wurden aufgrund ihres "arischen" Erscheinungsbildes von
Dienststellen des Deutschen Reiches als "eindeutschungsfhig" bewertet Buben
und Mdchen wurden gewaltsam aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen und in das
"Altreich" und die "Ostmark" deportiert. Dort wurden sie mit diversen
"Eindeutschungsmanahmen" konfrontiert und dann als "deutsche" Pflegekinder
an sterreichische Familien vermittelt. Die Historikerin Ines Hopfer-Pfister
hat in ihrer Publikation "Geraubte Identitt. Die gewaltsame "Eindeutschung"
von polnischen Kindern in der NS-Zeit" ein dunkles Kapitel Zeitgeschichte
erstmals umfassend aufgearbeitet. Das Resultat: ein methodisch
eindrucksvolles und persnlich berhrendes Werk, das auch in Buchform
erschienen ist.

Beherzte Historikerin
Ines Hopfer-Pfister wurde am 5. Jnner 1979 im oststeirischen Feldbach
geboren. Herausragende Leistungen prgen bereits ihren Bildungsweg: Sie
schloss sowohl das Realgymnasium als auch das Studium der Geschichte und der
Fcherkombination "Bhne, Film und andere Medien" und das anschlieende
Doktoratsstudium fr Geschichte an der Karl-Franzens-Universitt Graz mit
Auszeichnung ab. Ihr Engagement wurde mit verschiedenen Frder- und
Leistungsstipendien belohnt. 2006 zeichnete sie zudem ein Verein polnischer
Kinder, die durch das Hitlerregime eingedeutscht wurden, fr ihre beherzte
Forschungsarbeit aus. Seit 2008 ist Hopfer-Pfister an der TU Graz ttig im
Bereich Kommunikation, wo sie als Chefredakteurin verschiedene Publikationen
der TU Graz verantwortet.
Der "Karl von Vogelsang-Staatspreis fr Geschichte der
Gesellschaftswissenschaften" wird alle zwei Jahre vom Bundesminister fr
Wissenschaft und Forschung verliehen. Der diesjhrige Hauptpreis geht an
Universittsprofessor Larry Wolff von der New York University.
Buch-Tipp:
Hopfer, Ines: Geraubte Identitt. Die gewaltsame "Eindeutschung" von
polnischen Kindern in der NS-Zeit. Bhlau, 2010.
Belegexemplare auf Anfrage verfügbar.

Rückfragen :
Mag. Alice Senarclens de Grancy, MSc
Pressesprecherin
E-Mail: alice.grancy@tugraz.at
Tel.: 0316 873 6006

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medieninfo@tugraz.at (Medieninfo)
Veröffentlicht:
20.04.2012 11:25

[Pressemitteilung] Tunnel im Blick: TU Graz organisiert Tunneltagung mit Brandversuch im Himmelreichtunnel

RSS Text:

Tunnel im Blick:
TU Graz organisiert Tunneltagung mit Brandversuch im Himmelreichtunnel

6. Internationale Konferenz zu Sicherheit und Belftung von Tunnelanlagen

Schutz und Sicherheit im Tunnel: Neue Entwicklungen auf dem Gebiet der
Tunnelsicherheit sind im Fokus, wenn sich kommende Woche vom 23. bis 25. April
2012 Experten aus der ganzen Welt in der steirischen Landeshauptstadt treffen.
Veranstaltet wird die internationale Tagung zum Thema „Sicherheit und Belüftung
von Tunnelanlagen“ von der TU Graz. Wie bei den Vorgängertagungen schließt an
die Fachvorträge am 25. April eine technische Exkursion an, die diesmal zum
Himmelreichtunnel führt.

Als "Land der Berge" hat sterreich eine lange Tradition im Bau und Betrieb
von Straen- und Eisenbahntunneln. Die Erfahrung heimischer Wissenschafter
ist international gefragt, Tagungen zum Thema daher gut besucht: Rund 250
Teilnehmer aus aller Welt erwarten die Organisatoren bei der diesjhrigen
Konferenz "Sicherheit und Belftung von Tunnelanlagen" nchste Woche in Graz.
"Der Kongress ist ein ideales Forum, um mit der internationalen Fachwelt
neue Entwicklungen zu diskutieren. Heuer liegt der Fokus auf
Tunnelsicherheit, Tunnelsanierungen sowie Risikoanalysen", fasst
Tagungsleiter Peter Sturm vom Institut fr Verbrennungskraftmaschinen und
Thermodynamik der TU Graz zusammen.

Brandversuch im Himmelreichtunnel
Der Süden von Graz ist demnächst um einen Tunnel reicher: Der
Himmelreichtunnel ist etwas über einen Kilometer lang und ist das Kernstück
der neuen Umfahrungsstraße im Bereich Hausmannstätten. Obwohl die Anlage
noch in der finalen Bauphase steckt, gibt es im Zuge der Tagung einen
Brandversuch im Tunnel. Mit einem Heißrauch- bzw. Brandversuch wird die
Leistungsfähigkeit des Lüftungssystems getestet. „Da Teile der
Lüftungsanlage noch nicht zur Verfügung stehen, wird mit Hilfe einer mobilen
Lüftungsanlage - wie bei einigen Feuerwehren in Verwendung – der Ausfall der
Tunnellüftung simuliert und die Entrauchungsmöglichkeiten mit Hilfe der
Notmaßnahme demonstriert“, erläutert Peter Sturm.

6. Internationale Konferenz
„Tunnel Safety and Ventilation – Sicherheit und Belüftung von
Tunnelanlagen“
Termin: 23. - 25. April 2012
Ort: Messecenter Graz
Nähere Informationen

Brandversuch im Himmelreichtunnel (Umfahrung Hausmannstätten)
Termin: 25. April 2012, 9 Uhr
Ort: Himmelreichtunnel, B73
Anmeldung unbedingt erforderlich!


Rückfragen und Anmeldung zum Brandversuch:
Sabine Minarik (Organisation)
Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik
E-Mail: minarik@ivt.tugraz.at
Tel.: 0316 873 7596

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medieninfo@tugraz.at (Medieninfo)
Veröffentlicht:
19.04.2012 13:25

[Pressemitteilung] Weitblick fr die Forschung, Einblick ins Gehirn Hochmodernes MR-Gert als Startschuss fr BioTechMed

RSS Text:

Weitblick fr die Forschung, Einblick ins Gehirn
Hochmodernes MR-Gert als Startschuss fr BioTechMed

Faszinierende Einblicke in das menschliche Gehirn gibt der neue
3-Tesla-Magnetresonanztomograph der drei Grazer Universitten
Karl-Franzens-Universitt, TU Graz und Medizinische Universitt. Das hochmoderne
Gert macht Reaktionen im Gehirn bis ins kleinste Detail sichtbar und wird die
Forschungsaktivitten im Bereich der Molekularen Biomedizin, der
Neurowissenschaften, der Pharmazeutischen und Medizinischen Technologie sowie
der Quantitativen Biomedizin intensivieren. Die drei RektorInnen Neuper, Kainz
und Smolle gaben heute, 11. April 2012, im Beisein von Wissenschafts- und
Forschungsminister Karlheinz Tchterle sowie Wissenschaftslandesrtin Kristina
Edlinger-Ploder mit der Einweihung des MR-Gertes gleichzeitig auch den
Startschuss fr die zukunftsweisende Kooperation BioTechMed.

Der Magnetresonanztomograph im Wert von 1,6 Millionen Euro wurde von der
Karl-Franzens-Universitt eingeworben, an der TU Graz aufgestellt und wird im
Rahmen von BioTechMed auch von der Medizinischen Universitt genutzt.

Wissenschafts- und Forschungsminister Karlheinz Tchterle:
"BioTechMed ist nach dem NAWI Graz und der steirischen Hochschulkonferenz
ein weiteres starkes Zeichen fr die vorbildliche und fruchtende
Zusammenarbeit am Hochschulstandort Graz. Studierende, Lehrende und Forscher
profitieren von der engen Kooperation und Interdisziplinaritt. Das ist
gelebter Hochschulplan."

Wissenschaftslandesrtin Kristina Edlinger-Ploder:
"Koordination wird zur Kooperation durch sichtbare gemeinsame Projekte. Die
Anschaffung und gemeinsame Nutzung des 3-Tesla-Magnetresonanztomografen
durch drei steirische Universitten ist ein weiterer Meilenstein seit der
Grndung des interdisziplinren Forschungsnetzwerkes INGE St. im Februar
2005."

Christa Neuper, Rektorin der Karl-Franzens-Universitt:
"Das MR-Gert ist ein Meilenstein sowohl fr die Gehirnforschung in Graz als
auch fr die Zusammenarbeit der Universitten. Die gemeinsame Infrastruktur
und Arbeit bndelt nicht nur Ressourcen, sondern macht uns auch international
noch sichtbarer."

Harald Kainz, Rektor der TU Graz:
"Der MR-Tomograph ist ein wunderbares Beispiel fr die zielfhrende
interuniversitre Zusammenarbeit am Standort Graz. Wir alle profitieren in
vielerlei Hinsicht von der Bndelung unserer Kompetenzen und setzen damit ein
starkes gemeinsames Zeichen in der Forschung."

Josef Smolle, Rektor der Medizinischen Universitt Graz:
"Das gemeinsam genutzte MR-Gert ist ein herausragendes Beispiel fr die
intensive Zusammenarbeit am Standort Graz. Als Med Uni bringen wir unsere
morphologisch-diagnostische Erfahrung ein, und profitieren umgekehrt von den
technischen und funktionell-psychologischen Expertisen unserer
Partneruniversitten."

Sport steigert Gedächtnisleistung
Auf den Magnetresonanztomographen warten zahlreiche Einsatzgebiete, etwa die
Fragestellung, inwieweit die Gehirnleistung durch sportliche Betätigung
beeinflusst wird. Sicher ist: Schwierigere Aufgaben werden nach sportlicher
Aktivität rascher gelöst.Der Psychologie-Dissertant Mag. Karl Koschutnig
konnte anhand von Studien und mit Hilfe der MR-Untersuchungen zeigen, dass
Ausdauersport die Reaktionszeit verbessert. Bereits kurze Trainingseinheiten
von 20 bis 45 Minuten reichen, um einen spezifisch-positiven Einfluss auf
das Gedächtnis auszuüben. Mit dem Magnetresonanztomographen kann diese
wissenschaftliche Arbeit nun intensiviert und erweitert werden.

Kreativität gesucht
Was lässt sich aus einer Blechdose machen? Ein Biotop? Oder ein
Musikinstrument? Und wo und wie spielen sich diese gedanklichen Vorgänge im
Gehirn ab? Antworten auf Fragen dieser Art ist die Kreativforschung auf der
Spur. Mit Hilfe des neuen Magnetresonanztomographen, der perfekte Bilder aus
der menschlichen Schaltzentrale liefert, kann dieser noch junge
Wissenschaftsbereich seine Expertisen deutlich ausbauen. Untersuchungen
sollen unter anderem klären, welche Hirnregionen bei kreativen Menschen
aktiviert werden. „Klar ist, es gibt nicht ein Kreativzentrum, sondern viele
Areale im Gehirn werden miteinander kombiniert“, bestätigt Assoz.Univ.-Prof.
Dr. Andreas Fink anhand von ersten Ergebnissen.

Bildgebende Forschung
Auch für die Forschung an der TU Graz ist das MR-Gerät ein großer Zugewinn:
„Das neue MR-Gerät verbessert die Voraussetzungen für die technologische
Entwicklung von bildgebenden Verfahren und Methoden entscheidend. So kann
nun wesentliche effizienter an ultraschnellen Bildgebungssequenzen, der
Quantifizierung von Biomarkern und der Detektion von molekularer Information
gearbeitet werden“, erläutert Univ.-Prof. DI Dr. Rudolf Stollberger vom
Institut für Medizintechnik der TU Graz.

Diese Forschungsfelder sind Best-Practice-Beispiele für die
interdisziplinäre Vernetzung der drei Universitäten: So erforschen
PsychologInnen der Uni Graz mit dem Gerät die Funktionsweisen des Gehirns,
TU-ForscherInnen entwickeln neue Untersuchungs- und Auswerteverfahren und
MedizinerInnen erstellen die geeignete Diagnose und forschen an der
Aufklärung von strukturellen und funktionellen Ursachen von Erkrankungen.
Rückfragen:
Mag. Andreas Schweiger
Pressesprecher Karl-Franzens-Universität Graz
E-Mail: andreas.schweiger@uni-graz.at
Tel.: 0316 380 1018


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medieninfo@tugraz.at (Medieninfo)
Veröffentlicht:
11.04.2012 17:25

[Pressemitteilung] Smart City Graz: Millionenfrderung fr Energiekonzept

RSS Text:

Smart City Graz:
Millionenfrderung fr Energiekonzept

Mit dem zukunftsweisenden "Smart City Project Graz-Mitte" zog ein Konsortium
aus 14 Partnern unter Federfhrung der Stadt Graz eine bis zu 4,2 Millionen Euro
schwere Frderung des Bundes aus dem Klima- und Energiefonds an Land. Mit dieser
Untersttzung fr innovative urbane Energietechnologien im Rahmen zukunftsfhiger
Stadtentwicklungsprojekte soll westlich des Grazer Hauptbahnhofs ein
energieoptimierter integrierter Stadtteil entstehen. Die wissenschaftliche
Expertise kommt von der TU Graz, umgesetzt wird das Pilotprojekt bis 2016.

Kreative und zukunftsfhige Konzepte fr die dynamisch wachsende Stadt Graz
sind der Antrieb fr das Projekt "Smart City Project Graz-Mitte", das soeben
als einziges Leitprojekt Österreichs eine Millionenfrderung aus dem Klima-
und Energiefonds des Bundes einheimste. In einer Pressekonferenz in Wien
stellten heute Mittag die Bundesministerin fr Verkehr, Innovation und
Technologie, Doris Bures, der Grazer Brgermeister Mag. Siegfried Nagl, die
Geschftsfhrerin des Klima- und Energiefonds, DI Theresia Vogel und
VertreterInnen des Grazer Smart City-Konsortiums jenes Konzept fr die
steirische Landeshauptstadt vor, das dem Klima- und Energiefonds eine
Frderung von bis zu 4,2 Millionen Euro zur Untersttzung einer raschen
Umsetzung wert ist. Mit dem "Smart City Project Graz-Mitte" hat die Stadt
Graz gemeinsam mit namhaften Partnern aus Wirtschaft und Forschung ein
Konzept fr die Entwicklung eines zukunftsfhigen integrierten Stadtteils
vorgelegt, das demonstrieren soll, wie Urbanitt und Nachhaltigkeit Hand in
Hand gehen knnen. Damit wird dem berdurchschnittlichen Wachstum der Stadt
Graz, das sich allen Prognosen zufolge in den kommenden Jahrzehnten sogar
noch beschleunigen wird, in Bezug auf den gesteigerten Ressourcenverbrauch
und Anforderungen an die Stadtplanung Rechnung getragen.
Mit dem „Smart City Project Graz-Mitte“ zum energieproduzierenden Stadtteil

„Smart City Project Graz Mitte“ ist ein Projekt zur Demonstration neuer
urbaner Energietechnologien im Umfeld einer innovativen Stadtentwicklung.
Das derzeit sehr heterogene und unterschiedlich genutzte Stadtquartier in
unmittelbarer Nähe zum Grazer Hauptbahnhof wird zu einem Areal, das durch
neueste Energietechnologien in einen umweltfreundlichen, lebenswerten und
intelligenten Stadtteil verwandelt werden soll. Konkret umfasst das
Projektgebiet mehr als 400 Hektar in den Bezirken Gries, Lend, Eggenberg und
Wetzelsdorf. Ein pulsierender, funktionsdurchmischter Stadtteil mit
geringsten bis gar keinen CO2-Emissionen und niedrigem Ressourcenverbrauch
soll die Marktfähigkeit der neuen Technologien beweisen. Dabei spielen nicht
nur die Themen erneuerbare Energie, Energienetze und Gebäudetechnologien
eine zentrale Rolle, das Projekt zielt auch auf „grüne“ Mobilität und
soziale Durchmischung ab und lädt die BewohnerInnen gezielt zur Mitwirkung
an ihrem Stadtteil ein. Von der urbanen Solarstromerzeugung über integrierte
Gebäudefassaden bis hin zur Errichtung einer Wohnanlage mit etwa 80
Wohneinheiten umfasst das Pilotprojekt sämtliche ökologischen, ökonomischen
und sozialen Aspekte, die es bei der Entwicklung eines smarten Stadtteils zu
berücksichtigen gilt. Kurz: Angestrebte Ergebnisse sind die weitestgehende
Umsetzung der einzelnen geplanten Demonstrationsvorhaben als Basis des neuen
zukunftsfähigen Stadtteils, die Konkretisierung und Sicherung der
Finanzierung der weiteren Bauabschnitte sowie neue Erkenntnisse und Modelle
für integrierte und ganzheitliche Stadtplanungs- und
Stadtentwicklungsprozesse, die auf weitere Teile des Zielgebietes
übertragbar und anwendbar sind. Zudem soll ein integrativer Planungsprozess
umgesetzt werden, der eine smarte Stadtentwicklung aus einer ganzheitlichen
Perspektive betrachtet und für alle Beteiligten sichtbar, gestaltbar und
erlebbar macht.
Grundstein für weitere Förderungen der Europäischen Union

Die jetzige Millionenförderung des Bundes ist nicht die erste Auszeichnung
für das innovative Modell: Unter dem Projekttitel „I Live Graz“ war das
Konzept für eine „Smart City Graz“ bereits in einer ersten Runde im Vorjahr
für seine Gesamtkonzeption unter 30 Einreichungen von einer Fachjury auf
Platz zwei gesetzt worden – was eine Förderung des Klima- und Energiefonds
des Bundes von 100.000 Euro für die Ausarbeitung konkreter
Umsetzungsprojekte und somit den Aufstieg in den „zweiten Durchgang“
bedeutete. Das konkrete Demoprojekt, das den Namen „Smart City Project
Graz-Mitte“ trägt, setzte sich nun auch in der zweiten Runde durch, womit
bis zu 4,2 Millionen Euro Förderung in die steirische Landeshauptstadt
fließen. Voraussetzung ist, dass innerhalb von vier Jahren, also bis 2016,
erste Baukörper des Demonstrationsprojekts umgesetzt werden können. Für
Stadtbaudirektor DI Mag. Bertram Werle und Projektleiter DI Kai-Uwe Hoffer
ist der Zuschlag noch nicht die Ziellinie im Wettlauf um Förderungen,
sondern die nächste wichtige Etappe: „Die Chancen auf hochdotierte
Förderungen der Europäischen Union sind damit deutlich gestiegen!“ Nicht
zuletzt deshalb werden internationale Netzwerke für das Projekt „Smart City
Project Graz-Mitte“ geknüpft. Werle sieht im „Smart City Project
Graz-Mitte“ einen „weiteren Urbanisierungsschritt mit modernen,
hocheffizienten Strukturen statt Wohnsilos, um den Wohnungsbedarf in unserer
dynamisch wachsenden Stadt zu decken“. Die zusätzlichen Fördermittel sollen
helfen, dieses Ziel auf dem geplanten höchsten Niveau zu verwirklichen.

Bürgermeister Nagl: „Wesentliche Grundlage für Entwicklung unserer
wachsenden Stadt!“

Planungsreferent Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl steht voll hinter dem
Konzept der „Smart City“: „Ich fordere und fördere seit langem die
Entwicklung zukunftsgerechter, energetisch richtungsweisender Projekte und
sehe im ,Smart City Project Graz-Mitte‘ wesentliche Grundlagen für die
künftige Entwicklung unserer wachsenden Stadt!“ Auch für die innovative
Entwicklung konkreter Bauvorhaben sei die Vision der „Smart City“ ideal –
und das nicht nur im jetzigen Schwerpunktgebiet zwischen Hauptbahnhof und
Helmut List Halle.

„Komplexe Aufgabe für Graz“

Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds gratuliert
Graz zum Förderzuschlag: „Mit diesem Programm hat der Klima- und
Energiefonds für Österreichs Städte und Regionen komplexe Anforderungen
formuliert. Das Engagement Graz in diesem Bereich ist jedoch wichtig und
richtig. Denn die Zukunft Europas wird in den Städten entschieden. Hier
werden die Menschen leben und arbeiten, hier generieren sie ihren Wohlstand.
Aber hier entstehen auch die größten Herausforderungen für Europas Zukunft
– vor allem in den Bereichen Klimaschutz und Energieeffizienz. Nur jene
Städte, die diese Herausforderungen meistern können, werden den globalen
Wettbewerb um Lebensqualität, Produktivität und die „besten Köpfe“
gewinnen.“

TU Graz liefert wissenschaftlichen Background

Eine umweltbewusste, zukunftsorientierte Stadtentwicklung kommt nicht ohne
fundierte wissenschaftliche Expertise und begleitende Forschung aus. Die
wesentlichen neuen Energietechnologien kommen aus Forschungs- und
Entwicklungsprojektenprojekten der FIBAG, für die die Technische Universität
Graz ein langjähriger Partner ist. Viele der beim „Smart City Project
Graz-Mitte“ demonstrierten Energietechnologien wurden von ForscherInnen der
TU Graz mitentwickelt. Daher ist es im Fall des „Smart City Project
Graz-Mitte“ naheliegend, dass die TU Graz auch weiterhin der wichtigste
Forschungspartner ist. Insgesamt fünf Institute der steirischen
Technikerschmiede sind in das Projekt involviert. „Im ‚Smart City Project
Graz-Mitte‘ bringen wir uns besonders in den Bereichen innovative Raum- und
Stadtplanung, energieeffiziente Architektur, intelligente Energieverteilung,
‚grüne‘ Mobilität, integrierte Gebäudeentwicklung, Verkehrsmanagement und
zukunftsweisende Heizungs-, Kälte- und Klimatechnologien ein“, erläutert
Hans Schnitzer vom Institut für Prozess- und Partikeltechnik und
Forschungskoordinator seitens der TU Graz. Rektor Harald Kainz ergänzt: „Für
die TU Graz sind Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung schon seit vielen
Jahren mehr als nur Schlagwörter. Im Forschungsschwerpunkt ‚Sustainable
Systems‘ haben wir alle Forschungsaktivitäten im weiten Feld der
Nachhaltigkeit fakultätsübergreifend gebündelt. Dieses Know-how bringen wir
nun als technischer Partner in das einzigartige Projekt für
Energietechnologien und Stadtentwicklung ein“.

„Smart Cities“ benötigen „Smart Energy“!

Die Stadt der Zukunft funktioniert vollständig auf Basis einer nachhaltigen
Energieversorgung d.h. 100 % erneuerbare Energie aus lokalen und regionalen
Quellen. Neben dem Einsatz gebäudeintegrierter Energieerzeugung
(Photovoltaik) wird die benötigte Energie (Strom, Wärme/Kälte) in höchstem
Maße lokal und bedarfsgerecht aus erneuerbaren Ressourcen bereitgestellt. In
einer lokalen Energiezentrale erfolgt die Zusammenschaltung sämtlicher
Erzeugungsanlagen mit den energieeffizienten Verbrauchern sowie der
intelligente Ausgleich mit den Energienetzen („Smart Grids“). „Mit derartig
innovativen Energie-Zellen sowie entsprechender Bürgerbeteiligung im Bereich
der Finanzierung erfolgt die Energieversorgung für die Städte der Zukunft“,
so Mathias Schaffer – Innovationsverantwortlicher der Energie Steiermark.

Renommierter Architekt plant erstes Demoprojekt

Das erste konkrete Demoprojekt für die „Smarten Urbanen
Energietechnologien“ wird vom international renommierten Architekten DI
Markus Pernthaler im Auftrag der GrundstückseigentümerInnen und in
Abstimmung mit der Stadtplanung Graz und dem Projektkonsortium entwickelt.
Vorerst soll unter der Federführung der Stadt gemeinsam mit den 14
Projektpartnern ein konkretes Demonstrationsobjekt umgesetzt werden. Danach
sollen die hier gemachten Erfahrungen sukzessive für andere Stadtteile
weiterentwickelt werden. Mit einigen internationalen Partnerstädten werden
laufend Erfahrungen ausgetauscht, um die Verbreitung der Ansätze sicher zu
stellen. In die Entwicklung des Konzepts waren auch
Stadtplanungsamtsvorstand Dipl.-Arch. Heinz Schöttli und Dr. Mario Müller
vom Konsortialpartner FIBAG maßgeblich eingebunden gewesen.

Die Stadt als Labor – „Smart Cities Days“ in Wien und Graz

Neue Impulse für die nachhaltige Entwicklung von Städten und urbanen
Regionen setzt auch die Tagung „Smart Cities Days“, die heute in Graz und
Wien gestartet ist und sich unter dem Motto „Die Stadt als Labor“ drei Tage
lang dem Erfahrungsaustausch unter nationalen und internationalen Akteuren
auf dem Gebiet von Smart Cities und der Diskussion und Erprobung
zukunftsfähiger Stadtkonzepte widmet. „Bei dieser Tagung wechseln sich
Vorträge, Workshops und Diskussionen ab – wir wollen damit die Entwicklung
von ganzheitlichen Konzepten für nachhaltige, ressourceneffiziente urbane
Regionen vorantreiben“, so Hans Schnitzer vom Institut für Prozess- und
Partikeltechnik der TU Graz. „Interdisziplinärer Erfahrungsaustausch und das
gemeinsame Diskutieren von Problemstellungen sind unverzichtbar wenn es
darum geht, die Entwicklung einer intelligenten Urbanität zu
beschleunigen“, so Hans Schnitzer vom TU-Institut für Prozess- und
Partikeltechnik, wissenschaftlicher Koordinator der Tagung. „Tagungen wie
diese geben uns für unsere Arbeit Ideen und Inspiration: Durch den direkten,
intensiven Austausch mit WissenschafterInnen, Unternehmen und
Interessengruppen können wir unsere Förderprogramme noch zielgenauer
formulieren“, so Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und
Energiefonds. Ein besonderer „Ritterschlag“ für die Tagung: Am 13. April
wird eine zehnköpfige Expertengruppe aus den USA teilnehmen, unter anderem
Vertreter der Stadtplanungsämter von Los Angeles, Atlanta und Chicago.
Veranstaltet werden die „Smart Cities Days“ vom Klima- und Energiefonds und
der TU Graz in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation
und Technologie sowie der Wirtschaftskammer Österreich.


Konsortialführung:
Stadt Graz/Stadtbaudirektion

Projektpartner „Smart City Project Graz-Mitte“ (alphabetisch gereiht):
Alfen Consulting
AVL
DI Markus Pernthaler Architekt ZT GmbH
Energie Graz
Energie Steiermark AG
FIBAG
Holding Graz GmbH
SFL
Stadt Darmstadt
Stadt Zagreb
SOT – Süd-Ost-Treuhand
Technische Universität Graz
Verein LaborStadtGraz

Smart Cities Days Stadtlabor 2012
Termin: 11. bis 13. April 2012 in Wien und Graz
Programm und nähere Informationen


Smart City Tour Graz
(Geführte Rundfahrt für Tagungsteilnehmer und interessierte Medienvertreter)

Zeit: 11. April 2012, 15.30 Uhr
Abfahrt: TU Graz, Rechbauerstraße 12, 8010 Graz
Stationen: Zielgebiet Graz-Mitte, Reininghaus Gelände, ECO World Styria

Rückfragen:
Stadt Graz
Wolfgang Maget
ffentlichkeitsarbeit der Stadtbaudirektion
Email wolfgang.maget@stadt.graz.at
Tel 0316 872 3515
Mobil: 0664 60 872 3515
TU Graz
Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Hans Schnitzer
Institut fr Prozess- und Partikeltechnik
Email hans.schnitzer@tugraz.at
Tel 0316 873 7467


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medieninfo@tugraz.at (Medieninfo)
Veröffentlicht:
11.04.2012 13:25

[Pressemitteilung] Revolutionäre Luftbildkamera: Universaltalent Franz Leberl erhält hochkarätige US-Auszeichnung

RSS Text:

Revolutionäre Luftbildkamera:
Universaltalent Franz Leberl erhält hochkarätige US-Auszeichnung

„Outstanding Technical Achievement Award“ für renommierten Forscher der TU Graz

Für die Jury der Amerikanischen Gesellschaft für Photogrammetrie und
Fernerkundung liegt die Entscheidung „klar auf der Hand“, dass der Grazer
TU-Forscher Franz Leberl als erster Preisträger überhaupt mit dem „Outstanding
Technical Achievement Award“ ausgezeichnet wird. Der höchst erfolgreiche
Wissenschaftsmanager Leberl hat zwei seiner Firmen an den Weltkonzern Microsoft
verkauft, die erfolgreichste Luftbildkamera der Welt entwickelt – und ist der
TU Graz seit Jahrzehnten in Lehre und Forschung eng verbunden. Der Award wurde
anlässlich der Annual Convention der ASPRS gestern, Mittwoch, im kalifornischen
Sacramento verliehen.

„Mein Motto in all den Jahren war immer: ‚Sag ja zu Herausforderungen, wenn
sie dich stärken‘. Eine Karriere ist ja zum großen Teil eine Reaktion auf
Möglichkeiten“, erklärt Franz Leberl vom Institut für Maschinelles Sehen und
Darstellen an der TU Graz seinen Antrieb. Diese Neugier und das Ergreifen
von Chancen haben Leberl eine Laufbahn beschert, die ihresgleichen sucht: Er
ist Forscher und Hochschulprofessor für Informatik an der TU Graz, hat
außerordentlich erfolgreiche Jahre als Wissenschaftsmanager hinter sich und
zwei Firmen gegründet, die beide später vom Weltkonzern Microsoft gekauft
wurden. Zudem zeichnete er für die Entwicklung der digitalen Luftbildkamera
Ultra Cam verantwortlich, die das fotografische Erfassen von Gelände mittels
Vermessungsflugzeugen revolutionierte.
Weltweit im Bilde
Genau diese Luftbildkamera hat in den Augen der Jury der Amerikanischen
Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung einen derart großen
wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Einfluss ausgeübt, dass Franz Leberl
als erster Preisträger überhaupt mit dem prestigeträchtigen „Outstanding
Technical Achievement Award“ ausgezeichnet wird. Der Preis soll
bahnbrechende Entwicklungen und Technologien in den Bereichen
Photogrammetrie, Fernerkundung und Geographische Informationssysteme
honorieren. Besonders bemerkenswert und eine Bestätigung der internationalen
Bedeutung der digitalen Luftbildkamera ist, dass dieser erstmals verliehene
US-amerikanische Award an einen Österreicher geht. „Wie bei allen
erfolgreichen technologischen Neuerungen steht natürlich auch hinter der
Entwicklung der Ultra Cam Teamarbeit. Dieses Team ist heute zum Großteil
sehr erfolgreich für Microsoft in Graz tätig“, so Leberl.
Biographische Skizze
Franz Leberl wurde 1945 in Gersdorf, Sachsen, geboren. Er erwarb seinen
Dipl.-Ing. und Dr.techn. an der TU Wien und habilitierte sich 1976 an der TU
Graz. Seine Laufbahn führte ihn an das International Institute for
Geoinformation and Earth Sciences in die Niederlande, zum Jet Propulsion
Laboratory der NASA nach Kalifornien und an die TU Graz, wo er zuerst eine
außerordentliche Professur für Photogrammetrie (1976-1984), und später eine
ordentliche Professur für Informatik (seit 1992) innehatte. Er war von 1996
bis 1998 alleiniger Geschäftsführer des Österreichischen Forschungszentrums
Seibersdorf (heute Austrian Institute of Technology) und gründete die Firmen
Vexcel Corporation (USA) und Vexcel Imaging GmbH (Österreich), die er 2006
an die Microsoft Corporation verkaufte. Der passionierte Skifahrer Leberl
lehrt und forscht heute am Institut für Maschinelles Sehen und Darstellen an
der TU Graz.

Nähere Informationen

Rückfragen:
Mag. Alice Senarclens de Grancy, MSc
Pressesprecherin
Email alice.grancy@tugraz.at
Tel 0316 873 6006
Mobil 0664 60 873 6006

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medieninfo@tugraz.at (Medieninfo)
Veröffentlicht:
22.03.2012 11:25

[Pressemitteilung] Neue Formen des stdtischen Miteinanders: Architektur-Fakultt prsentiert das Magazin GAM.08

RSS Text:

Neue Formen des stdtischen Miteinanders:
Architektur-Fakultt prsentiert das Magazin GAM.08

Die neue Ausgabe des Grazer Architektur Magazins (GAM) widmet sich der immer
dichteren Besiedelung von Stdten und stellt architektonische Konzepte fr neue
Formen des stdtischen Miteinanders in den Mittelpunkt. Wir laden alle
Vertreterinnen und Vertreter der Medien herzlich zur Prsentation von GAM.08 am
Mittwoch, 21. Mrz 2012, ein. Den Abendvortrag hlt der Berliner
Architekturtheoretiker und Stadtplaner Dieter Hoffmann-Axthelm.

Wir rcken nher zusammen: Bis zum Jahr 2050 werden mehr als 70 Prozent der
Weltbevlkerung in Stdten leben. Diese urbane Verdichtung muss eine Anpassung
der Stdte an die genderten Bedrfnisse und Lebensformen mit sich bringen.
GAM.08 widmet sich auf vielfltige Weise dem Thema Dichte und diskutiert
architektonische Konzepte fr neue Formen des Zusammenlebens in Stdten. Dense
Cities. Architecture for Living Closer Together lautet daher der Titel der
neuesten Ausgabe des Magazins, das die Architektur-Fakultt der TU Graz im
renommierten Springer-Verlag herausgibt.
GAM erscheint einmal jhrlich in englischer und deutscher Sprache. Auf
Anfrage bersenden wir Ihnen gerne ein Rezensionsexemplar.

Prsentation GAM.08 Dense Cities. Architecture for Living Closer Together
Termin: Mittwoch, 21. April 2012, 19 Uhr
Ort: Aula der TU Graz, Rechbauerstrae 12/1, 8010 Graz
GAM.08 Dense Cities. Architecture for Living Closer Together. Broschiert EUR
19,95 ISBN: 978-3-7091-1058-4 / Springer Verlag
Nähere Informationen

Rückfragen:
Mag.art. Dr.phil. Daniel Gethmann
GAM Executive Editor
Institut für Architekturtheorie, Kunst- und Kulturwissenschaften
Email daniel.gethmann@tugraz.at
Tel 0316 873 6279

Author:
medieninfo@tugraz.at (Medieninfo)
Veröffentlicht:
20.03.2012 11:25

[Pressemitteilung] Mehr Frauen-Power für die TU Graz: Vier Karrierewege in die Wissenschaft

RSS Text:

Mehr Frauen-Power für die TU Graz:
Vier Karrierewege in die Wissenschaft

Technik als Mnnerdomne? Stimmt noch, denn Zahlen belegen, dass die vielfltigen
Manahmen der TU Graz fruchten und die Technik Stck fr Stck weiblicher wird:
Mehr Studentinnen, mehr Absolventinnen und mehr Wissenschafterinnen, darunter
zuletzt vier neu berufene Professorinnen, die die TU Graz heute im Rahmen eines
Pressegesprchs vorstellte. Bildmaterial bei Nennung der Quelle "TU
Graz/Lunghammer" honorarfrei verfgbar.

Bei Notendurchschnitt und Studiendauer ist Chancengleichheit bereits
Realität: „Frauen und Männer studieren an der TU Graz nahezu gleich schnell
und haben ähnlich gute Noten“, erklärt Harald Kainz, Rektor der TU Graz.
Genau genommen haben Studentinnen mitunter sogar die Nase vorn: Im
Bachelor-Studium liegt ihr Notenschnitt bei 2,6, der ihrer männlichen
Kollegen bei 2,85. Im Master-Studium holen die Männer wieder auf: 1,82
versus 1,95 bei den Frauen. Bei der mittleren Studiendauer im Bachelor- und
Masterstudium liegen die Geschlechter mit Medianwerten von 8
(Bachelor-Studium) und 5 (Master-Studium) gleichauf.
Frauenanteil steigt
Insgesamt ist der Anteil der Frauen an den Studierenden in den letzten
Jahren leicht gestiegen: von 20,0 Prozent im Jahr 2006/2007 auf 21,6 Prozent
im Jahr 2011/2012. Die Anzahl der Absolventinnen hat sich im selben Zeitraum
fast verdoppelt: von 151 auf 291. Ein leichter Anstieg bildet sich auch beim
wissenschaftlichen Personal ab: Lag der Frauenanteil (in Köpfen) 2006 noch
bei 16,5 Prozent, zählte man 2011 bereits rund 20 Prozent. Erfreulich auch
die Entwicklung bei den Berufungen: „In den letzten zwei Jahren gelang es
gleich vier Frauen an Bord zu holen“, so TU-Rektor Harald Kainz. Die TU Graz
zählt damit heute insgesamt sieben Professorinnen.
Vielfältige Fördermaßnahmen
Für mehr „Frauen-Power“ an der TU Graz gibt es zahlreiche Aktivitäten: Weil
Technik-Information nicht früh genug ansetzen kann, wurde CoMaed (Computer
und Mädchen) ins Leben gerufen: Mädchen zwischen 10 und 15 Jahren erlernen
in Sommerkursen spielerisch den Umgang mit dem Computer. Ebenfalls Fixpunkt
in den Sommermonaten sind die Ferialpraktika T3UG (Teens treffen Technik),
wo Schülerinnen von 16 bis 19 Jahren vier Wochen lang hinter den Kulissen
von Lehre und Forschung „assistieren“. Darüber hinaus finden im Rahmen von
„Frauen in die Technik“ (FIT) jedes Jahr Schnuppertage für Mädchen statt.
FIT informiert weiters direkt in Schulen, ein eigenes Mentoring-Programm für
Schülerinnen und Studentinnen bis hin zur Doktorandin rundet das Angebot ab.
Um schließlich auch die so genannte „gläserne Decke“ zu durchbrechen, wurden
in den letzten Jahren wissenschaftliche Laufbahn-Stellen für Frauen
geschaffen – zuletzt zwei pro Jahr. Ziel: Habilitation und wissenschaftliche
Karriere.
Kinderbetreuung als Basis
Da gute Kinderbetreuung wesentliche Basis für die Vereinbarkeit von Familie
und Beruf oder Studium darstellt, hat die TU Graz ihr
Kinderbetreuungsprogramm massiv erweitert. Zuletzt eröffnete im Herbst mit
der „nanoversity“ eine eigene Welt für Kinder: In zwei „Kinderhäusern“
spielen – bunt gemischt – Kinder von 1 1/2 Jahren bis zum Ende der
Pflichtschulzeit, eine Kinderkrippe mit vier Gruppen bietet Platz für die
Kleinsten und die flexible Kinderbetreuung hilft mit spontaner Betreuung.
Besondere inhaltliche Schwerpunkte der „nanoversity“ sind Naturwissenschaft
und Technik, aber auch Gender und Diversity: Die Kinder sollen unabhängig
vom Geschlecht ihren Interessen folgen. Dazu kommt die Sommerkinderbetreuung
der TU Graz und zusätzlich ein Babysitterinnenpool in Kooperation mit der
Hochschülerschaft:
Vernetzung als Erfolgsfaktor
Um Erfahrungen auszutauschen und sich zu vernetzen, gibt es seit zwei Jahren
einen monatlichen Stammtisch für Wissenschafterinnen. Mit Wintersemester ist
das Wissenschafterinnenkolleg „FreChe Materie“ (Frauen erobern chemische
Materialien) erfolgreich ins Finale gegangen. Insgesamt zwölf Studentinnen
haben – begleitet von Mentorinnen und Mentoren aus Wirtschaft und Forschung
– in den letzten fünf Jahren ihr Doktorat im Bereich chemischer Materialien
absolviert. Kontakte zur Industrie wurden bereits während des Kollegs in
Form von Betriebspraktika geknüpft. Das erfreuliche Resultat: Alle
Absolventinnen sind nun in Positionen in der Industrie tätig. Auch für
Frauen in der Verwaltung gibt es ein Programm: Der interne Lehrgang „An den
Schnittstellen von Forschung und Lehre" richtet sich an
Institutssekretärinnen und -referentinnen. Vermittelt werden Erfolgs- und
Vernetzungsstrategien sowie Praxiswissen zur Stärkung der sachlichen,
methodischen und sozialen
Kompetenz.
Erfolgswege in die Wissenschaft:
Die vier Professorinnen im Kurz-Porträt
Vier Frauen und ein Karriereweg: die Wissenschaft. Die zuletzt berufenen
Professorinnen der TU Graz kommen aus Mechanik, Mathematik, Elektrotechnik
und Informatik und erschließen damit Bereiche, die bislang als Männerdomänen
galten.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Kathrin Ellermann
Fachgebiet: Nichtlineare und stochastische Schwingungen von mechanischen
Systemen
„Ich habe schon als Kind an meinem Fahrrad herumgeschraubt, alte Geräte
auseinandergenommen und mich irgendwann für Computer und Telekommunikation
interessiert. Eine Frau fällt im technischen Umfeld fast immer auf – das ist
nicht immer einfach, kann aber auch durchaus Türen öffnen.“
Kathrin Ellermann hat an der TU Hamburg-Harburg Maschinenbau studiert und
ihren Master of Engineering an der Cornell University in New York
absolviert. Auf ihre Promotion folgte Forschungstätigkeit in Deutschland und
den USA. 2008 habilitierte sie sich an der TU Hamburg-Harburg. An der TU
Graz ist sie Professorin für Mechanik und leitet das gleichnamige Institut.

Univ.-Prof. PhD Mihyun Kang
Fachgebiet: Diskrete Mathematik und Theoretische Informatik
„Seit ich in der Grundschule war, habe ich Mathematik gemocht, insbesondere
ihre elegante Simplizität und ihre Schönheit und Kraft der Logik. Wohl als
Folge davon bin ich Mathematikerin geworden.“
Mihyun Kang hat am Korea Advanced Institute of Science and Technology
(KAIST) promoviert und anschließend rund zehn Jahre an der
Humboldt-Universität zu Berlin geforscht. Zahlreiche Auslandsaufenthalte,
unter anderem in Paris, Prag, New York, Oxford, Posen (Polen) und Taipei
kennzeichnen ihren wissenschaftlichen Werdegang. Mihyun Kang folgte dem Ruf
auf eine Universitätsprofessur an der TU Graz und ist seit Jänner 2012
Leiterin des Instituts für Optimierung und Diskrete Mathematik (Math B) an
der TU Graz.

Univ.-Prof. Dipl.-Inf. Dr. Stefanie Lindstaedt
Fachgebiet: Wissensmanagement und Lernunterstützung
„Ich habe selbst zwei kleine Töchter und weiß, dass eine spielerische
Herangehensweise ans Programmieren großes Interesse wecken kann. Ich kann
allen raten: Traut euch an Themen heranzugehen, die schwierig erscheinen. Es
lohnt sich!“
Stefanie Lindstaedt hat an der TU Darmstadt und an der University of
Colorado at Boulder (USA) Computer Science studiert. Nach ihrem PhD war sie
sechs Jahre lang Forschungsassistentin an der University of Colorado. Nach
Forschungs- und Managementpositionen in der Privatwirtschaft lehrt und
forscht sie seit 2002 an der TU Graz. Seit mehr als zehn Jahren bekleidet
sie leitende Funktionen am Know-Center Graz, Österreichs Kompetenzzentrum
für Wissensbasierte Systeme. Sie habilitierte sich 2010 in Angewandter
Informatik und leitet das Institut für Wissensmanagement an der TU Graz.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Annette Mütze
Fachgebiet: Elektrische Antriebstechnik und Maschinen
„Mein Technikstudium und Karriereweg war immer interessegetrieben. Ich kann
auch den Mädchen und Frauen nur raten, das zu studieren, was sie
interessiert, und sich bei der eigenen Meinungsbildung nicht von Klischees
beeinflussen zu lassen."
Annette Mütze studierte im Rahmen eines Doppeldiplomstudiums Elektrotechnik
an der TU Darmstadt und Allgemeines Ingenieurwesen an der Ecole Centrale de
Lyon. Nach ihrer Dissertation an der TU Darmstadt arbeitete sie als
Assistenz-Professorin an der University of Wisconsin-Madison in den USA
sowie als Associate Professor an der University of Warwick in England. Seit
April 2010 ist Annette Mütze Universitätsprofessorin an der TU Graz und
leitet das Institut für Elektrische Antriebstechnik und Maschinen.

Rückfragen:
Mag. Alice Senarclens de Grancy, MSc
Pressesprecherin
Email alice.grancy@tugraz.at
Tel 0316 873 6006
Mobil 0664 60 873 6006

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medieninfo@tugraz.at (Medieninfo)
Veröffentlicht:
14.03.2012 16:25

[Pressemitteilung] Wendepunkt oder Niedergang? Ringvorlesung der vier Grazer Universitten zu Krisen in Wirtschaft, Finanz, Bildung und Umwelt

RSS Text:

Wendepunkt oder Niedergang?
Ringvorlesung der vier Grazer Universitten zu Krisen in Wirtschaft, Finanz,
Bildung und Umwelt

Whrungskrise, Wirtschaftskrise, Bildungskrise: Das griechischstmmige Wort Krise
scheint zum geflgelten Ausdruck unserer Zeit geworden zu sein. Grund genug fr
die vier Grazer Hochschulen Karl-Franzens-Universitt, TU Graz, Medizinische
Universitt und Kunstuniversitt, im Rahmen der gemeinsamen
Nachhaltigkeitsplattform Sustainability4U Krisen in Wirtschafts-, Finanz- und
Bildungssystemen sowie der Umwelt zu errtern. In einer achtteiligen
Ringvorlesung reflektieren ForscherInnen und namhafte externe Vortragende das
Thema aus ihrer Perspektive und versuchen Lsungsanstze aufzuzeigen. Die
Vorlesungen sowie die abschlieende Podiumsdiskussion mit AbsolventenInnen der
vier Universitten sind ffentlich und kostenfrei zugnglich.

Unter dem Titel "system error#EntTuschung 21. Jahrhundert#system error. Das
jhe Ende des Dogmas Wirtschaftswachstum? Nachhaltige Lsungen fr
Wirtschafts-, Finanz-, Bildungs-, und Umweltkrisen" geht die Initiative der
vier Grazer Universitten Sustainability4U im Sommersemester 2012 bereits in
die dritte Runde. Diesmal im Fokus: Das Thema Krise in verschiedenen
Systemen und aus verschiedenen Perspektiven. Die Inhalte der Vortrge und
Diskussionen kommen beispielsweise aus den Bereichen Social Banking, Zukunft
erneuerbarer Energien, Nachhaltigkeit am Arbeitsmarkt oder Musiksthetik.
Offene Diskussionsplattform
An acht Abenden jeweils mittwochs von 18 bis 20 Uhr gestalten ein bis zwei
ExpertInnen der Grazer Universitten und namhafte externe ExpertInnen Vortrge
im Zeichen der Nachhaltigkeit und stehen fr Diskussionen zur Verfgung. Ziel
des 2008 ins Leben gerufenen Verbundes Sustainability4U der vier Grazer
Universitten ist es, Studierenden sowie einer breiten ffentlichkeit eine
Diskussionsplattform zu bieten und so zu einem nachhaltigkeitsorientierten
Bewusstsein beizutragen.
Start der Vortragsreihe ist am Mittwoch, den 14. Mrz 2012, von 18 bis 20 Uhr
an der Kunstuni Graz mit dem Thema Social Banking Finanzdienstleistungen und
soziale Wertschpfung.

Programm und nhere Informationen zu Sustainability4U

Rückfragen:
Ao.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Michael Narodoslawsky
TU Graz
Institut fr Prozess- und Partikeltechnik
Email: narodoslawsky@tugraz.at
Tel: +43 (316) 873 7468

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medieninfo@tugraz.at (Medieninfo)
Veröffentlicht:
06.03.2012 11:25

[Pressemitteilung] Wasserstoff aus Eigenproduktion: TU Graz erforscht neue Perspektiven fr die Brennstoffzelle

RSS Text:

Wasserstoff aus Eigenproduktion:
TU Graz erforscht neue Perspektiven fr die Brennstoffzelle

Preiswerter Wasserstoff als Schlssel zu mehr Energie aus Brennstoffzellen

Die konkurrenzfhige Nutzung von alternativen Energiequellen ist eine der grten
Herausforderungen am Weg zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft. Im Projekt
Flex-Fuel-Reformer untersuchen Forscher der TU Graz nun die Mglichkeiten einer
dezentralen und somit ohne Speicherungs- und Transportkosten preiswerteren
Erzeugung von Wasserstoff aus erneuerbaren Rohstoffen. Das groe Ziel der
TU-Forscher: die Gewinnung von Wasserstoff in Anlagen fr den Hausgebrauch.
Flchendeckend verfgbarer, kostengnstiger Wasserstoff gilt als Schlssel fr eine
verstrkte Strom- und Wrmeerzeugung fr Haushalt und Automobilitt mittels
umweltfreundlicher Brennstoffzellen.

Der Vorteil von kleinformatigen Anlagen zur dezentralen Wasserstofferzeugung
aus erneuerbaren Rohstoffen wie etwa Biogas liegt auf der Hand: Wasserstoff
ist der primre Brennstoff fr den Betrieb von Brennstoffzellen. Diese wandeln
chemische Energie sehr effizient in elektrische Energie um und werden knftig
hoffentlich verstrkt zur Strom- und Wrmeerzeugung und in der Automobilitt
eingesetzt, erklrt Viktor Hacker vom Institut fr Chemische Verfahrenstechnik
und Umwelttechnik der TU Graz. Im Projekt Flex-Fuel-Reformer soll eine
solche Anlage nun realisiert werden. Das Projekt ist in das FFG-Programm
Research Studio Austria eingebettet, mit dem das Bundesministerium fr
Wirtschaft, Familie und Jugend die Anwendung und Umsetzung von Ergebnissen
der Grundlagenforschung frdert.
Teures Element erwacht aus Dornrschenschlaf
Derzeit wird Wasserstoff vor allem industriell in Groanlagen produziert, und
zwar durch die Umwandlung fossiler Rohstoffe. Die Speicherung von
Wasserstoff ist teuer, besonders im Vergleich zu Benzin oder Diesel. Auch
der aufwndige Transport aus den Groanlagen hin zum Verbraucher schlgt sich
zu Buche. Aus verschiedenen Grnden war Wasserstoff bislang in einer Art
Dornrschenschlaf. Im Zuge der verstrkten Erforschung von alternativen
Energiequellen rckt er jetzt aber wieder ins Zentrum unserer Aufmerksamkeit,
vor allem wegen seiner entscheidenden Rolle in Brennstoffzellen, erlutert
Hacker. Kooperationspartner der TU Graz im Projekt Flex-Fuel-Reformer sind
die AVL, die OMV und Fronius.
Stichwort E-Mobility
Das langfristige Ziel ist der verstrkte Einsatz von Brennstoffzellen als
Energielieferanten in Privathaushalten und in der Automobilitt. So knnte
beispielsweise Erdgas nicht mehr nur zur Wrmeerzeugung eingesetzt werden,
sondern gleichzeitig schadstoffarmen Strom erzeugen. Verbraucher wren so
auch etwas unabhngiger vom Stromnetz, wirft Hacker einen Blick in die
Zukunft. Auch in der Weiterentwicklung der Elektromobilitt wre eine
kostengnstige, dezentrale Wasserstoffproduktion fr die Versorgung der
Brennstoffzellen ein wesentlicher Fortschritt. Im Sinne der Nachhaltigkeit
beschftigen sich Wissenschafter der TU Graz mit zukunftsfhigen Technologien
und Systemen. Diese sind interdisziplinr im Field of Expertise Sustainable
Systems zu einem von fnf Forschungsschwerpunkten der TU Graz gebndelt.

Nhere Informationen zum Projekt "Flex-Fuel-Reformer"
Bildmaterial bei Nennung der angeführten Quellen honorarfrei verfügbar.

Rückfragen:
Assoc.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Viktor Hacker
Institut fr Chemische Verfahrenstechnik und Umwelttechnik
Email: viktor.hacker@tugraz.at
Tel: +43 (316) 873 8780

Author:
medieninfo@tugraz.at (Medieninfo)
Veröffentlicht:
23.02.2012 11:25

[Pressemitteilung] Alternativen fr die Energiezukunft Europas: 12. Symposium Energieinnovation an der TU Graz

RSS Text:

Alternativen fr die Energiezukunft Europas:
12. Symposium Energieinnovation an der TU Graz

Rund 500 Experten diskutieren von 15. bis 17. Februar neue Lsungsanstze

Erdbeben, Tsunami und schlielich eine nukleare Katastrophe: Die verheerenden
Ereignisse in Japan im Mrz 2011 haben die gesamte energiewirtschaftliche Welt
aufgerttelt. Die zentrale Fragestellung in Europa ist, welche Alternativen zur
Kernenergie den steigenden Strombedarf decken knnen, und vor allem wie. Im
Rahmen des 12. Symposiums Energieinnovation diskutieren von 15. bis 17. Februar
Experten aus Wissenschaft und Praxis neue Lsungsanstze an der TU Graz.

Innerhalb nur eines Jahres hat Japan die Zahl seiner Kernkraftwerke
drastisch von 54 auf drei reduziert. Auch in Europa ist die Abschaltung von
AKW ein vieldiskutiertes Thema. Die Voraussetzung sind realisierbare
Alternativen, die den Strombedarf lckenlos decken knnen. Mit Wasserkraft,
Photovoltaik, Biomasse, Windkraft und Geothermie gibt es zwar viele
Mglichkeiten der klimafreundlichen Stromerzeugung. Entscheidend sind andere
Fragen: Wie verhindert man Versorgungsengpsse? Wie kommt der Strom zum
Kunden und wie kann er gespeichert werden? Welche energiewirtschaftlichen
Rahmenbedingungen sind ntig? Das 12. Symposium Energieinnovation an der TU
Graz bietet eine Diskussionsplattform. Wir begeben uns in diesem Symposium
in die Vogelperspektive. Die Energiezukunft Europas stellt uns vor
zahlreiche ganz unterschiedliche Herausforderungen, die gesamtheitlich
betrachtet werden mssen. Unser Ziel ist es, die zuknftigen Anforderungen an
die Energieforschung herauszuarbeiten, schildert Tagungsleiter Heinz
Stigler, Leiter des Instituts fr Elektrizittswirtschaft und
Energieinnovation an der TU Graz.
Strom sucht Fahrzeug
Viele Wege fhren nicht nur nach Rom, sondern auch in die europische
Energiezukunft: Das Symposium Energieinnovation beschftigt sich in sechs
Themenblcken mit den erforderlichen energiewirtschaftlichen
Rahmenbedingungen, erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, bertragungs- und
Verteilernetzen, Energiespeicherung und Elektromobilitt sowie Smart Systems.
Gerade im Bereich E-Mobility stellt sich abseits der technischen Umsetzung
auch die Frage, woher der Strom fr die Fahrzeuge der Zukunft kommt, wie
Strom und Fahrzeug zueinander finden und inwieweit der Strombedarf durch
eine zunehmende Umstellung auf E-Mobility steigen wird, erklrt Udo Bachhiesl
vom Institut fr Elektrizittswirtschaft und Energieinnovation.
Veranstaltet wird das Symposium vom Institut fr Elektrizittswirtschaft und
Energieinnovation der TU Graz gemeinsam mit dem sterreichischen Verband fr
Elektrotechnik, dem Verband der Elektrizittsunternehmen sterreichs und dem
sterreichischen Nationalkomitee des Weltenergierates. Im Sinne der
Nachhaltigkeit beschftigen sich zahlreiche Forschungsaktivitten der TU Graz
mit zukunftsfhigen Technologien und Systemen. Diese sind interdisziplinr im
Field of Expertise Sustainable Systems zu einem von fnf
Forschungsschwerpunkten der TU Graz gebndelt.

12. Symposium Energieinnovation an der TU Graz:
„Alternativen für die Energiezukunft Europas“
Termin: 15. bis 17. Februar 2012
Ort: TU Graz, Campus Inffeld
Programm und nähere Informationen

Rückfragen:
Assoc.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Udo Bachhiesl
Institut fr Elektrizittswirtschaft und Energieinnovation
Email: bachhiesl@tugraz.at
Tel: +43 (316) 873 7903

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medieninfo@tugraz.at (Medieninfo)
Veröffentlicht:
13.02.2012 13:25

[Pressemitteilung] Kunstvoll: Präsentation des „TU Graz Art Guide“

RSS Text:

Kunstvoll:
Präsentation des „TU Graz Art Guide“

Kunst und Technik – kein Widerspruch, sondern vielfältige Bereicherung. Der
Verlag der TU Graz hat erstmals alle „Kunst am Bau“-Projekte sowie weitere
Kunstwerke im „TU Graz Art Guide“ gesammelt und lädt am 1. Februar zur
Präsentation des Werks.

Von Christian Ludwig Attersee bis Bruno Gironcoli: Es sind durchaus
prominente Persönlichkeiten, die mit ihren Kunstwerken am Campus der TU Graz
vertreten sind. Die Herausgeberinnen Marieluise Vesulak und Maria Eibelhuber
haben das 200-jährige Jubiläum der TU Graz zum Anlass genommen, diese in
einem Buch zu sammeln und bieten darüber hinaus eine Übersicht über weitere
Kunstwerke an der Universität. Reich bebildert und mit Campusplänen
versehen, ist der „TU Graz Art Guide“ damit ein inspirierender Wegweiser zu
künstlerischen Spaziergängen durch die Technik.
Entstehungsgeschichte und mehr
Präsentiert wird das Werk am Mittwoch, dem 1. Februar 2012, in der Aula der
TU Graz. Die Initiatorinnen erzählen die Entstehungsgeschichte des Buchs,
Medienkünstler Richard Kriesche spricht über „Kunst und
Unternehmensästhetik“. Für musikalische Untermalung sorgt das Duo „Tango
meets Jazz“ mit Akkordeon und Gitarre. Interessierte sind herzlich
eingeladen. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten. Belegexemplare
auf Anfrage gerne verfügbar.

Das Cover zum Download
Buchpräsentation „TU Graz Art Guide“
Termin: Mittwoch, 1. Februar 2012, 16 Uhr
Ort: Aula der Alten Technik, Rechbauerstraße 12, 8010 Graz
Anmeldung erbeten:
Tel: 0316 873 6157
Fax: 0316 873 6671 oder verlag@tugraz.at

Rückfragen:
Dipl.-Ing. Eva Bertha
Leiterin Bibliothek und Archiv
Email: ebertha@tugraz.at
Tel: +43 (316) 873 6150

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medieninfo@tugraz.at (Medieninfo)
Veröffentlicht:
30.01.2012 13:25

[Pressemitteilung] Technik begeistert: Das war der Ball der Technik 2012

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Technik begeistert:
Das war der Ball der Technik 2012

Eine rauschende Ballnacht verbrachten gestern über 2.000 tanzfreudige Besucher
im Grazer Congress: Der Ball der Technik hat damit einmal mehr bewiesen, dass
„Technik begeistert“. Bildmaterial ist bei Nennung der Quelle „Ball der
Technik/Schiffer“ honorarfrei verfügbar.

Technik und Leidenschaft, wohin das Auge blickt: Rund 2.000 Ballgäste
amüsierten sich gestern, Freitag, am Ball der Technik im Grazer Congress.
Schon im Vorfeld war klar, dass das vielfältige Programm im Zeichen des
Motto „Mobility“ für ausgelassene Stimmung sorgen wird: Von brasilianischen
Tanzrhythmen bis hin zu technologischen Fortschritten zum Anfassen ließ die
Ballnacht keine Wünsche offen. „Ein Fest voll Tanz, Technik und
Leidenschaft“, freut sich TU-Rektor Harald Kainz.
Klingende Namen am Parkett
Die traditionsreiche Ballnacht fand auch bei zahlreichen Vertretern aus
Wirtschaft und Politik Anklang: Neben TU-Rektor Harald Kainz waren etwa
AVL-Chef Helmut List, die steirischen Landesrätinnen Kristian
Edlinger-Ploder und Bettina Vollath vertreten. Geschlossen vor Ort: die
"Köpfe" der steirischen Universitäten Christa Neuper, Rektorin der
Karl-Franzens-Universität, Josef Smolle, Rektor der MedUni Graz, Georg
Schulz, Rektor der Kunstuniversität Graz, Wilfried Eichlseder, Rektor der
Montanuniversität Leoben. Ebenfalls unter den Gästen: Karl Peter Pfeiffer,
Rektor der FH Joanneum, Sabine Seidler, Rektorin der TU Wien, und eigens
angereist Albert Berger, Kanzler der TU München.
Boxenstopp in der „Ballgarage“
Das Motto „Mobility“ war am Ball Programm und so gab es in der
„Ballgarage“ Technik und Innovation zum Anfassen: beispielsweise den
„e-Fusion Motor“ der AVL List, einen elektrischen Motor im Baukastensystem.
Die TU Graz stellte außerdem ihr umfassendes Mobilitätskonzept vor und gab
einen Einblick in das vielversprechende Projekt „ECO-PowerDrive“, in dem
sich Forscher mit der Schadstoffreduktion von Kleinmotoren,
Freizeitfahrzeugen und 2-Rädern sowie mit der Analyse von Hybrid-Konzepten
beschäftigen.

Rückfragen:
Mag. Alice Senarclens de Grancy, MSc
Pressesprecherin
Email alice.grancy@tugraz.at
Tel 0316 873 6006
Mobil 0664 60 873 6006

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medieninfo@tugraz.at (Medieninfo)
Veröffentlicht:
28.01.2012 16:25

[Pressemitteilung] „Technik begeistert“: Ball der Technik am 27. Jänner im Grazer Congress

RSS Text:

„Technik begeistert“:
Ball der Technik am 27. Jänner im Grazer Congress

TU Graz lädt zur bewegten Ballnacht im Zeichen von „Mobility“

Technik trifft (Tanz-)Leidenschaft: Der „Ball der Technik“ ist auch heuer
wieder ein Fixtermin der steirischen Ballsaison für Freunde und Angehörige der
TU Graz. Am Freitag, dem 27. Jänner 2012, wird unter dem Motto „Technik
begeistert“ getanzt, bis die Sohlen glühen. Nicht nur auf dem Parkett lautet
das Schlagwort „Mobility“: Gemeinsam mit dem Hauptsponsor AVL List entführt die
TU Graz die Ballbesucher in einer „Ballgarage“ in die vielfältige Welt der
Mobilität. Fünf verschiedene Bands und das brasilianische Mitternachtsprogramm
runden das Programm ab und laden zum bewegten Feiern ein.

Nicht nur für eine gelungene Ballnacht sind rhythmische Bewegungen das
Erfolgsrezept, auch in der Forschung ist „Mobility“ ein vielfältiges
Schlagwort: „Mobility bedeutet ‚Antrieb‘. Und davon leben Forschung und
Lehre“, kommentiert TU-Rektor Harald Kainz das Motto des diesjährigen Balls
der Technik. Auch auf dem Parkett mangelt es den tanzenden Technikern nicht
an Antrieb: Die Polonaise, einstudiert von der Tanzschule Conny&Dado, zeigt
vor, wie’s geht, und fünf Bands unterschiedlichster Musikrichtungen
animieren zum beschwingten Selbstversuch. Um Mitternacht verwandelt sich der
Stefaniensaal mit mitreißenden Samba-Rhythmen und einer wahrlich “mobilen”
Capoeira-Einlage in ein Stück Brasilien.
Boxenstopp in der „Ballgarage“
Die „Ballgarage“ hält passend zum Motto „Mobility“ mehrere Highlights
bereit: So gibt es verschiedene Motoren zu bestaunen, wie beispielsweise den
„e-Fusion Motor“ der AVL List, einen elektrischen Motor im Baukastensystem.
Die TU Graz stellt ihr umfassendes Mobilitätskonzept vor und gibt einen
Einblick in das vielversprechende Projekt „ECO-PowerDrive“, in dem sich
Forscher mit der Schadstoffreduktion von Kleinmotoren, Freizeitfahrzeugen
und 2-Rädern sowie mit der Analyse von Hybrid-Konzepten beschäftigen. Auch
Fortuna hält Einzug in die „Ballgarage“: In zwei „Boxenstopps“ können die
Ballbesucher ihr Glück bei einem Gewinnspiel versuchen.

Ball der Technik 2012 „Technik begeistert“
Termin: Freitag, 27. Jänner 2012
Ort: Grazer Congress
Einlass: 19.45 Uhr
Beginn: 21.00 Uhr
Information und Kartenbestellung
Bildmaterial bei Nennung der angeführten Quellen honorarfrei verfügbar

Rückfragen:
Mag. Patricia Götz
Ballsekretariat
E-Mail: patricia.goetz@tugraz.at
Tel.: 0316 873 5299

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medieninfo@tugraz.at (Medieninfo)
Veröffentlicht:
25.01.2012 11:25

[Pressemitteilung] TU Graz präsentiert „DAP 2012“: Die besten Diplomarbeiten aus den Wirtschaftswissenschaften

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TU Graz präsentiert „DAP 2012“:
Die besten Diplomarbeiten aus den Wirtschaftswissenschaften

Studierende zeigen, was sie können: Am Freitag, dem 27. Januar 2012, blickt die
TU Graz im Rahmen der „DAP 2012“ auf die besten Diplomarbeiten aus dem
Fachbereich für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften. Im kurzen Vorträgen
präsentieren 14 Studierende, wie sie in ihren Abschlussarbeiten technische
Fragestellungen mit wirtschaftlichen Themen verbinden. Die Veranstaltung bietet
bereits zum 29. Mal eine Plattform für Wissenschaft, Lehre und Wirtschaft.

Das Erfolgskonzept der alljährlichen Diplomarbeitspräsentation „DAP“ der TU
Graz: Herausragende wirtschaftswissenschaftliche Abschlussarbeiten
vorstellen, um auf das vielfältige Leistungsspektrum des Fachbereichs
Wirtschafts- und Betriebswirtschaft aufmerksam zu machen. Und an
herausragenden Arbeiten mangelt es an den fünf einschlägigen Instituten der
TU Graz wahrlich nicht. Für die „DAP 2012“ wurden aber nur jene Arbeiten
ausgewählt, die besonders gut aufbereitet sind und sich methodisch oder
thematisch hervortun.
Technik trifft Wirtschaft
Insgesamt 14 Studierende präsentieren in den vier Themenblöcken
„Prozessmanagement“, „Produktion & Logistik“, „Marketing & Strategie“ und
„Innovationsmanagement“ ihre Abschlussarbeiten und zeigen, wie sich Technik
und Wirtschaft miteinander verbinden lassen. „Die jährliche
Diplomarbeitspräsentation ist die ideale Gelegenheit für Studierende,
Wissenschafter und Unternehmer, unter einem Dach zusammenzukommen und sich
auszutauschen“, sagt Stefan Vorbach vom Institut für Unternehmensführung und
Organisation. Inhaltlich sind die Arbeiten sehr breit gefächert: Von
Preisstrategien über Lagerungskonzepte bis hin zu Kapazitätsplanungen werden
verschiedene Bereiche aus Wirtschafts- und Betriebswissenschaften abgedeckt.
Zwei Highlights an einem Tag
Die Leistungsschau der wirtschaftswissenschaftlichen Institute bzw.
Studierenden hat an der TU Graz Tradition und findet heuer bereits zum 29.
Mal statt. Auch das Datum der Präsentation ist wie jedes Jahr wohlüberlegt
und verbindet zwei Highlights an einem Tag: Die „DAP 2012“ findet am
Vormittag des 27. Januars 2012 statt – am Tag des Balls der Technik.

„DAP 2012“ – Diplomarbeitspräsentation
Termin: Freitag, 27. Januar 2012, 9 Uhr
Ort: Frank Stronach Institute, Hörsäle FSI 1 und FSI 2, Inffeldgasse 11,
8010 Graz
Information, Programm und Anmeldung

Rückfragen:
Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Stefan Vorbach
Institut für Unternehmensführung und Organisation
E-Mail: stefan.vorbach@tugraz.at
Tel.: +43 (0) 316 873 7500

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medieninfo@tugraz.at (Medieninfo)
Veröffentlicht:
20.01.2012 09:49

[Pressemitteilung] Wissensstark ins neue Jahr: TU Graz präsentiert Weiterbildungsprogramm 2012

RSS Text:

Wissensstark ins neue Jahr:
TU Graz präsentiert Weiterbildungsprogramm 2012

Die TU Graz bietet, was Absolventinnen und Absolventen von technischen und
naturwissenschaftlichen Studiengängen und Fachkräfte mit entsprechender
Vorbildung und Berufserfahrung noch höher qualifiziert: Expertenwissen aus
erster Hand und durch die Universität als Anbieterin am Puls der Zeit. Mit
„Weiterbilden 2012“ ist das neue Jahresprogramm nun druckfrisch da und online
abrufbar unter www.LifeLongLearning.tugraz.at. Wieder im Programm: Der
Universitätslehrgang „Nachhaltiges Bauen“, zu dem es als Auftakt im neuen Jahr
am 17. Jänner eine Informationsveranstaltung am Campus der TU Graz gibt.

Die Arbeitswelt und ihre Herausforderungen wandeln sich ständig. Umso
entscheidender ist Weiterbildung auf dem neuesten Stand von Wissenschaft,
Wirtschaft und Technik: orientiert am Profil und dem hohen Niveau ihrer
Lehre und Forschung und zugleich ausgerichtet auf die Bedürfnisse der
beruflichen Praxis. Von der Reinraumtechnik über die Lebensmittelsensorik
bis hin zur angewandten Statistik: Das inhaltlich breite Spektrum der
Angebote an der TU Graz umfasst berufsbegleitende Masterprogramme und
Universitätslehrgänge genauso wie Universitätskurse und spezielle Angebote
für Unternehmen.
Informationstag „Nachhaltiges Bauen“
Im März starten etwa die Kurse „Wohnbau-Psychologie“ und „Programmieren in
MATLAB“ sowie die Universitätslehrgänge „Traffic Accident Research“ und
„Nachhaltiges Bauen“. Für Interessierte am „Nachhaltigen Bauen“ – einem
gemeinsamen Lehrgang von TU Graz und TU Wien, der die ganzheitliche
Betrachtung ökologischer, ökonomischer und soziokultureller Aspekte über den
ganzen „Lebensweg“ eines Bauwerks in den Mittelpunkt rückt – gibt es
kommende Woche in Graz eine Informationsveranstaltung.

Informationstag „Nachhaltigkeites Bauen“
Termin: Dienstag, 17. Jänner 2012, 17 Uhr
Ort: TU Graz, Bautechnikzentrum, Inffeldgasse 24
Eintritt frei, um Anmeldung unter lucia.huemer@tugraz.at wird gebeten:
Download „Weiterbilden 2012“

Rückfragen:
Mag. Birgit Reszler
Marketing Life Long Learning
Email: birgit.reszler@tugraz.at
Tel: +43 (316) 873 4933

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medieninfo@tugraz.at (Medieninfo)
Veröffentlicht:
20.01.2012 09:48

[zid.announce] Frischer Phish

RSS Text:
       
Sehr geehrte Damen und Herren!

Unter dem Betreff "New Secure Message in Bezug auf Ihre TU Graz" ist ein
neuer Phishing-Versuch im Umlauf.
Obwohl das Logo der TU Graz verwendet wird, sollte durch Sätze wie "Klicken
Sie hier, um Login" klar sein, dass es sich um eine Fälschung handelt.
Die Seite, auf die man gelockt wird, ist dann aber eine sehr gute Kopie
unserer Webmail-Seite, allerdings ist in der Adresse klar zu sehen, dass das
keine Seite der TU Graz ist, sondern bei eeclimbe.org läuft.

Weitere Informationen zum Thema Phishing finden Sie in der aktuellen Ausgabe
des "insiders" unter https://newsletter.tugraz.at/?p=1641

Danke für Ihre Aufmerksamkeit
Reinfried O. PETER
Author:
postmaster@tugraz.at (Reinfried O. PETER)
Veröffentlicht:
30.04.2012 10:27

[zid.announce] Störung 0316/873

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren!
Aufgrund eines technischen Problems bei A1 ist die TU Graz derzeit unter der Rufnummer 0316/873 nicht erreichbar.
A1 ist bemüht, den Fehler schnellstmöglich zu finden und das Problem zu beheben.
Ausgehende Telefonate werden über Alternativrouten geschaltet und sind daher weiterhin möglich!
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Probst
Author:
phone@tugraz.at (Thomas Probst)
Veröffentlicht:
26.04.2012 11:44

[zid.announce] TU Graz wieder auf Blacklists

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem das SMTP-Gateway der TU Graz schon von den meisten schwarzen Listen herunten war, wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wieder mit einem gephishten Account gespammt.
Wir stehen nun wieder auf mehreren "Blacklists" und daher nehmen z. B. Hotmail, MSN, live (gehören alle zu Microsoft) und auch viele Unis in Amerika keine E-Mails an, die über unser SMTP-Gatway verschickt werden.
Es können natürlich auch noch andere Empfänger betroffen sein, wir wissen - bevor eine E-Mail abgelehnt wird - nicht, wer welche schwarzen Listen verwendet.
Zwischenlösung:
Verwenden Sie (wenn möglich) den SMTP-Server Ihres privaten Internetproviders oder verwenden Sie dort den Webmail-Zugang, alternativ auch das Webmail eines Anbieters wie Google oder web.de etc.
Planung:
Wir werden - damit das in Zukunft nicht mehr so leicht passiert - unsere Policy für das SMTP-Gateway verschärfen (wie es andere Unis teilweise schon länger machen). Wie das im Detail aussehen wird, wird gerade diskutiert.
Solange aber einzelne User ihre Zugangsdaten weiter geben, ist es sehr schwer Spamming zu 100% zu unterbinden und daher kann man auch nicht ausschließen, daß wir wieder auf schwarzen Listen landen.
MfG
Reinfried O. PETER
F. d. Postmaster
Author:
postmaster@tugraz.at (Reinfried O. PETER)
Veröffentlicht:
20.04.2012 21:08

[zid.announce] Stoerungen bei TU-Nebenstellen

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren!
Aufgrund von Problemen mit der Telefonanlage der TU Graz kommt es derzeit zu Gespraechsabbruechen bzw. Fehlfunktionen von TU-Nebenstellen.
Wir sind bemueht, die derzeitigen Einschraenkungen so gering wie moeglich zu halten und werden das Telefonsystem um ca. 21:00 Uhr neu starten.
Danke fuer Ihr Verstaendnis
Das Telefonsupport-Team
Author:
phone@tugraz.at (Telefonsupport)
Veröffentlicht:
12.04.2012 14:50

[zid.announce] Neuer Phishing-Versuch

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,
natürlich kommt auch die aktuelle E-Mail mit dem Betreff
"You have 1new private message"
und einer surfsoft-Adresse NICHT von der TU Graz, also bitte keinesfalls antworten oder Accountdaten bekannt geben!
Danke
F.d. Postmaster
Author:
postmaster@tugraz.at (Postmaster)
Veröffentlicht:
02.04.2012 22:22

[zid.announce] Verbindungsprobleme VMware-Infrastruktur

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Derzeit scheint es leider zu Verbindungsproblemen mit Teilen der VMware-Infrastruktur zu kommen.
Davon betroffen ist eine unbekannte Anzahl von Diensten - leider auch Dienste im Bereich Authentifizierung.
Wir sind bemüht, die Störung schnellstmöglich zu beheben.
MfG,
F. d. Netzwerkteam TU Graz
Robert Schlacher

Author:
tugnet@tugraz.at (Netzwerkteam TU Graz)
Veröffentlicht:
01.04.2012 20:48

[zid.announce] Neue Phishing-Welle

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,
dear Madam or Sir,
unter dem Betreff "Important notice" gibt es eine neue "Phishing"-Welle, bitte auf keinen Fall antworten sondern die E-Mails einfach löschen.
There is a new "phishing" attempt with subject "Important notice". Please do not answer - delete such messages!
Mit freundlichem Grusz
Kind regards
Postmaster-Team
Author:
postmaster@tugraz.at (Postmaster-Team)
Veröffentlicht:
01.04.2012 10:46

[zid.announce] VDS (Vorratsdatenspeicherung) an der TU Graz

RSS Text:
       
Sehr geehrte Damen und Herren,

morgen tritt die "Vorratsdatenspeicherung" in Österreich in Kraft und
nachdem es schon einige Anfragen zu diesem Thema gegeben hat, möchte ich
den Standpunkt des ZID erläutern:

F: Fällt die TU Graz/der ZID unter dieses Gesetz?
A: Nein, die TU Graz/der ZID ist nicht verpflichtet die Verbindungsdaten 6
Monate zu speichern und tut es auch nicht.

F: Speichert die TU Graz überhaupt Verbindungsdaten und wenn ja: welche und
wie lange?
A: Ja, der ZID der TU Graz speichert Verbindungsdaten und zwar die Zuteilung
von dynamischen IP-Adressen und die von diesen IPs übertragenen
Datenmengen, weiters Zeitpunkt und Dauer der Verbindung zu zentralen Servern
sowie bei E-Mails wer wann wem eine E-Mail geschickt hat bzw. wann wer von
wem eine E-Mail bekommen hat. Falls für einen Dienst ein
Monatstransferlimit besteht, dann werden diese Daten 6 Wochen lang
gespeichert, sonst 4 Wochen.

F: Warum speichert die TU Graz diese Daten?
A: Weil es immer wieder Fragen z. B. zum monatlichen Transferlimit (Warum
wurde ich gesperrt?) oder zum Verbleib von E-Mails (x hat mir eine E-Mail
geschickt, die nie angekommen ist!?) gibt und wir dann nur mit Hilfe von
Log-Files darüber Auskunft geben können.

F: Gibt die TU Graz/der ZID diese Daten an Dritte (Polizei,
Staatsanwaltschaft, Musikindustrie, ...) weiter?
A: Wenn es Anfragen gibt, dann meldet der ZID der Rechtsabteilung, ob die
entsprechenden Daten überhaupt vorhanden sind, die Rechtsabteilung (nicht
der ZID) entscheidet dann, ob die Anfrage rechtens ist und gibt dann
gegebenfalls die Daten weiter.

F: Hat es überhaupt schon Anfragen gegeben?
A: Ja, diese gibt es immer wieder, einerseits von der Musikindustrie im
Bereich Urheberrechtsverletzungen (diese sind seit Einsatz des Intrusion
Prevention Systems praktisch auf 0 zurück gegangen), andererseits von
Polizei und Gerichten auch zu strafrechtlich relevanten Tatbeständen.
Manchmal konnten/mußten wir helfen, manchmal lag der Zeitpunkt schon zu
lange zurück (da wir ja nur sehr kurz speichern).

Für die Beantwortung von Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!
MfG
Reinfried O. PETER
http://datenschutz.TUGraz.at/
Author:
datenschutz@tugraz.at (Reinfried O. PETER)
Veröffentlicht:
31.03.2012 10:17

[zid.announce] Gefälschte E-Mails im Umlauf

RSS Text:
       
Sehr geehrte Damen und Herren,

derzeit sind wieder mehrere "Phishing-E-Mails" [1] im Umlauf, z. B. mit dem
Betreff "Rüsten Sie Ihr Konto" oder auch "Aktualisieren Sie Ihre
E-Mail-Konto" (sic!).

Dazu ist zu sagen:
1. Der ZID wird Sie niemals per E-Mail um Bekanntgabe Ihres Passwortes
bitten!
2. Das Deutsch in diesen E-Mails ist extrem schlecht (trotzdem haben auch
mehrere deutschsprechende Angehörige der TU Graz darauf geantwortet):
lassen Sie sich aber bitte nicht täuschen, es gab auch schon sehr gut
geschriebene Phishing-E-Mails.
3. Die Webseite, auf die verwiesen wird, hat absolut nichts mit der TU Graz
zu tun (außer, daß dort das TU Logo aufscheint).
4. Wir ersuchen Sie regelmäßig (täglich) einen unserer Infokanäle [2] zu
lesen, einige dieser Kanäle lassen sich in die normalen E-Mail-Clients so
integrieren, daß dadurch keinerlei Mehraufwand entsteht!
5. Da bereits ca. 10 Personen (Studierende, Bedienstete, In- und Ausländer)
auf die letzten 3 Wellen geantwortet haben, stehen wir nun leider schon auf
"schwarzen Listen" [3], wodurch nun einige Partner keine E-Mails von uns
annehmen, das wird einige Tage andauern.
6. Sollten Sie auf eine dieser E-Mails geantwortet haben (und Sie von uns
noch nicht gesperrt worden sein), dann ändern Sie bitte umgehend Ihr
Passwort über TUGRAZonline!

MfG
Reinfried O. PETER
postmaster@tugraz.at
[1] http://www.zid.tugraz.at/security/informationssicherheit/#phishing
[2] http://helpdesk.tugraz.at/aktuelles
[3] http://email.tugraz.at/spam/blacklists
Author:
postmaster@tugraz.at (Reinfried O. PETER)
Veröffentlicht:
28.03.2012 09:39

[zid.announce] Re: Rüsten Sie Ihr Konto.

RSS Text:
       
Sehr geehrte Damen und Herren,

kaum zu glauben, aber auch auf die 3. - noch immer sehr schlecht gemachte -
Phishing-Welle [1] sind wieder mehrere User herein gefallen und haben ihre
Accountdaten bekannt gegeben.
Ich habe diese Accounts nun gesperrt und werde heute am Vormittag dann in
einer Aussendung an alle Angehörigen der TU Graz vor solchen Attacken
warnen.

MfG
Reinfried O. PETER
F. d. Postmaster
[1] http://www.zid.tugraz.at/security/informationssicherheit/#phishing
Author:
postmaster@tugraz.at (Reinfried.O.PETER@TUGraz.at)
Veröffentlicht:
28.03.2012 06:06

[zid.announce] Re: Phishing-Mails im Umlauf

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider haben weitere User ihre Account-Daten bekannt gegeben und es wurde weiter über unsere Server gespammt, d. h. wir werden vermutlich auf mehreren Blacklists gelistet werden und es werden weitere Empfänger unsere E-Mails nicht akzeptieren ...
Author:
postmaster@tugraz.at (Reinfried O. PETER)
Veröffentlicht:
24.03.2012 01:29

[zid.announce] Phishing-Mails im Umlauf

RSS Text:
       
Sehr geehrte Damen und Herren,

aktuell ist wieder einmal eine Phishing-Mail [1] im Umlauf.
Obwohl sie sehr schlecht gemacht ist (Grammatikfehler, Link versucht nicht
einmal wie eine Adresse der TU auszusehen), haben einige bereits
Accountdaten weiter gegeben und diese wurden schon dazu missbraucht, Spam
[2] über die Mailrelays [3] der TU zu verbreiten.

Leider sind wir daher auch schon auf Blacklists [4] gelandet und es könnte
daher dazu kommen, daß verschiedene Empfänger die Annahme von E-Mails von
der TU Graz verweigern.

MfG
Reinfried O. PETER
F. d. Postmaster
[1] http://www.zid.tugraz.at/security/informationssicherheit/#phishing
[2] http://email.tugraz.at/spam/
[3] http://email.tugraz.at/server/smtp/
[4] http://email.tugraz.at/spam/blacklists
Author:
postmaster@TUGraz.at (Postmaster-Team)
Veröffentlicht:
23.03.2012 08:38

[zid.announce] E-Mails mehrfach auf den IMAP-Servern

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,
die IMAP-Server der Bediensteten/Studierenden und Alumni laufen wieder stabil.
Die Systeme wurden bzw. werden mit den Ersatzsystemen synchronisiert und damit dabei keine E-Mails verloren gehen, werden tw. auch E-Mails wieder hergestellt, die auf einem der beiden Systeme bereits gelöscht waren bzw. kann es dabei auch zum mehrfachen Auftauchen von E-Mails kommen.
Sollten Sie dadurch das Speicherlimit überschreiten, dann müssen Sie diese überzähligen E-Mails löschen ohne sie in den Papierkorb zu verschieben (Thunderbird: "Bei Löschen einer Nachricht: Sofort entfernen").
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Postmaster.
Reinfried O. PETER
Author:
postmaster@tugraz.at (Reinfried O. PETER)
Veröffentlicht:
22.03.2012 09:44

[zid.announce] Re: Probleme mit dem E-Mail-System

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,
auch auf der sbox laufen nun die IMAP-Daemons wieder für alle Clients. Im Moment schaut es stabil aus, wir werden es aber natürlich weiter beobachten
MfG
Reinfried O. PETER
Author:
postmaster@tugraz.at (Reinfried O. PETER)
Veröffentlicht:
21.03.2012 21:06

[zid.announce] Re: Probleme mit dem E-Mail-System

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Umstellung des Mail-Systems der Bediensteten hat gestern Nacht schneller geklappt als gedacht.
Durch das Synchronisieren der Systeme sind zwar einige gelöschte E-Mails wieder aufgetaucht oder einzelne E-Mails doppelt vorhanden, sonst läuft das System aber wieder schnell und stabil.
Die Umstellung des Systems für die Studierenden/Alumni hat dafür nicht so funktioniert wie wir uns das gedacht haben, es sind weitere Hardwareprobleme aufgetaucht, an denen aber natürlich gearbeitet wird, dafür wird das System um 18 Uhr wieder abgeschaltet werden müssen.
Sollten wir weitere Informationen haben, werden wir diese natürlich über die üblichen Kanäle veröffentlichen.
Author:
postmaster@tugraz.at (Reinfried O. PETER)
Veröffentlicht:
21.03.2012 16:38

[zid.announce] Testabschaltung Lizenzmanager

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute wird die angekündigte Testabschaltung der betroffenen Lizenzmanager durchgeführt. Sollten Sie Rückmeldungen über nicht verfügbare Lizenzen erhalten, ist dies wahrscheinlich auf eine nicht getätigte Umstellung zurückzuführen. Konsultieren Sie in so einem Fall bitte unsere bisher bereitgestellten Informationen oder rufen Sie uns an.
Schöne Grüße Ihr,
.campussoftware_team
.zsolt_pataky phone_6892
.martin_ploechl phone_6891
Author:
campussoftware@tugraz.at (Team Campussoftware)
Veröffentlicht:
21.03.2012 08:54

[zid.announce] Mailsystem der Bediensteten

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach langer harter Arbeit ist es uns endlich gelungen, das Mailsystem der Bediensteten vom Ersatzsystem zurueck auf das Produktivsystem zu bringen. Das Storage wurde ausgetauscht.
Eventuell koennen durch die Synchronisation Emails doppelt vorhanden sein.
Vielen Dank fuer Ihr uns entgegengebrachtes Verstaendnis
Ihr Postmaster-Team
Author:
postmaster@tugraz.at (postmaster@tugraz.at)
Veröffentlicht:
20.03.2012 23:36

[zid.announce] Probleme mit dem E-Mail-System

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,
aus gegebenem Anlass möchten wir uns nochmals für die Unannehmlichkeiten
im Zusammenhang mit dem E-Mail-Service entschuldigen und uns für das uns
von vielen Universitätsangehörigen entgegen gebrachte Verständnis bedanken.
Folgend der aktuelle Stand und die geplanten Aktivitäten:
I) Bedienstete
==============
1) Am „Ersatzsystem“ ist die Situation nun stabil:
sowohl das Abrufen als auch die Zustellung von E-Mails funktionieren,
die Zustellung erfolgt teilweise noch zeitverzögert.
2) Vom 20.03. 20:00 bis 21.03. 06:00 erfolgt die Umstellung wieder auf
das „Hauptsystem“.
In diesem Zeitraum ist kein Zugriff auf die E-Mails möglich, das
Senden von E-Mails ist jedoch nicht betroffen, eingehende E-Mails
gehen nicht verloren.
3) Ab 21.03. 06:00 ist der Zugriff auf das Hauptsystem wieder möglich,
bis 21.03. 12:00 kann es aber zu verzögerten Zustellungen kommen.
4) Mit dem Vollbetrieb am Hauptsystem rechnen wir somit ab 21.03 12:00.
II) Studierende / Alumni
========================
1) Am „Ersatzsystem“ ist die Situation stabil, die E-Mails sollten
weitgehend zugestellt sein, eventuell kommt es noch zu Verzögerungen
bei der Zustellung neuer E-Mails.
2) Aus Performance-Gründen ist der Zugang derzeit nur per Webmail
möglich, d.h. andere IMAP-Clients (wie Thunderbird, Outlook oder
E-Mail-Programme auf Smartphones) können derzeit noch nicht
zugreifen.
3) Nach der Umstellung des Systems für Bedienstete (s. o.) steht dieses
derzeit gemeinsame System dann alleine für die Studierenden/Alumni
zur Verfügung.
4) Mit der vollen Verfügbarkeit (also auch für andere IMAP-Clients als
Webmail) rechnen wir somit ab 21.03. 06:00.
Isidor Kamrat Reinfried O. PETER
Direktor des ZID F.d. Postmaster
Author:
postmaster@tugraz.at (Postmaster)
Veröffentlicht:
19.03.2012 12:42

[zid.announce] Lizenzserverumstellung am 29.03.2012

RSS Text:
       
Sehr geehrte Damen und Herren,

es wird eine Lizenzmanagermigration auf die redundante
Lizenzserververinfrastruktur (bestehend aus lizenz30 lizenz31 und lizenz32)
durchgeführt. Dies hat folgende Konsequenzen für die betroffene Software:

*) Die Lizenzmanager, der unten gelisteten Produkte sind bereits auf der
neuen Infrastruktur in Betrieb.
*) Die Einstellungen der Clients müssen an die neuen Lizenzmanager
angepasst werden.
*) Die Lizenzmanager auf den alten Servern werden am 29.03.2012 deaktiviert.

Von der Umstellung profitieren nachstehende Softwareprodukte:

*) Mathworks (Matlab)
*) National Instruments (Labview)
*) Parametric Technology Corporation (ProENGINEER/Creo und MathCAD)
*) MSC Software (Adams, Nastran, Patran …)
*) Origin Lab (Origin)
*) Safe Software (FME)
*) Exelis (IDL)
*) Portland Group (PGI Compiler)
*) Intel (Fortran/C++ Compiler/Composer)
*) Dassault Systems (Abaqus)
*) Forming Technology Incorporated (Forming Suite)
*) Xilinx (ISE Design Suite)

Der Zeitplan der Migration beinhaltet folgende Milestones:

*) Umstellungsanleitungen sind am Softwareserver http://swsrv.tugraz.at im
Ordner "!_Anleitungen" zu finden.
*) Testabschaltung der alten Lizenzmanager der jeweiligen Produkte für je
ca. 2h im Zeitraum von 19.03.2011 bis 22.03.2012
*) Endgültige Abschaltung der alten Lizenzmanager am: 29.03.2012

Den Fortschritt der Lizenzservermigration können Sie immer aktuell auf der
Seite: http://portal.tugraz.at/portal/page/portal/zid/software/news/
mitverfolgen. Sie können diese Neuigkeiten auch als RSS - Feed abonnieren.

Die Mitarbeiter/innen des Helpdesks (DW 7000 - helpdesk@tugraz.at -
http://ticketing.tugraz.at) sind bei der Umstellung der Clients gerne
behilflich.

Sollten Sie Fragen diesbezüglich haben rufen Sie uns bitte an!

.campussoftware_team
.zsolt_pataky phone_6892
.martin_ploechl phone_6891
.mail campussoftware@tugraz.at
Author:
campussoftware@tugraz.at (Team Campussoftware)
Veröffentlicht:
14.03.2012 14:53

[zid.announce] Probleme mit dem E-Mail-System der TU Graz

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Ersatzsystem läuft, allerdings unter sehr hoher Last, was zu Problemen beim Anmelden und zur verzögerten Zustellung von E-Mails führt.
Die Ursache der Probleme war ein Ausfall des SANs, an dem sowohl der Server der Studierenden und der Alumni (sbox) als auch der Server der Bediensteten (mail) angeschlossen ist.
Das Ersatzsystem ist dafür ausgelegt, daß entweder der Server "sbox" oder der Server "mail" ausfällt, nicht aber beide gleichzeitig.
Da uns diese Problematik bewußt ist, wurde seit Herbst an einem neuen, virtualisierten E-Mail-System gearbeitet, diese Arbeiten sind weitgehend abgeschlossen, leider trat der GAU auf, bevor diese Arbeiten abgeschlossen werden konnten.
Zum Thema Datenverlust:
Die beiden Systeme (Hauptsystem/Ersatzsystem) sind nicht immer völlig synchron, sie werden teilweise mit etwas Zeitverzögerung synchronisiert, das bedeutet, daß im (derzeit nicht verfügbaren) Hauptsystem einige E-Mails liegen, die am Ersatzsystem (noch) nicht abgespeichert sind, diese werden wir so schnell als möglich auf das jetzt laufende System zu synchronisieren versuchen.
E-Mails, die gerade einlangten, als das SAN zu arbeiten aufgehört hat, die die Server aber bereits angenommen hatten, sind teilweise (wahrscheinlich) wirklich verloren, das sollten aber nur einige wenige sein.
Ergänzung:
Das Versenden von E-Mails ist nicht betroffen, nur bei der Erstellung einer Kopie der gesendeten E-Mail im sent-mail-Folder am Server kann es aufgrund der hohen Last zu Problemen kommen - Abhilfe schafft hier z. B. im Thunderbird den Ordner für gesendete E-Mails und den Ordner für Entwürfe auf "Lokale Ordner" zu stellen (das geschieht in den Kontoeinstellungen unter Kopien & Ordner), was gleichzeitig auch den Server entlastet.
Mit der Bitte um Ihr Verständnis
Reinfried O. PETER
F. d. Postmaster
Author:
postmaster@tugraz.at (Reinfried O. PETER)
Veröffentlicht:
13.03.2012 09:58

[zid.announce] E-Mail-Probleme

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,
da die Ersatzteile für das SAN noch nicht geliefert wurden, laufen
die E-Mail-Systeme nun noch immer auf dem Ersatzsystem, das nun unter
sehr hoher Last ist, was dazu führt, daß E-Mails für Bedienstete tw.
nur mit Verzögerung zugestellt werden, das System der Studierenden
ist derzeit nicht aktiv.
An einer Zwischenlösung bis die Hardwareersatzteile für das SAN
geliefert werden, wird gearbeitet.
Eine Umstellung auf neuere, redundante Hardware ist schon länger in Vorbereitung, aber leider noch nicht abgeschlossen.
Mit der Bitte um Verständnis
F. d. Postmaster
Author:
postmaster@tugraz.at (Postmaster)
Veröffentlicht:
12.03.2012 11:39

[zid.announce] Probleme mit den Mailsystemen fuer Studierende und Bedienstete

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider hat unser Mail-Storagesystem massive Probleme, die im Moment nicht behoben werden koennen.
Daher musste auf ein Ersatzsystem umgeschaltet werden. Leider wird es voraussichtlich auch zu Datenverlusten kommen. Wir versuchen alles, um diese moeglichst gering zu halten.
Wir bitten um Ihr Verstaendnis
Ihr Postmaster-Team
Author:
postmaster@tugraz.at (Postmaster)
Veröffentlicht:
10.03.2012 03:56

[zid.announce] Probleme mit dem SAN der sbox

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben derzeit ein Hardwareproblem mit dem Speicher der sbox.
An der Behebung des Problems wird gearbeitet
MfG
F.d. Postmaster
Author:
postmaster@tugraz.at (Postmaster)
Veröffentlicht:
09.03.2012 20:23

[zid.announce] WLAN - Netzwerkwartung

RSS Text:
Wegen Wartungsarbeiten kommt es am Mittwoch,
07.03.2012, zwischen 7:00 und 9:00 Uhr
zu großraeumigen WLAN-Ausfaellen.
Wir bitten um Verstaendnis.
Ihr Netzwerkteam
Author:
tugnet@tugraz.at (Netzwerkteam TU Graz)
Veröffentlicht:
05.03.2012 16:04

[zid.announce] Downtime pluto.tugraz.at am 9.2.2012

RSS Text:
Aufgrund von Wartungsarbeiten ist der Server pluto.tugraz.at am
Donnerstag, 9.2.2012 von 7:00 Uhr bis ca. 10:00 Uhr nicht erreichbar.

Author:
pluto@tugraz.at (Pluto Team)
Veröffentlicht:
07.02.2012 11:25

[zid.announce] Netzwerk-Ausfall

RSS Text:
A C H T U N G :
===============
Wegen eines Router-Defekts kam es heute, 2.2.2012, zwischen 14:20 und rund 15:15 zu einem Gesamtausfalls des TUGnet.
Wir bedauern.
Author:
wolfgang.krapf@tugraz.at (Wolfgang Krapf)
Veröffentlicht:
02.02.2012 15:29

[zid.announce] Wartungsarbeiten am Mailsystem

RSS Text:
Aufgrund von Wartungsarbeiten an einer zentralen Komponente des Mailsystems kann es am Mittwoch, dem 01.02.2012, zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr zu einem kurzen Ausfall der Mailservices kommen.
Wir bitten um Verstaendnis
Ihr Postmaster-Team
Author:
postmaster@tugraz.at (Postmaster)
Veröffentlicht:
31.01.2012 17:55

[zid.announce] Downtime SVN-Server 2.2.2012, 05:00 - 09:00 Uhr

RSS Text:
Am Donnerstag, 2.2.2012 ist der Subversion-Server von 5:00 Uhr bis
vorraussichtlich 9:00 Uhr wegen Wartungsarbeiten nicht verfügbar.
Wir bitten um Verständnis.
Due to necessary maintenance tasks the subversion server will not be
available on thursday, feb. 2nd, 5am - 9 am.
Sorry for the inconvenience.

Author:
svn@tugraz.at (DI Simon Kainz)
Veröffentlicht:
31.01.2012 08:12

[zid.announce] Warnung vor der Nutzung von pcAnywhere

RSS Text:
       
Sehr geehrte Damen und Herren,

Symantec, der Hersteller von pcAnywhere warnt derzeit selbst
vor der Nutzung dieser Software - sollten sie also pcAnywhere
in Verwendung haben, dann sollten sie diese Software derzeit
nicht einsetzen.
Weitere Infos und die Begründung finden sie z. B. auf der Heise-
Homepage http://www.heise.de/security/

MfG
F. d. CERT
Author:
CERT@TUGraz.at (Computer Emergency Response Team)
Veröffentlicht:
27.01.2012 11:11

[zid.announce] Tips zu IMAP-Mail & Webmail

RSS Text:
       
Sehr geehrte Damen und Herren,
viele Anfragen zu E-Mail und Webmail lassen sich durch Beachtung einiger
Hinweise leicht
beantworten:

1. eine volle INBOX sollte aus Gründen der Performance-Einbuße vermieden
werden. Nutzen Sie die
Möglichkeit des archive-Ordners am IMAP-Server. Hinweise unter
http://email.tugraz.at/nutzung/archive

2. halten Sie viele E-Mails in ihrer INBOX vor bzw. führen sie darin viele
Ordner, so werden diese
wiederholt automatisch vom System gescannt. Um hier eine deutliche
Geschwindigkeitsverbesserung zu
erhalten beachten Sie die Konfigurationsanleitung unter
http://email.tugraz.at/clients/webmail#faq4215

mfG,
Dr. Stepponat
Author:
ticketing@tugraz.at (Dr. Stepponat)
Veröffentlicht:
16.01.2012 12:50

[zid.announce] Netzwerk-Wartung

RSS Text:
A C H T U N G !
================
Wegen Verkabelungsarbeiten im ZID kommt es am
Montag, dem 16.1.2012 zwischen 7:30 und 8:00
--------------------------------------------
zu kurzzeitigen Störungen in der Erreichbarkeit von zentralen Servern.
Wir bitten um Verständnis.
Author:
tugnet@tugraz.at (Wolfgang Krapf)
Veröffentlicht:
12.01.2012 11:28

[zid.announce] E-Mail-Probleme

RSS Text:
       
Sehr geehrte Damen und Herren,

über den Account eines Bediensteten wurde am Wochenende Spam über
unser Mailrelay [1] verschickt.
Das Mailrelay steht daher nun auf der SORBS-Blacklist [2], wodurch
jetzt verschiedene Server von uns keine E-Mails annehmen.

Wir bemühen uns natürlich von dieser Blacklist möglichst schnell
wieder herunter zu kommen und werden auch untersuchen, wie es zur
Kompromittierung des Accounts kommen konnte (Trojaner oder Phishing
oder ... [3]).

MfG
Reinfried O. PETER
[1] http://email.tugraz.at/server
[2] http://www.sorbs.net/
[3] http://www.zid.tugraz.at/security/informationssicherheit/#faq1076
Author:
postmaster@tugraz.at (Reinfried O. PETER)
Veröffentlicht:
20.12.2011 11:13

[zid.announce] DNS-Problem an Vormittag

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute ca. zwischen 11 und 12 Uhr gab es ein DNS-Problem, wodurch auf
den Mailgates viele E-Mails mit der Begründung "Domain of sender adress
does not exist" abgelehnt wurden.
Das Problem sollte behoben sein, die Absender müssen (wenn sie diesen
Fehler gemeldet bekamen) die E-Mail neuerlich senden.
MfG
F.d. Postmaster
Author:
postmaster@tugraz.at (Postmaster)
Veröffentlicht:
19.12.2011 13:02

[zid.announce] Umstellung im WLAN - update

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir werden um 11:00 einen Umstellversuch auf die neue Lösung für
das webbasierte Authentifizierung (Web-Redirect) im WLAN vornehmen.
Wenn die Umstellung klappt ist die webbasierte Authentifizierung
nicht nur für Gäste, sondern auch für Studierende und Bedienstete
der TU Graz möglich.
Personen, die zur Zeit der Umstellung über das WLAN eingewählt sind,
werden (leider) eine Unterbrechung ihrer Verbindung bemerken.
MfG
F.d. NOC
Author:
TUGnet@TUGraz.at (Network Operations Center)
Veröffentlicht:
19.12.2011 10:44

[zid.announce] Probleme mit eduroam

RSS Text:
       
Sehr geehrte Damen und Herren,

durch einen technischen Fehler kann es derzeit zu Einwahlproblemen
in eduroam [1] kommen.
Wir sind dabei das Problem zu analysieren ...

MfG
F. d. NOC
[1] http://eduroam.tugraz.at/
Author:
TUGnet@TUGraz.at (Network Operations Center )
Veröffentlicht:
19.12.2011 09:34

[zid.announce] Umstellung im WLAN - update

RSS Text:
       
Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund von technischen Problemen musste die Umstellung auf nächste
Woche verschoben werden.
Den genauen Zeitpunkt werden wir noch bekannt geben.

MfG
Reinfried O. PETER
-- 
                                                          __
Dipl.-Ing. Reinfried O. PETER, MSc                  __  _|  |_  ___
Communication & Security / ZID / TU Graz           |  ||      |  | | |
Tel: +43(0)316-873/6390  Fax: /10-6390             |_    _||__|  | |_|_
http://www.staff.TUGraz.at/reinfried.o.peter/        |__|        Graz|_|
Author:
TUGnet@TUGraz.at (Network Operations Center)
Veröffentlicht:
16.12.2011 08:38

[zid.announce] Umstellung im WLAN

RSS Text:
       
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir werden die Web-Authentifizierung [1] im WLAN morgen auf eine
neue, leistungsfähigere Lösung umstellen und dann diese Art der
Zugangsmöglichkeit im WLAN auch den Studierenden zugänglich machen.

Sollten Probleme auftreten, bitte an ips@TUGraz.at wenden

MfG
F. d. NOC
[1] http://extern.tugraz.at/wlan/#faq3676

Author:
tugnet@tugraz.at (Network Operations Center)
Veröffentlicht:
14.12.2011 08:36

[zid.announce] Probleme mit dem neuen Webmail

RSS Text:
Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Das neue Webmail-Service wurde am 23.11.2011 seitens des Zentralen
Informatikdienstes freigeschalten. Wir bedauern, dass diese Information
nicht alle erreicht hat, und die Umstellung daher für viele überraschend
stattgefunden hat. Leider ist es auch dazu gekommen, dass in zahlreichen
Fällen technische Probleme aufgetreten sind, die sowohl lokale als auch
zentrale Ursachen hatten.

Wir arbeiten intensiv an der Verbesserung dieses Services. Sollten weiterhin
Probleme auftreten, ersuchen wir Sie mit Ihren EDV-Beauftragten bzw. mit dem
Helpdesk des ZID (helpdesk@tugraz.at) Kontakt aufzunehmen.

Mit Dank für Ihr Verständnis und den besten Grüßen
Isidor Kamrat
Author:
Isidor.Kamrat@TUGraz.at (Isidor Kamrat)
Veröffentlicht:
06.12.2011 16:26

[zid.announce] Umstellung Webmail am Mi 23. Nov.

RSS Text:
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
morgen wird die neue Version des Webmail produktiv gehen. Damit steht
Ihnen eine Groupware zur Verfügung, die auch die Synchronisation von
Terminen etc. ermöglicht. Für den E-Mail Client Thunderbird wird das
AddOn Lightning benötigt. Moderne SmartPhones können ebenfalls
Termine/Adressen/Aufgaben/Erinnerungen mit dem Webmail-System
synchronisieren.

Beachten Sie auch die Anleitungen und Hinweise im Portal unter
http://it-services.tugraz.at/webmail
Während der geplanten Umstellungsphase (8 - 10 Uhr) ist das System nicht
verfügbar.

mfG,
Dr. Stepponat
Author:
ticketing@tugraz.at (Dr. Stepponat)
Veröffentlicht:
22.11.2011 15:32

[zid.announce] Probleme mit dem SAN der zentralen IMAP-Server

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem SAN der zentralen E-Mail-Server der TU Graz gab es in dieser
Nacht leider Probleme.
Wir konnten aber relativ schnell auf das Ersatzsystem umschalten -
mein Dank gilt Thomas Uhl, der sofort reagiert hat!
Wir planen den Ersatz der Systeme durch ein hochverfügbares, voll
redundantes System im Laufe der nächsten Monate um ein noch besseres
bzw. stabileres Service bieten zu können.

Schönen Abend
F.d. Postmaster
Reinfried O. PETER
Author:
postmaster@tugraz.at (Reinfried O. PETER)
Veröffentlicht:
19.11.2011 02:05

[zid.announce] Teilausfall des SAN der Mailsysteme

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,

ein Teilausfall des SAN der Mailsysteme hat zu einem Totalausfall des Mailservers
fuer Bedienstete und des Mailservers fuer Studierende gefuehrt.

Das Problem ist nun behoben.

Wir bitten die Stoerung zu entschuldigen.

MfG
Ihr Postmaster-Team
Author:
postmaster@tugraz.at (Postmaster)
Veröffentlicht:
18.11.2011 22:35

[zid.announce] Hotmail nimmt unsere E-Mails wieder an

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem Hotmail nach einem Spam-Vorfall unsere E-Mails nun 2 Tage
nicht angenommen hat, schaut es so aus, als würden sie jetzt wieder
durchgehen.
Wie es zu dem Spam-Vorfall gekommen ist, muss erst untersucht werden
(Phishing, Trojaner, Brute Force, ...)

MfG
Reinfried O. PETER
Author:
postmaster@tugraz.at (Reinfried O. PETER)
Veröffentlicht:
25.10.2011 14:14

[zid.announce] E-Mail-Probleme

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,

durch einen gehackten Account eines Studenten wurden am Wochenende in
einem kurzen Zeitraum, bis wir reagieren konnten, leider sehr viele
Spam-E-Mails über unsere Mailrelays verschickt.
Die Mailrelays stehen daher nun auf einigen Blacklists, wodurch jetzt
verschiedene Server von uns keine E-Mails annehmen.
Wir bemühen uns natürlich von diesen Blacklists wieder möglichst
schnell herunter zu kommen und werden auch untersuchen, wie es zur
Kompromittierung des Accounts kommen konnte.

MfG
Reinfried O. PETER
Author:
postmaster@tugraz.at (Reinfried O. PETER)
Veröffentlicht:
24.10.2011 09:46

[zid.announce] Phishing-Versuch

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,

es gibt wieder einmal den Versuch zu Account-Daten der TU Graz zu kommen.
Wir haben die Adresse am IPS gesperrt, gehen aber eigentlich davon aus,
dass auf solche Versuche an der TU Graz niemand mehr hinein fällt.

MfG
Reinfried O. PETER
TUGnet-CERT
Author:
CERT@TUGraz.at (Reinfried O. PETER)
Veröffentlicht:
21.10.2011 12:53

[zid.announce] E-Mail-Zertifikate für alle Angehörigen der TU Graz

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,

in Zusammenarbeit mit ACOnet [1] und TERENA [2] kann die TU Graz den
ausgewiesenen Angehörigen (das sind alle Personen, die in der TUGRAZ-
online-Visitenkarte auch den Punkt "e-Card jetzt aktivieren" finden)
ab sofort Gratis-E-Mail-Zertifikate [3] von Comodo [4] anbieten.

Was bringen E-Mail-Zertifikate?

1) Ein signiertes E-Mail kann eindeutig einem Absender zugeordnet werden.
2) Es kann sofort und automatisch überprüft werden, ob die Nachricht von
irgendjemandem verändert wurde.
3) Wenn man die Nachricht zusätzlich auch verschlüsselt, kann außer vom
Empfänger die Nachricht von niemand sonst gelesen werden.

Infos zu E-Mail-Zertifikaten, zum Bestellvorgang sowie zur Installation
finden Sie auf der Homepage des ZID [3] oder den Seiten von A-SIT [5].

MfG
Reinfried O. PETER
F.d. Postmaster der TU Graz

[1] http://www.aco.net/
[2] http://www.terena.nl/
[3] http://email.tugraz.at/zertifikat
[4] http://www.comodo.com/
[5] http://www.a-sit.at/de/dokumente_publikationen/flyer/email_sign.php
Author:
Reinfried.O.PETER@TUGraz.at (Reinfried O. PETER)
Veröffentlicht:
05.10.2011 18:13

[zid.announce] Netzwerk-Arbeiten Petersg.12

RSS Text:
A C H T U N G :
===============

Wegen dringender Kabelarbeiten kommt es vom

17.9.2011 bis 18.9.2011 im Gebaeude Petersgasse 12 (Biochemie)
--------------------------------------------------------------

zum Ausfall des Netzwerkes. (Früheres Ende der Arbeiten moeglich)

Wir bitten um Verstaendnis.
Author:
tugnet@tugraz.at (Wolfgang Krapf)
Veröffentlicht:
16.09.2011 10:22

[zid.announce] Internet-Verbindungsprobleme

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,

durch einen Fehler unseres IPS kam es heute wieder zu Problemen bei der
Internetverbindung der TU Graz.
Der Hersteller des IPS ist verständigt (arbeitet auch schon länger an
den Problemen) und hat jetzt eine letzte Nachfrist zur Behebung dieser
wiederkehrenden Probleme bekommen.

Wir bitten um Verständnis.
F. d. NOC
Author:
TUGnet@TUGraz.at (Network Operations Center)
Veröffentlicht:
10.09.2011 13:28

[zid.announce] Wartungsarbeiten am Mailserver der Bediensteten

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,

wegen Wartungsarbeiten am Mailserver der Bediensteten (mail.tugraz.at) kommt es
am Sonntag, den 14.8.2011, ab 12.00 Uhr bis voraussichtlich Montag, den 15.8.2011,
20.00 Uhr zu laengeren Ausfaellen des Servers.
E-Mail-Clients koennen sich waehrend dieser Zeit nur bedingt zum Server verbinden.
Ein Zugang per Webmail sollte aber schon nach ca. 3-4 Stunden wieder moeglich sein.

Wir danken fuer Ihr Verstaendnis.

Ihr

E-Mail-Team
Author:
postmaster@tugraz.at (Mbox Postmaster)
Veröffentlicht:
11.08.2011 16:12

[zid.announce] Lücke in phpMyAdmin

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,

in phpMyAdmin [1], das auch an der TU Graz häufig eingesetzt wird, ist
(wieder einmal) eine Lücke bekannt geworden, diese Software sollte daher
(regelmäßig) upgedatet werden!

MfG
F.d. CERT
[1] http://www.tugraz.at/
Author:
CERT@TUGraz.at (Computer Emergency Response Team)
Veröffentlicht:
28.07.2011 09:06

[zid.announce] Re: Internetverbindung

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,

die Internetverbindung scheint wieder stabil zu laufen.

MfG
F.d.NOC
Author:
TUGnet@TUGraz.at (Network Operations Center)
Veröffentlicht:
14.07.2011 16:34

[zid.announce] Internetverbindung

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,

leider gibt es derzeit wieder Netzwerkprobleme,
es wird bereits an der Behebung gearbeitet

MfG
F.d.NOC
Author:
TUGnet@TUGraz.at (Network Operations Center)
Veröffentlicht:
14.07.2011 16:16

[zid.announce] bigmail.tugraz.at

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,

gestern ist leider eine Platte voll geworden und bei der vergroesserten
neuen Partition gab es Probleme mit falsch eingestellten Zugriffsrechten.

Alle seit gestern ca. 16 Uhr bis heute 15 Uhr 30 ueber bigmail.tugraz.at
versandten Files wurden daher leider NICHT wirklich am Server gespeichert
und muessen nochmals uebertragen werden.

Mein Fehler ...
Reinfried O. PETER
Author:
bigmail@TUGraz.at (Reinfried O. PETER)
Veröffentlicht:
07.07.2011 16:19

[zid.announce] Autodesk Lizenzserver

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,

seit heute Mittag gibt es Probleme mit dem Autodesk Lizenzmanager. Betroffen
sind alle Autodesk Produkte ab der Version 2010. Wir arbeiten an der
Problemlösung.

Ihr
Campussoftware Team
Author:
campussoftware@tugraz.at (Team Campussoftware)
Veröffentlicht:
06.07.2011 14:42

[zid.announce] Serverprobleme

RSS Text:
Sehr geehrte Damen und Herren,

durch eine Uebertemperatur im zentralen Serverraum der TU Graz
haben sich heute Nacht einige Server abgeschaltet.
Wir sind dabei die Systeme wieder hoch zu fahren.

Mit der Bitte um Verstaendnis und Geduld
F.d. ZID
Author:
office.zid@tugraz.at (ZID der TU Graz)
Veröffentlicht:
05.07.2011 08:32